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Aktuelle Schweizer Stipendiaten

Anna Gitschthaler

Sopran

annagitschthaler.com

 

Die österreichische Sopranistin Anna Gitschthaler lebt in der Schweiz und ist sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach sowie in spartenübergreifenden Musiktheaterprojekten tätig. 2025 war

Die österreichische Sopranistin Anna Gitschthaler lebt in der Schweiz und ist sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach sowie in spartenübergreifenden Musiktheaterprojekten tätig. 2025 war sie als Berta in Rossinis «Il barbiere di Siviglia» auf Tournee mit dem Orchester Concerto

Die österreichische Sopranistin Anna Gitschthaler lebt in der Schweiz und ist sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach sowie in spartenübergreifenden Musiktheaterprojekten tätig. 2025 war sie als Berta in Rossinis «Il barbiere di Siviglia» auf Tournee mit dem Orchester Concerto Stella Matutina zu erleben, gab im selben Jahr ihr Rollendebüt als Fedora in Emmerich Kálmáns «Die Zirkusprinzessin» an der Operettenbühne Bremgarten und erhielt ein Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft für die Bayreuther Festspiele.
Im Musiktheater sang sie 2024 u. a. die Roxy in Paul Abrahams «Roxy und ihr Wunderteam» am Stadttheater Murau, die Josepha in Ralph Benatzkys «Im Weißen Rössl» bei den Serenaden im Hernerpark sowie die Gabriele in Offenbachs «La vie parisienne» am Theater Arth. 2023 war sie als Gretel in Humperdincks «Hänsel und Gretel» bei beOPERaction und als Diana in Offenbachs «Orpheus in der Unterwelt» an der Operettenbühne Hombrechtikon zu hören. Bereits 2022 debütierte sie als Prinzessin Laya in Abrahams «Die Blume von Hawaii» am Stadttheater Murau.
Konzertant trat Anna Gitschthaler 2025 mit dem Messiaschor Zürich in Händels Messias auf. Weitere wichtige Stationen umfassen Dvořáks Stabat Mater, Spohrs Die letzten Dinge, Donizettis und Mozarts Requiem, Brahms Ein deutsches Requiem sowie Haydns Schöpfung.
Einen bedeutenden Teil ihrer künstlerischen Arbeit bilden eigene Musiktheaterformate. Dazu zählen das 2022 beim Davos Festival uraufgeführte Projekt #rotkäppchen (2024 im Künstlerhaus Boswil), die 2025 entwickelte szenische Neuinterpretation von Schuberts Winterreise mit Lichtkunst und Rauminstallation sowie «Die Zauberflöte – what else?», eine kammermusikalische Neufassung von Mozarts Oper, die klassische Arien mit musikalischen Hits der vergangenen zwei Jahrhunderte verbindet.
Neben ihrer Bühnentätigkeit ist sie in der Musikvermittlung aktiv, unter anderem für das Opernhaus Zürich und die Tonhalle Zürich.
Ihre Ausbildung erhielt Anna Gitschthaler an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Yvonne Naef, die sie mit Auszeichnung abschloss, sowie in THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA bei Sandra Trattnigg. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Thomas Hampson, Margreet Honig, Brigitte Fassbaender, Diana Damrau, Ulrike Sonntag, Enrico Maria Cacciari, Michael Richter und Jack Li Vigni.
Sie ist Alumna der Lotte Lehmann Akademie (2020) und der Internationalen Opernwerkstatt des Festival der jungen Stimmen (2019).

Foto: © Privatarchiv

Die österreichische Sopranistin Anna Gitschthaler lebt in der Schweiz und ist sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach sowie in spartenübergreifenden Musiktheaterprojekten tätig. 2025 war sie als Berta in Rossinis «Il barbiere di Siviglia» auf Tournee mit dem Orchester Concerto

Die österreichische Sopranistin Anna Gitschthaler lebt in der Schweiz und ist sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach sowie in spartenübergreifenden Musiktheaterprojekten tätig. 2025 war sie als Berta in Rossinis «Il barbiere di Siviglia» auf Tournee mit dem Orchester Concerto Stella Matutina zu erleben, gab im selben Jahr ihr Rollendebüt als Fedora in Emmerich Kálmáns «Die Zirkusprinzessin» an der Operettenbühne Bremgarten und erhielt ein Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft für die Bayreuther Festspiele.
Im Musiktheater sang sie 2024 u. a. die Roxy in Paul Abrahams «Roxy und ihr Wunderteam» am Stadttheater Murau, die Josepha in Ralph Benatzkys «Im Weißen Rössl» bei den Serenaden im Hernerpark sowie die Gabriele in Offenbachs «La vie parisienne» am Theater Arth. 2023 war sie als Gretel in Humperdincks «Hänsel und Gretel» bei beOPERaction und als Diana in Offenbachs «Orpheus in der Unterwelt» an der Operettenbühne Hombrechtikon zu hören. Bereits 2022 debütierte sie als Prinzessin Laya in Abrahams «Die Blume von Hawaii» am Stadttheater Murau.
Konzertant trat Anna Gitschthaler 2025 mit dem Messiaschor Zürich in Händels Messias auf. Weitere wichtige Stationen umfassen Dvořáks Stabat Mater, Spohrs Die letzten Dinge, Donizettis und Mozarts Requiem, Brahms Ein deutsches Requiem sowie Haydns Schöpfung.
Einen bedeutenden Teil ihrer künstlerischen Arbeit bilden eigene Musiktheaterformate. Dazu zählen das 2022 beim Davos Festival uraufgeführte Projekt #rotkäppchen (2024 im Künstlerhaus Boswil), die 2025 entwickelte szenische Neuinterpretation von Schuberts Winterreise mit Lichtkunst und Rauminstallation sowie «Die Zauberflöte – what else?», eine kammermusikalische Neufassung von Mozarts Oper, die klassische Arien mit musikalischen Hits der vergangenen zwei Jahrhunderte verbindet.
Neben ihrer Bühnentätigkeit ist sie in der Musikvermittlung aktiv, unter anderem für das Opernhaus Zürich und die Tonhalle Zürich.
Ihre Ausbildung erhielt Anna Gitschthaler an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Yvonne Naef, die sie mit Auszeichnung abschloss, sowie in THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA bei Sandra Trattnigg. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Thomas Hampson, Margreet Honig, Brigitte Fassbaender, Diana Damrau, Ulrike Sonntag, Enrico Maria Cacciari, Michael Richter und Jack Li Vigni.
Sie ist Alumna der Lotte Lehmann Akademie (2020) und der Internationalen Opernwerkstatt des Festival der jungen Stimmen (2019).

Foto: © Privatarchiv


Claudio Casolino

Violoncello

claudiocasolino.com

 

Claudio Casolino ist ein italienischer Cellist mit Wohnsitz in der Schweiz und internationaler Tätigkeit. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis sowie auf Kammermusik,

Claudio Casolino ist ein italienischer Cellist mit Wohnsitz in der Schweiz und internationaler Tätigkeit. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis sowie auf Kammermusik, die er sowohl auf modernem als auch auf barockem Violoncello pflegt.
Seit September 2025

Claudio Casolino ist ein italienischer Cellist mit Wohnsitz in der Schweiz und internationaler Tätigkeit. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis sowie auf Kammermusik, die er sowohl auf modernem als auch auf barockem Violoncello pflegt.
Seit September 2025 ist er Mitglied der Opernhaus Zürich Academy unter der Leitung von Claudius Herrmann.
Er absolvierte den Bachelor of Arts in Musik am Conservatorio della Svizzera italiana bei Asier Polo und den Master of Arts in Musik Performance an der Hochschule Luzern bei Christian Poltéra.
Claudio Casolino ist Gründungsmitglied des Aliis Trios, das 2023 den ersten Preis beim Big Little Music Competition in Gent gewann.
Im Rahmen seiner Tätigkeit an der Opernhaus Zürich Academy sammelte Claudio Casolino Orchestererfahrung mit dem Orchester der Oper Zürich und arbeitete bislang unter anderem mit Dirigenten wie Gianandrea Noseda und Lorenzo Viotti.
Zwischen 2022 und 2023 war Claudio Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters, mit dem er als Tuttist und Co-Solist in einigen der renommiertesten Konzertsälen Europas auftrat, darunter die Felsenreitschule Salzburg, die Elbphilharmonie Hamburg, das Teatro alla Scala in Mailand und das Concertgebouw Amsterdam. In diesem Rahmen arbeitete er mit Dirigenten wie Teodor Currentzis, Daniel Harding, Daniele Gatti, Jukka-Pekka Saraste und Jakub Hrůša zusammen.
Zu seinen weiteren Orchestererfahrungen zählen Kooperationen mit dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Orchestra Giovanile Italiana und dem Orchestra dei Licei Musicali Italiani sowie Auftritte bei bedeutenden Veranstaltungen wie der Festa della Repubblica im Palazzo del Quirinale in Rom und dem Ravello Festival.
Claudio Casolino absolvierte eine Fortbildung bei Enrico Dindo an der Pavia Cello Academy und nahm an Meisterkursen bei renommierten Cellisten wie Frans Helmerson, Giovanni Gnocchi, Clive Greensmith, Richard Aaron und Gabriele Geminiani teil.
Sein Interesse an historisch informierter Aufführungspraxis vertiefte er durch das Studium des Barockcellos bei Daniel Rosin, womit er seine moderne Ausbildung gezielt um die Beschäftigung mit Alter Musik ergänzte.
Er begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel bei Fernando Nese und schloss seine frühe musikalische Ausbildung an der Musikhochschule G. M. Galanti in Campobasso ab. Bereits als junger Musiker erhielt er zahlreiche nationale Auszeichnungen, darunter erste Preise bei den Wettbewerben in Scandicci, Isola del Liri und Zangarelli sowie eine besondere Erwähnung beim Wettbewerb «Prodigi della Musica» in Termoli.

Foto: © Opernhaus Zürich

Claudio Casolino ist ein italienischer Cellist mit Wohnsitz in der Schweiz und internationaler Tätigkeit. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis sowie auf Kammermusik, die er sowohl auf modernem als auch auf barockem Violoncello pflegt.
Seit September 2025

Claudio Casolino ist ein italienischer Cellist mit Wohnsitz in der Schweiz und internationaler Tätigkeit. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis sowie auf Kammermusik, die er sowohl auf modernem als auch auf barockem Violoncello pflegt.
Seit September 2025 ist er Mitglied der Opernhaus Zürich Academy unter der Leitung von Claudius Herrmann.
Er absolvierte den Bachelor of Arts in Musik am Conservatorio della Svizzera italiana bei Asier Polo und den Master of Arts in Musik Performance an der Hochschule Luzern bei Christian Poltéra.
Claudio Casolino ist Gründungsmitglied des Aliis Trios, das 2023 den ersten Preis beim Big Little Music Competition in Gent gewann.
Im Rahmen seiner Tätigkeit an der Opernhaus Zürich Academy sammelte Claudio Casolino Orchestererfahrung mit dem Orchester der Oper Zürich und arbeitete bislang unter anderem mit Dirigenten wie Gianandrea Noseda und Lorenzo Viotti.
Zwischen 2022 und 2023 war Claudio Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters, mit dem er als Tuttist und Co-Solist in einigen der renommiertesten Konzertsälen Europas auftrat, darunter die Felsenreitschule Salzburg, die Elbphilharmonie Hamburg, das Teatro alla Scala in Mailand und das Concertgebouw Amsterdam. In diesem Rahmen arbeitete er mit Dirigenten wie Teodor Currentzis, Daniel Harding, Daniele Gatti, Jukka-Pekka Saraste und Jakub Hrůša zusammen.
Zu seinen weiteren Orchestererfahrungen zählen Kooperationen mit dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Orchestra Giovanile Italiana und dem Orchestra dei Licei Musicali Italiani sowie Auftritte bei bedeutenden Veranstaltungen wie der Festa della Repubblica im Palazzo del Quirinale in Rom und dem Ravello Festival.
Claudio Casolino absolvierte eine Fortbildung bei Enrico Dindo an der Pavia Cello Academy und nahm an Meisterkursen bei renommierten Cellisten wie Frans Helmerson, Giovanni Gnocchi, Clive Greensmith, Richard Aaron und Gabriele Geminiani teil.
Sein Interesse an historisch informierter Aufführungspraxis vertiefte er durch das Studium des Barockcellos bei Daniel Rosin, womit er seine moderne Ausbildung gezielt um die Beschäftigung mit Alter Musik ergänzte.
Er begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel bei Fernando Nese und schloss seine frühe musikalische Ausbildung an der Musikhochschule G. M. Galanti in Campobasso ab. Bereits als junger Musiker erhielt er zahlreiche nationale Auszeichnungen, darunter erste Preise bei den Wettbewerben in Scandicci, Isola del Liri und Zangarelli sowie eine besondere Erwähnung beim Wettbewerb «Prodigi della Musica» in Termoli.

Foto: © Opernhaus Zürich


Ricardo Acosta

Klavier, Dirigieren & Komposition

ricardoacostamusic.com

 

Ricardo Acosta, Pianist, Dirigent und Komponist, wird für seine außergewöhnliche Sensibilität, seine einzigartige musikalische Stimme und seine Vielseitigkeit gelobt. Der in Mexiko geborene und heute

Ricardo Acosta, Pianist, Dirigent und Komponist, wird für seine außergewöhnliche Sensibilität, seine einzigartige musikalische Stimme und seine Vielseitigkeit gelobt. Der in Mexiko geborene und heute in Bern lebende Acosta kann auf eine illustre Karriere zurückblicken, die mit zahlreichen nationalen und

Ricardo Acosta, Pianist, Dirigent und Komponist, wird für seine außergewöhnliche Sensibilität, seine einzigartige musikalische Stimme und seine Vielseitigkeit gelobt. Der in Mexiko geborene und heute in Bern lebende Acosta kann auf eine illustre Karriere zurückblicken, die mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen und Stipendien geschmückt ist. Er arbeitet mit einer beeindruckenden Reihe von bedeutenden Künstlern zusammen, darunter Patricia Kopatchinskaja, Steve Reich, Enno Poppe und die Solisten der Yehudi Menuhin Academy.
Acostas vielfältige Projekte haben ihn rund um den Globus geführt: Er trat in den USA, der Tschechischen Republik, Thailand, Russland, Frankreich und der Schweiz auf. Er zeichnet sich sowohl als Solist als auch als Kammermusiker aus und hat mit angesehenen Orchestern wie dem Staatlichen Symphonieorchester Moskau, der Bern Sinfonietta, dem Proton Ensemble, Musica Nova und der Eastman Philharmonia zusammengearbeitet. Sein Repertoire umfasst die Zusammenarbeit mit renommierten Dirigenten wie Brad Lubman, Neil Varon, Dmitri Orlov und Patrick Jüdt.
Als ständiger Innovator widmet sich Acosta der Wiederbelebung historischer Praktiken und erkundet gleichzeitig neue musikalische Grenzen. In seinen Programmen finden sich oft seine eigenen Improvisationen und Kadenzen in Aufführungen von Konzerten von Mozart, Haydn und Beethoven. Er kuratiert eklektische Konzerte, in denen er vergessene Werke vergangener Meister mit zeitgenössischen Kompositionen lateinamerikanischer, europäischer und amerikanischer Komponisten mischt und so für sein Publikum lebendige und fesselnde Erlebnisse schafft.
2016 schloss Acosta sein Studium in den Fächern Klavier und Komposition an der renommierten Eastman School of Music ab, wo er bei dem renommierten Pädagogen und Gewinner des Van-Cliburn-Wettbewerbs Barry Snyder sowie bei den Komponisten Ricardo Zohn-Muldoon und Carlos Sanchez-Gutierrez studierte. Im selben Jahr erhielt er das Swiss Excellence in Arts Scholarship, um ein Masterstudium an der Hochschule der Künste in Bern zu absolvieren, wo er Klavier bei Professor Tomasz Herbut und Orchesterdirigieren bei Florian Ziemen studierte.
Seit 2020 ist Acosta Klavierlehrer am Musikkonservatorium Bern und Korrepetitor in der Orchesterdirigierklasse von Florian Ziemen. Er ist auch Dirigent und musikalischer Leiter der Workshopera Bern und trägt kontinuierlich zur lebendigen Musiklandschaft in der Schweiz, Mexiko und darüber hinaus bei. Seit August 2024 ist er der Dirigent des Berner Konzertorchesters.

Foto: © Yolanda Nacht Bohler

Ricardo Acosta, Pianist, Dirigent und Komponist, wird für seine außergewöhnliche Sensibilität, seine einzigartige musikalische Stimme und seine Vielseitigkeit gelobt. Der in Mexiko geborene und heute in Bern lebende Acosta kann auf eine illustre Karriere zurückblicken, die mit zahlreichen nationalen und

Ricardo Acosta, Pianist, Dirigent und Komponist, wird für seine außergewöhnliche Sensibilität, seine einzigartige musikalische Stimme und seine Vielseitigkeit gelobt. Der in Mexiko geborene und heute in Bern lebende Acosta kann auf eine illustre Karriere zurückblicken, die mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen und Stipendien geschmückt ist. Er arbeitet mit einer beeindruckenden Reihe von bedeutenden Künstlern zusammen, darunter Patricia Kopatchinskaja, Steve Reich, Enno Poppe und die Solisten der Yehudi Menuhin Academy.
Acostas vielfältige Projekte haben ihn rund um den Globus geführt: Er trat in den USA, der Tschechischen Republik, Thailand, Russland, Frankreich und der Schweiz auf. Er zeichnet sich sowohl als Solist als auch als Kammermusiker aus und hat mit angesehenen Orchestern wie dem Staatlichen Symphonieorchester Moskau, der Bern Sinfonietta, dem Proton Ensemble, Musica Nova und der Eastman Philharmonia zusammengearbeitet. Sein Repertoire umfasst die Zusammenarbeit mit renommierten Dirigenten wie Brad Lubman, Neil Varon, Dmitri Orlov und Patrick Jüdt.
Als ständiger Innovator widmet sich Acosta der Wiederbelebung historischer Praktiken und erkundet gleichzeitig neue musikalische Grenzen. In seinen Programmen finden sich oft seine eigenen Improvisationen und Kadenzen in Aufführungen von Konzerten von Mozart, Haydn und Beethoven. Er kuratiert eklektische Konzerte, in denen er vergessene Werke vergangener Meister mit zeitgenössischen Kompositionen lateinamerikanischer, europäischer und amerikanischer Komponisten mischt und so für sein Publikum lebendige und fesselnde Erlebnisse schafft.
2016 schloss Acosta sein Studium in den Fächern Klavier und Komposition an der renommierten Eastman School of Music ab, wo er bei dem renommierten Pädagogen und Gewinner des Van-Cliburn-Wettbewerbs Barry Snyder sowie bei den Komponisten Ricardo Zohn-Muldoon und Carlos Sanchez-Gutierrez studierte. Im selben Jahr erhielt er das Swiss Excellence in Arts Scholarship, um ein Masterstudium an der Hochschule der Künste in Bern zu absolvieren, wo er Klavier bei Professor Tomasz Herbut und Orchesterdirigieren bei Florian Ziemen studierte.
Seit 2020 ist Acosta Klavierlehrer am Musikkonservatorium Bern und Korrepetitor in der Orchesterdirigierklasse von Florian Ziemen. Er ist auch Dirigent und musikalischer Leiter der Workshopera Bern und trägt kontinuierlich zur lebendigen Musiklandschaft in der Schweiz, Mexiko und darüber hinaus bei. Seit August 2024 ist er der Dirigent des Berner Konzertorchesters.

Foto: © Yolanda Nacht Bohler


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2024

Yves Brühwiler

Bassbariton

yvesbruehwiler.ch

 

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler kehrt 2025 zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis «L’Orfeo». An Silvester folgte die Premiere von Gaetano

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler kehrt 2025 zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis «L’Orfeo». An Silvester folgte die Premiere von Gaetano Donizettis «Don Gregorio» bei der Zürcher Kammeroper, worin er die titelgebende Hauptrolle sang. 2024 war

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler kehrt 2025 zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis «L’Orfeo». An Silvester folgte die Premiere von Gaetano Donizettis «Don Gregorio» bei der Zürcher Kammeroper, worin er die titelgebende Hauptrolle sang. 2024 war er im Theater Stok (Zürich) zu Gast, in der Rolle des Algernon in Paul Burkhards Oper Bunbury. Und im Dezember 2023 debütierte er erfolgreich als Pasquale in Donizettis Oper Olivo e Pasquale in der Zürcher Kammeroper.
Neben der Opernbühne gehören auch die Basspartien der grossen Oratorien zu seinem Repertoire. Klassiker wie Beethovens Neunte Sinfonie, Mozarts Requiem oder Bachs Matthäuspassion führt er genau so auf wie die weitgehend unbekannten Christoforus von Rheinberger oder L’Enfance du Christ von Berlioz.
Ensembleerfahrung sammelt Yves Brühwiler in der Zürcher Sing-Akademie. Seit 2015 ist er als festes Mitglied regelmässig in der Tonhalle Zürich, auf Konzertreisen und auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören, unter namhaften Dirigenten wie Bernard Haitink, Paavo Järvi oder René Jacobs. Als Basssänger des Quartetts Swing4you sind ihm auch Ausflüge in die Unterhaltungsmusik nicht fremd, u.a. in Konzerten mit Pepe Lienhard.
Derzeit wird Yves Brühwiler von Sandra Trattnigg betreut. Weitere sängerische Impulse holte er sich unter anderem bei Dunja Vejzovic, Roberto Scandiuzzi oder Ivan Konsulov.
Zudem ist Yves Brühwiler Stipendiat der Thyll-Stiftung und der Bayreuther Festspiele 2024.

Foto: © Dennis Yulov

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler kehrt 2025 zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis «L’Orfeo». An Silvester folgte die Premiere von Gaetano Donizettis «Don Gregorio» bei der Zürcher Kammeroper, worin er die titelgebende Hauptrolle sang. 2024 war

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler kehrt 2025 zurück ans Opernhaus Zürich als 4. Pastore in Claudio Monteverdis «L’Orfeo». An Silvester folgte die Premiere von Gaetano Donizettis «Don Gregorio» bei der Zürcher Kammeroper, worin er die titelgebende Hauptrolle sang. 2024 war er im Theater Stok (Zürich) zu Gast, in der Rolle des Algernon in Paul Burkhards Oper Bunbury. Und im Dezember 2023 debütierte er erfolgreich als Pasquale in Donizettis Oper Olivo e Pasquale in der Zürcher Kammeroper.
Neben der Opernbühne gehören auch die Basspartien der grossen Oratorien zu seinem Repertoire. Klassiker wie Beethovens Neunte Sinfonie, Mozarts Requiem oder Bachs Matthäuspassion führt er genau so auf wie die weitgehend unbekannten Christoforus von Rheinberger oder L’Enfance du Christ von Berlioz.
Ensembleerfahrung sammelt Yves Brühwiler in der Zürcher Sing-Akademie. Seit 2015 ist er als festes Mitglied regelmässig in der Tonhalle Zürich, auf Konzertreisen und auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören, unter namhaften Dirigenten wie Bernard Haitink, Paavo Järvi oder René Jacobs. Als Basssänger des Quartetts Swing4you sind ihm auch Ausflüge in die Unterhaltungsmusik nicht fremd, u.a. in Konzerten mit Pepe Lienhard.
Derzeit wird Yves Brühwiler von Sandra Trattnigg betreut. Weitere sängerische Impulse holte er sich unter anderem bei Dunja Vejzovic, Roberto Scandiuzzi oder Ivan Konsulov.
Zudem ist Yves Brühwiler Stipendiat der Thyll-Stiftung und der Bayreuther Festspiele 2024.

Foto: © Dennis Yulov

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)


Mirjam Fässler

Mezzosopran

mirjam-faessler.com

 

Die Schweizer Mezzosopranistin Mirjam Fässler wird in der aktuellen Spielzeit 2025/26 ihr Debut als Ulrica in Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» bei den Werdenberger

Die Schweizer Mezzosopranistin Mirjam Fässler wird in der aktuellen Spielzeit 2025/26 ihr Debut als Ulrica in Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» bei den Werdenberger Schlossfestspielen geben. In der Spielzeit 2024/25 debütierte sie als Santuzza in Pietro Mascagnis «Cavalleria Rusticana»

Die Schweizer Mezzosopranistin Mirjam Fässler wird in der aktuellen Spielzeit 2025/26 ihr Debut als Ulrica in Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» bei den Werdenberger Schlossfestspielen geben. In der Spielzeit 2024/25 debütierte sie als Santuzza in Pietro Mascagnis «Cavalleria Rusticana» sowie als Wellgunde und 2. Norn in Richard Wagners «Götterdämmerung» und spielte Hänsel in «Hänsel & Gretel» in Zürich. Zudem erschien 2024 die Weltersteinspielung von Joachim Raffs «Samson» mit dem Berner Sinfonieorchester (Label Schweizer Fonogramm). Ein weiteres Rollendebut folgte im Herbst 2024 als Métella (La Vie Parisienne) bei den Bühnen Bern. In der Spielzeit 2025/26 ist sie Ensemblemitglied am Theater Biel/Solothurn.
Zu ihrem aktuellen Opernrepertoire gehören u.a. auch Partien wie Charlotte in «Werther», Olga in «Eugen Onegin» von Peter Tschaikowsky oder die Titelrolle in Bizets «Carmen». Ihr Konzertrepertoire umfasst u.a. Gustav Mahlers «Lieder eines fahrenden Gesellen», «Kindertotenlieder» und «Rückert-Lieder», Richard Wagners «Wesendonck-Lieder» sowie Maurice Ravels «Shéhérazade».
Im Januar 2025 schuf die Schweizer Mezzosopranistin mit «Salon Schubert» für Gesang & Gitarre ein neues Konzertformat der Sparte «Deutsches Kunstlied mit Romantischer Gitarre» und gibt den teils sogar für Gitarre gedachten und geschrieben Werken gleichzeitig ihre Stimme.
Mirjam Fässler war Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und ist 2024 Richard Wagner - Stipendiatin der Bayreuther Festspiele.
Ihr Musikstudium absolvierte sie am Mozarteum Salzburg (Gesang & Gitarre), am Landeskonservatorium Vorarlberg und an der Hochschule der Künste in Bern (Oper). Darüber hinaus schöpft sie aus der Zusammenarbeit mit Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) und Vesselina Kasarova. Ihre Expertise im Fach Kunstlied vertiefte Mirjam Fässler im Unterricht bei Brigitte Fassbaender und Klaus Jäckle (Gitarre).

Foto: © Shirley Suarez

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)

Die Schweizer Mezzosopranistin Mirjam Fässler wird in der aktuellen Spielzeit 2025/26 ihr Debut als Ulrica in Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» bei den Werdenberger Schlossfestspielen geben. In der Spielzeit 2024/25 debütierte sie als Santuzza in Pietro Mascagnis «Cavalleria Rusticana»

Die Schweizer Mezzosopranistin Mirjam Fässler wird in der aktuellen Spielzeit 2025/26 ihr Debut als Ulrica in Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» bei den Werdenberger Schlossfestspielen geben. In der Spielzeit 2024/25 debütierte sie als Santuzza in Pietro Mascagnis «Cavalleria Rusticana» sowie als Wellgunde und 2. Norn in Richard Wagners «Götterdämmerung» und spielte Hänsel in «Hänsel & Gretel» in Zürich. Zudem erschien 2024 die Weltersteinspielung von Joachim Raffs «Samson» mit dem Berner Sinfonieorchester (Label Schweizer Fonogramm). Ein weiteres Rollendebut folgte im Herbst 2024 als Métella (La Vie Parisienne) bei den Bühnen Bern. In der Spielzeit 2025/26 ist sie Ensemblemitglied am Theater Biel/Solothurn.
Zu ihrem aktuellen Opernrepertoire gehören u.a. auch Partien wie Charlotte in «Werther», Olga in «Eugen Onegin» von Peter Tschaikowsky oder die Titelrolle in Bizets «Carmen». Ihr Konzertrepertoire umfasst u.a. Gustav Mahlers «Lieder eines fahrenden Gesellen», «Kindertotenlieder» und «Rückert-Lieder», Richard Wagners «Wesendonck-Lieder» sowie Maurice Ravels «Shéhérazade».
Im Januar 2025 schuf die Schweizer Mezzosopranistin mit «Salon Schubert» für Gesang & Gitarre ein neues Konzertformat der Sparte «Deutsches Kunstlied mit Romantischer Gitarre» und gibt den teils sogar für Gitarre gedachten und geschrieben Werken gleichzeitig ihre Stimme.
Mirjam Fässler war Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und ist 2024 Richard Wagner - Stipendiatin der Bayreuther Festspiele.
Ihr Musikstudium absolvierte sie am Mozarteum Salzburg (Gesang & Gitarre), am Landeskonservatorium Vorarlberg und an der Hochschule der Künste in Bern (Oper). Darüber hinaus schöpft sie aus der Zusammenarbeit mit Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) und Vesselina Kasarova. Ihre Expertise im Fach Kunstlied vertiefte Mirjam Fässler im Unterricht bei Brigitte Fassbaender und Klaus Jäckle (Gitarre).

Foto: © Shirley Suarez

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)


Lea Vaterlaus

Dramaturgie

 

Lea Vaterlaus studierte Musikwissenschaft und Englisch an der Universität Basel sowie Musiktheaterdramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Ihre Leidenschaft gilt sowohl der

Lea Vaterlaus studierte Musikwissenschaft und Englisch an der Universität Basel sowie Musiktheaterdramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Ihre Leidenschaft gilt sowohl der Oper als auch dem Konzert. Von 2021 bis 2024 war sie in der Konzertdramaturgie des

Lea Vaterlaus studierte Musikwissenschaft und Englisch an der Universität Basel sowie Musiktheaterdramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Ihre Leidenschaft gilt sowohl der Oper als auch dem Konzert. Von 2021 bis 2024 war sie in der Konzertdramaturgie des Sinfonieorchesters Basel engagiert. Sie ist als Musikautorin und Einführungsreferentin tätig, u. a. für die Bayerische Staatsoper München, das Kammerorchester Basel, Sinfonieorchester Basel, Opernhaus Zürich, Stradivari Quartett, Musikdorf Ernen und als Reiseleiterin auf Musikreisen. Seit 2021 ist sie freie Mitarbeiterin in der Dramaturgie des Theater Basel, wo sie im Rahmen von Assistenzen und Engagements mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Lydia Steier, Sebastian Baumgarten, Harry Fehr, Thomas Verstraeten und Romeo Castellucci arbeitete. Seit 2023 ist sie der Dramaturgie des Opernhaus Zürich als freie Mitarbeiterin verbunden. 2024 wurde sie von der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft als Stipendiatin für die Bayreuther Festspiele ausgewählt. Anstehende Projekte sind die Händel-Oper «Giulio Cesare in Egitto» am Opernhaus Zürich (2026) und eine Uraufführung mit dem Münchner Kammerorchester bei der Münchner Biennale.

Lea Vaterlaus wurde bei den Bayreuther Festspielen 2024 von der internationalen Fachjury unter Vorsitz von Prof. Katharina Wagner die Moderation des Internationalen Stipendiatenkonzert übertragen.

Foto: © Tim Vaterlaus

Lea Vaterlaus studierte Musikwissenschaft und Englisch an der Universität Basel sowie Musiktheaterdramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Ihre Leidenschaft gilt sowohl der Oper als auch dem Konzert. Von 2021 bis 2024 war sie in der Konzertdramaturgie des

Lea Vaterlaus studierte Musikwissenschaft und Englisch an der Universität Basel sowie Musiktheaterdramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Ihre Leidenschaft gilt sowohl der Oper als auch dem Konzert. Von 2021 bis 2024 war sie in der Konzertdramaturgie des Sinfonieorchesters Basel engagiert. Sie ist als Musikautorin und Einführungsreferentin tätig, u. a. für die Bayerische Staatsoper München, das Kammerorchester Basel, Sinfonieorchester Basel, Opernhaus Zürich, Stradivari Quartett, Musikdorf Ernen und als Reiseleiterin auf Musikreisen. Seit 2021 ist sie freie Mitarbeiterin in der Dramaturgie des Theater Basel, wo sie im Rahmen von Assistenzen und Engagements mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Lydia Steier, Sebastian Baumgarten, Harry Fehr, Thomas Verstraeten und Romeo Castellucci arbeitete. Seit 2023 ist sie der Dramaturgie des Opernhaus Zürich als freie Mitarbeiterin verbunden. 2024 wurde sie von der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft als Stipendiatin für die Bayreuther Festspiele ausgewählt. Anstehende Projekte sind die Händel-Oper «Giulio Cesare in Egitto» am Opernhaus Zürich (2026) und eine Uraufführung mit dem Münchner Kammerorchester bei der Münchner Biennale.

Lea Vaterlaus wurde bei den Bayreuther Festspielen 2024 von der internationalen Fachjury unter Vorsitz von Prof. Katharina Wagner die Moderation des Internationalen Stipendiatenkonzert übertragen.

Foto: © Tim Vaterlaus


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2023

Eleonora Em

Klavier

misseleonorapiano.com

 

Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wächst Eleonora Em in einem kulturellen Spannungsfeld auf – zwischen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Schon mit vier Jahren

Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wächst Eleonora Em in einem kulturellen Spannungsfeld auf – zwischen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Schon mit vier Jahren sitzt sie am Klavier und entdeckt in der Musik einen Raum, der Freiheit, Tiefe und

Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wächst Eleonora Em in einem kulturellen Spannungsfeld auf – zwischen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Schon mit vier Jahren sitzt sie am Klavier und entdeckt in der Musik einen Raum, der Freiheit, Tiefe und Ausdruck zugleich schenkt.
Nach dem mit Auszeichnung abgeschlossenen Musikschulstudium zieht die Familie nach Moskau. Dort tritt Eleonora in das renommierte staatliche Chopin-College ein und wird Studentin von Prof. Xenia Knorre. Bereits während des Studiums gewinnt sie zahlreiche nationale Klavierwettbewerbe – ihren internationalen Durchbruch feiert sie 2007 mit dem 1. Preis und Grand Prix beim Internationalen Klavierwettbewerb Pietro Argento in Italien.
2008 führt sie ihr Weg in die Schweiz – ein Neuanfang und zugleich ein Ankommen. An der Zürcher Hochschule der Künste studiert sie bei Prof. Konstantin Scherbakov und schließt 2010 das Masterstudium in Music Performance mit Auszeichnung ab. 2012 folgt das Solistendiplom, 2014 zusätzlich CAS und DAS in Musikpädagogik und Klavierperformance bei Prof. Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern.
Eleonora Em ist eine Künstlerin zwischen den Welten – geprägt von der lyrischen Weite des Ostens und der strukturellen Klarheit des Westens. Sie lebt in der Schweiz, tritt regelmäßig als Solistin, Kammermusikerin und Korrepetitorin auf – mit Orchestern, Chören und Ensembles. Zudem hat sie ein Lehrauftrag an der Kantonsschule Ausserschwyz und der Musikschule Freienbach.

Schallplattenproduktion und Hörbeispiele: liminalinmusic.ch

Foto: © Privatarchiv

Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wächst Eleonora Em in einem kulturellen Spannungsfeld auf – zwischen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Schon mit vier Jahren sitzt sie am Klavier und entdeckt in der Musik einen Raum, der Freiheit, Tiefe und

Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wächst Eleonora Em in einem kulturellen Spannungsfeld auf – zwischen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Schon mit vier Jahren sitzt sie am Klavier und entdeckt in der Musik einen Raum, der Freiheit, Tiefe und Ausdruck zugleich schenkt.
Nach dem mit Auszeichnung abgeschlossenen Musikschulstudium zieht die Familie nach Moskau. Dort tritt Eleonora in das renommierte staatliche Chopin-College ein und wird Studentin von Prof. Xenia Knorre. Bereits während des Studiums gewinnt sie zahlreiche nationale Klavierwettbewerbe – ihren internationalen Durchbruch feiert sie 2007 mit dem 1. Preis und Grand Prix beim Internationalen Klavierwettbewerb Pietro Argento in Italien.
2008 führt sie ihr Weg in die Schweiz – ein Neuanfang und zugleich ein Ankommen. An der Zürcher Hochschule der Künste studiert sie bei Prof. Konstantin Scherbakov und schließt 2010 das Masterstudium in Music Performance mit Auszeichnung ab. 2012 folgt das Solistendiplom, 2014 zusätzlich CAS und DAS in Musikpädagogik und Klavierperformance bei Prof. Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern.
Eleonora Em ist eine Künstlerin zwischen den Welten – geprägt von der lyrischen Weite des Ostens und der strukturellen Klarheit des Westens. Sie lebt in der Schweiz, tritt regelmäßig als Solistin, Kammermusikerin und Korrepetitorin auf – mit Orchestern, Chören und Ensembles. Zudem hat sie ein Lehrauftrag an der Kantonsschule Ausserschwyz und der Musikschule Freienbach.

Schallplattenproduktion und Hörbeispiele: liminalinmusic.ch

Foto: © Privatarchiv


Larissa Angelini

Sopran

larissa-angelini.com

 

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020, wo sie 2021 als Leonore in Beethovens «Fidelio oder die eheliche Liebe» in

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020, wo sie 2021 als Leonore in Beethovens «Fidelio oder die eheliche Liebe» in der Fassung von 1805 unter der Leitung von Peter Gülke debütierte. Ebenfalls 2021 übernahm sie

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020, wo sie 2021 als Leonore in Beethovens «Fidelio oder die eheliche Liebe» in der Fassung von 1805 unter der Leitung von Peter Gülke debütierte. Ebenfalls 2021 übernahm sie die Rolle der Dorella in Richard Wagners «Das Liebesverbot» in einer Produktion der Opera Incognita in München. 2022 wurde sie im Rahmen von Wagner 22 als Cover der Dorella an die Oper Leipzig engagiert.
Internationale Anerkennung erlangte sie 2022 durch die Teilnahme an der Endrunde des Gesangswettbewerbs in ’s-Hertogenbosch, bei der sie für den Wagner-Preis nominiert wurde. Am Opernhaus Zürich wirkte sie von 2022 bis 2025 regelmäßig in Kinderproduktionen mit, unter anderem in «ImprO-Opera» mit Fragmenten aus verschiedenen Wagneropern. 2023 debütierte sie in Humperdincks «Hänsel und Gretel» als Mutter und Hexe in einer Produktion von beOPERaction in Zürich. Bereits 2019 sang sie am Theater Bern und am Stadttheater Winterthur die Vivienne in der Uraufführung der Fantasy-Oper «HUMANOID» von Leonard Evers.
Aktuell widmet sie sich der Vorbereitung zentraler Partien des jugendlich-dramatischen Fachs, darunter Richard Wagners Senta («Der fliegende Holländer»), Sieglinde («Die Walküre»), Elsa («Lohengrin») sowie Giuseppe Verdis Amelia («Un ballo in maschera»), Giacomo Puccinis «Manon» («Manon Lescaut») und Richard Strauss’ Chrysothemis («Elektra»).
Nach der Matura begann Larissa Angelini ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Christiane Libor und Stephan Klemm. Sie besuchte Meisterkurse bei namhaften Künstlerinnen wie Julia Varady, Edith Mathis, Marlis Petersen, Brigitte Fassbaender und Christine Schäfer. Wesentliche künstlerische Impulse erhielt sie von Peter Schreier, Robert Holl sowie den Regisseuren Stefan Herheim und Peter Konwitschny. Derzeit wird sie von der österreichischen Sopranistin Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) betreut und arbeitet regelmäßig mit dem renommierten Pianisten und Coach Marcin Koziel in Wien.
Im Konzertbereich beeindruckt Larissa Angelini mit thematisch fokussierten Programmen: 2022 debütierte sie in Zürich mit den Programmen «Weckt mich ein Engel nur» sowie «Des Mädchens Klage» in Rheinsberg. 2024 folgte ein Programm mit Liedern von Richard Strauss mit dem Pianisten Edward Rushton. Zudem übernahm sie 2022 die Sopranpartie in Verdis Messa da Requiem in Zürich, Luzern und Bern.
Larissa Angelini ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft.

Foto: © Miina Jung

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020, wo sie 2021 als Leonore in Beethovens «Fidelio oder die eheliche Liebe» in der Fassung von 1805 unter der Leitung von Peter Gülke debütierte. Ebenfalls 2021 übernahm sie

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020, wo sie 2021 als Leonore in Beethovens «Fidelio oder die eheliche Liebe» in der Fassung von 1805 unter der Leitung von Peter Gülke debütierte. Ebenfalls 2021 übernahm sie die Rolle der Dorella in Richard Wagners «Das Liebesverbot» in einer Produktion der Opera Incognita in München. 2022 wurde sie im Rahmen von Wagner 22 als Cover der Dorella an die Oper Leipzig engagiert.
Internationale Anerkennung erlangte sie 2022 durch die Teilnahme an der Endrunde des Gesangswettbewerbs in ’s-Hertogenbosch, bei der sie für den Wagner-Preis nominiert wurde. Am Opernhaus Zürich wirkte sie von 2022 bis 2025 regelmäßig in Kinderproduktionen mit, unter anderem in «ImprO-Opera» mit Fragmenten aus verschiedenen Wagneropern. 2023 debütierte sie in Humperdincks «Hänsel und Gretel» als Mutter und Hexe in einer Produktion von beOPERaction in Zürich. Bereits 2019 sang sie am Theater Bern und am Stadttheater Winterthur die Vivienne in der Uraufführung der Fantasy-Oper «HUMANOID» von Leonard Evers.
Aktuell widmet sie sich der Vorbereitung zentraler Partien des jugendlich-dramatischen Fachs, darunter Richard Wagners Senta («Der fliegende Holländer»), Sieglinde («Die Walküre»), Elsa («Lohengrin») sowie Giuseppe Verdis Amelia («Un ballo in maschera»), Giacomo Puccinis «Manon» («Manon Lescaut») und Richard Strauss’ Chrysothemis («Elektra»).
Nach der Matura begann Larissa Angelini ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Christiane Libor und Stephan Klemm. Sie besuchte Meisterkurse bei namhaften Künstlerinnen wie Julia Varady, Edith Mathis, Marlis Petersen, Brigitte Fassbaender und Christine Schäfer. Wesentliche künstlerische Impulse erhielt sie von Peter Schreier, Robert Holl sowie den Regisseuren Stefan Herheim und Peter Konwitschny. Derzeit wird sie von der österreichischen Sopranistin Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) betreut und arbeitet regelmäßig mit dem renommierten Pianisten und Coach Marcin Koziel in Wien.
Im Konzertbereich beeindruckt Larissa Angelini mit thematisch fokussierten Programmen: 2022 debütierte sie in Zürich mit den Programmen «Weckt mich ein Engel nur» sowie «Des Mädchens Klage» in Rheinsberg. 2024 folgte ein Programm mit Liedern von Richard Strauss mit dem Pianisten Edward Rushton. Zudem übernahm sie 2022 die Sopranpartie in Verdis Messa da Requiem in Zürich, Luzern und Bern.
Larissa Angelini ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft.

Foto: © Miina Jung

Agentur: beCONNECTED Artists Management (Zürich)


Leticia Kahraman

Sopran

leticiakahraman.ch

 

Leticia Kahraman begann nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Marianne Kohler-Bouyer und schloss 2010 ihren Bachelor of

Leticia Kahraman begann nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Marianne Kohler-Bouyer und schloss 2010 ihren Bachelor of Arts in Music ab. Ihr Studium setzte sie mit dem Master of Arts in Music

Leticia Kahraman begann nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Marianne Kohler-Bouyer und schloss 2010 ihren Bachelor of Arts in Music ab. Ihr Studium setzte sie mit dem Master of Arts in Music Performance an der Hochschule der Künste Bern bei Mireille Delunsch und Thierry Gregoire fort und schloss diesen im Oktober 2012 erfolgreich ab. Zudem war sie 2010-2012 Mitglied des Schweizer Opernstudios in Biel.
Sie besuchte Meisterkurse bei Noëmi Nadelmann, Heidi Brunner, Angelika Kirchschlager, Mireille Delunsch, Tatiana Korsunskaya, Christian Hilz, Krisztina Làki, Janice Alder, Jonathan Alder, Prof.Gerd Uecker, Michalis Doukakis und Cheryl Studer. Nach ihrem Studium erhielt sie wichtige Impulse von Noëmi Nadelmann und wurde weiterhin sängerisch von Marianne Kohler-Bouyer und Vili Gospodiva betreut. Sie ist Preisträgerin der Friedl Wald-Stiftung 2010, des Thuner Kulturförderpreises 2011, Halbfinalistin des Concours Suisse Ernst Haefliger 2012, Preisträgerin des Studienpreises des Migros-Kulturprozent 2012/2013, Preisträgerin der Kaminsky Foundation 2016 und Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner Gesellschaft 2023. Zudem pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland.

Foto: © Privatarchiv

Leticia Kahraman begann nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Marianne Kohler-Bouyer und schloss 2010 ihren Bachelor of Arts in Music ab. Ihr Studium setzte sie mit dem Master of Arts in Music

Leticia Kahraman begann nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Marianne Kohler-Bouyer und schloss 2010 ihren Bachelor of Arts in Music ab. Ihr Studium setzte sie mit dem Master of Arts in Music Performance an der Hochschule der Künste Bern bei Mireille Delunsch und Thierry Gregoire fort und schloss diesen im Oktober 2012 erfolgreich ab. Zudem war sie 2010-2012 Mitglied des Schweizer Opernstudios in Biel.
Sie besuchte Meisterkurse bei Noëmi Nadelmann, Heidi Brunner, Angelika Kirchschlager, Mireille Delunsch, Tatiana Korsunskaya, Christian Hilz, Krisztina Làki, Janice Alder, Jonathan Alder, Prof.Gerd Uecker, Michalis Doukakis und Cheryl Studer. Nach ihrem Studium erhielt sie wichtige Impulse von Noëmi Nadelmann und wurde weiterhin sängerisch von Marianne Kohler-Bouyer und Vili Gospodiva betreut. Sie ist Preisträgerin der Friedl Wald-Stiftung 2010, des Thuner Kulturförderpreises 2011, Halbfinalistin des Concours Suisse Ernst Haefliger 2012, Preisträgerin des Studienpreises des Migros-Kulturprozent 2012/2013, Preisträgerin der Kaminsky Foundation 2016 und Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner Gesellschaft 2023. Zudem pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland.

Foto: © Privatarchiv


Nataliia Kukhar

Mezzosopran

nataliiakukhar.com

 

Die ukrainische Mezzosopranistin Nataliia Kukhar ist Ensemblemitglied des Aalto-Theaters Essen, wo sie Rollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Donna Elvira (Don Giovanni), Zweite Dame (Die Zauberflöte),

Die ukrainische Mezzosopranistin Nataliia Kukhar ist Ensemblemitglied des Aalto-Theaters Essen, wo sie Rollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Donna Elvira (Don Giovanni), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Angelina und Tisbe (La Cenerentola), Cherubino (Le nozze di Figaro), Sacerdotessa (Aida) und Dorabella (Cosi

Die ukrainische Mezzosopranistin Nataliia Kukhar ist Ensemblemitglied des Aalto-Theaters Essen, wo sie Rollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Donna Elvira (Don Giovanni), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Angelina und Tisbe (La Cenerentola), Cherubino (Le nozze di Figaro), Sacerdotessa (Aida) und Dorabella (Cosi fan tutte), Maffio Orsini (Luzcrezia Borgia) und Catarina (Fausto) gesungen hat.
In der Spielzeit 2025/26 wird sie als Maddalena (Rigoletto), Hänsel (Hänsel und Gretel) und Die Alte Dame (Candide) zu sehen sein. Ebenfalls im Mai 2025 gab sie ihr Debüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden als Rosina in Gioachino Rossinis «Il barbiere di Siviglia» in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan. Im Sommer 2024 gastierte Nataliia zusammen mit dem Ukrainian Freedom Orchestra unter der Leitung von Keri-Lynn Wilson mit Beethovens 9. Sinfonie in Paris, New York und Washington sowie in Polen und England. Ebenfalls trat sie als Volpino in der Konzertfassung von Haydns «Lo Speziale» unter Andreas Spering beim Brühlischen Haydn-Festival auf.
Nataliia Kukhar war von 2021 bis 2023 Mitglied des Internationalen Opernstudios OperAvenir am Theater Basel, wo sie bereits die Rosina in «Il barbiere di Siviglia» unter der Leitung von Hélio Vida und die Maddalena in Vincent Huguets Inszenierung von Giuseppe Verdis» Rigoletto» unter Michele Spotti sang. Weitere Höhepunkte während ihrer Zeit am Theater Basel waren Thibault in «Don Carlos», Ein Page der Herodias in Herbert Fritschs Inszenierung von Richard Strauss’ «Salome» unter der Leitung von Clemens Heil und Donna Elvira in «Don Giovanni». In die Zeit ihres Basler Engagements fällt auch das Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft für die Bayreuther Festspiele.
Im Sommer 2022 debütierte sie im Konzerthaus Berlin unter der Leitung von Oksana Lyniv. Im selben Jahr sang sie die Mezzosopran-Solopartie in Mendelssohns «Ein Sommernachtstraum» beim Regio Opera Festival in Turin unter Andriy Yurkevych. Im Dezember 2021 und 2022 sang Nataliia Konzerte mit dem Sinfonieorchester Basel im Stadtcasino Basel unter John Fiore und Nill Venditti.
Von 2018 bis 2021 war sie Teilnehmerin des Förderprogramms für junge Talente der Opernakademie des Teatr Wielki. Dort arbeitete sie mit Olga Pasichnyk, Eytan Pessen, Matthias Rexroth, Izabela Kłosińska, Hedwig Fassbender, René Massis, Mariusz Kwiecień, Tomasz Konieczny, Ewa Zeuner, Thomas Lausmann, Lech Napierała und Florence Daguerre de Hureaux zusammen. In der Saison 2019/2020 debütierte sie als Rosina am Opernhaus Krakau unter der Leitung von Tomasz Tokarczyk, gefolgt von ihrem Debüt an der Polnischen Nationaloper in Warschau als Junge Novizin in Prokofjews «Der feurige Engel» unter Kazushi Ono sowie als Eduige in «Rodelinda» an der Königlich Polnischen Oper in Warschau unter Krzysztof Garstka.
Im April 2015 gab Nataliia ihr Operndebüt auf der Bühne der Nationaloper Lviv als Donna Elvira in Mozarts «Don Giovanni». Sie war Finalistin beim 10. Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper «Pietro Antonio Cesti». Von Februar bis Juli 2018 war sie Stipendiatin des Programms «Gaude Polonia» des Ministers für Kultur und nationales Erbe Polens. In der Saison 2016/2017 war sie Solistin am Nationalen Akademischen Operettentheater in Kyiv. Sie absolvierte die Nationale Musikakademie in Lviv. 2014 nahm Nataliia an einer Meisterklasse mit Montserrat Caballé teil. Seit 2017 wird sie in Gesang von Olga Pasichnyk unterrichtet.

Foto: © Karpati & Zarewicz

Agentur: Ouverture International Artists Management (Solkan/Slowenien)

Die ukrainische Mezzosopranistin Nataliia Kukhar ist Ensemblemitglied des Aalto-Theaters Essen, wo sie Rollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Donna Elvira (Don Giovanni), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Angelina und Tisbe (La Cenerentola), Cherubino (Le nozze di Figaro), Sacerdotessa (Aida) und Dorabella (Cosi

Die ukrainische Mezzosopranistin Nataliia Kukhar ist Ensemblemitglied des Aalto-Theaters Essen, wo sie Rollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Donna Elvira (Don Giovanni), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Angelina und Tisbe (La Cenerentola), Cherubino (Le nozze di Figaro), Sacerdotessa (Aida) und Dorabella (Cosi fan tutte), Maffio Orsini (Luzcrezia Borgia) und Catarina (Fausto) gesungen hat.
In der Spielzeit 2025/26 wird sie als Maddalena (Rigoletto), Hänsel (Hänsel und Gretel) und Die Alte Dame (Candide) zu sehen sein. Ebenfalls im Mai 2025 gab sie ihr Debüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden als Rosina in Gioachino Rossinis «Il barbiere di Siviglia» in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan. Im Sommer 2024 gastierte Nataliia zusammen mit dem Ukrainian Freedom Orchestra unter der Leitung von Keri-Lynn Wilson mit Beethovens 9. Sinfonie in Paris, New York und Washington sowie in Polen und England. Ebenfalls trat sie als Volpino in der Konzertfassung von Haydns «Lo Speziale» unter Andreas Spering beim Brühlischen Haydn-Festival auf.
Nataliia Kukhar war von 2021 bis 2023 Mitglied des Internationalen Opernstudios OperAvenir am Theater Basel, wo sie bereits die Rosina in «Il barbiere di Siviglia» unter der Leitung von Hélio Vida und die Maddalena in Vincent Huguets Inszenierung von Giuseppe Verdis» Rigoletto» unter Michele Spotti sang. Weitere Höhepunkte während ihrer Zeit am Theater Basel waren Thibault in «Don Carlos», Ein Page der Herodias in Herbert Fritschs Inszenierung von Richard Strauss’ «Salome» unter der Leitung von Clemens Heil und Donna Elvira in «Don Giovanni». In die Zeit ihres Basler Engagements fällt auch das Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft für die Bayreuther Festspiele.
Im Sommer 2022 debütierte sie im Konzerthaus Berlin unter der Leitung von Oksana Lyniv. Im selben Jahr sang sie die Mezzosopran-Solopartie in Mendelssohns «Ein Sommernachtstraum» beim Regio Opera Festival in Turin unter Andriy Yurkevych. Im Dezember 2021 und 2022 sang Nataliia Konzerte mit dem Sinfonieorchester Basel im Stadtcasino Basel unter John Fiore und Nill Venditti.
Von 2018 bis 2021 war sie Teilnehmerin des Förderprogramms für junge Talente der Opernakademie des Teatr Wielki. Dort arbeitete sie mit Olga Pasichnyk, Eytan Pessen, Matthias Rexroth, Izabela Kłosińska, Hedwig Fassbender, René Massis, Mariusz Kwiecień, Tomasz Konieczny, Ewa Zeuner, Thomas Lausmann, Lech Napierała und Florence Daguerre de Hureaux zusammen. In der Saison 2019/2020 debütierte sie als Rosina am Opernhaus Krakau unter der Leitung von Tomasz Tokarczyk, gefolgt von ihrem Debüt an der Polnischen Nationaloper in Warschau als Junge Novizin in Prokofjews «Der feurige Engel» unter Kazushi Ono sowie als Eduige in «Rodelinda» an der Königlich Polnischen Oper in Warschau unter Krzysztof Garstka.
Im April 2015 gab Nataliia ihr Operndebüt auf der Bühne der Nationaloper Lviv als Donna Elvira in Mozarts «Don Giovanni». Sie war Finalistin beim 10. Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper «Pietro Antonio Cesti». Von Februar bis Juli 2018 war sie Stipendiatin des Programms «Gaude Polonia» des Ministers für Kultur und nationales Erbe Polens. In der Saison 2016/2017 war sie Solistin am Nationalen Akademischen Operettentheater in Kyiv. Sie absolvierte die Nationale Musikakademie in Lviv. 2014 nahm Nataliia an einer Meisterklasse mit Montserrat Caballé teil. Seit 2017 wird sie in Gesang von Olga Pasichnyk unterrichtet.

Foto: © Karpati & Zarewicz

Agentur: Ouverture International Artists Management (Solkan/Slowenien)


Jasin Rammal-Rykała

Bass

Jasin auf Instagram

 

Jasin Rammal-Rykała wurde 1994 in Warschau geboren, wo er seinen Master bei Izabella Kłosińska an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule abschloss. Er gab sein Debüt an der Warszawska

Jasin Rammal-Rykała wurde 1994 in Warschau geboren, wo er seinen Master bei Izabella Kłosińska an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule abschloss. Er gab sein Debüt an der Warszawska Opera Kameralna als Masetto in «Don Giovanni» und als Bartolo in «Die Hochzeit des Figaro».

Jasin Rammal-Rykała wurde 1994 in Warschau geboren, wo er seinen Master bei Izabella Kłosińska an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule abschloss. Er gab sein Debüt an der Warszawska Opera Kameralna als Masetto in «Don Giovanni» und als Bartolo in «Die Hochzeit des Figaro». An der Polnischen Nationaloper sang er u. a. die Partie des Grafen Ceprano in «Rigoletto» und Angelotti in «Tosca». An den Innsbrucker Festwochen wirkte er als Alfisibeo und Panto in Cavallis «Gli amori d’Apollo e di Dafne» mit. Er gewann den ersten Preis beim nationalen Gesangswettbewerb Halina Słonicka in Suwałki, Polen, sowie weitere Auszeichnungen bei den Wettbewerben Krystyna Jamroz und Złote Głosy. Seit August 2017 ist er Mitglied der Opera Academy, dem Nachwuchsförderprogramm der Polnischen Nationaloper, wo er sich bei Eytan Pessen, Matthias Rexroth, Izabella Kłosińska und Olga Pasichnyk weiterbildet. In den Spielzeiten 21/22 bis 23/24 war er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und hat dort u. a. Sparafucile in «Rigoletto», Samiel und Eremit in «Der Freischütz» sowie den Zweiten Geharnischten in «Die Zauberflöte» gesungen. In der vergangenen Spielzeit war er dort außerdem als Zuniga in «Carmen», als Lothario in Ambroise Thomas’ «Mignon» und in «L’incoronazione di Poppea» in der Regie von Christoph Marthaler und unter der musikalischen Leitung von Laurence Cummings zu hören. Im Sommer 2024 war er bei der Abschlussgala beim 33. Mozartfestival in Warschau zu Gast.
Seit November 2024 ist Jasin Rammal-Rykała am Theater Bremen engagiert und gab hier sein Debüt als Colline in «La Bohème». In dieser Spielzeit war er als Don Pedro in «Béatrice et Bénédict», als Ludovico in «Otello» und als Onkel Bonze in «Madama Butterfly» zu erleben.
In der Spielzeit 2025/2026 ist er am Theater Bremen als Inquisitor in der vom Publikum und der internationalen Fachpresse gefeierten Inszenierung von Prokofjews «Der feurige Engel» (Regie: Barbora Horáková) zu erleben. Zudem debütiert er in der Rolle des Sarastro in Mozarts «Die Zauberflöte».

Foto: © Karpati & Zarewicz

Agentur: Boris Orlob Management (Berlin)
Alexia Lindner Künstlermanagement (Wien)

Jasin Rammal-Rykała wurde 1994 in Warschau geboren, wo er seinen Master bei Izabella Kłosińska an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule abschloss. Er gab sein Debüt an der Warszawska Opera Kameralna als Masetto in «Don Giovanni» und als Bartolo in «Die Hochzeit des Figaro».

Jasin Rammal-Rykała wurde 1994 in Warschau geboren, wo er seinen Master bei Izabella Kłosińska an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule abschloss. Er gab sein Debüt an der Warszawska Opera Kameralna als Masetto in «Don Giovanni» und als Bartolo in «Die Hochzeit des Figaro». An der Polnischen Nationaloper sang er u. a. die Partie des Grafen Ceprano in «Rigoletto» und Angelotti in «Tosca». An den Innsbrucker Festwochen wirkte er als Alfisibeo und Panto in Cavallis «Gli amori d’Apollo e di Dafne» mit. Er gewann den ersten Preis beim nationalen Gesangswettbewerb Halina Słonicka in Suwałki, Polen, sowie weitere Auszeichnungen bei den Wettbewerben Krystyna Jamroz und Złote Głosy. Seit August 2017 ist er Mitglied der Opera Academy, dem Nachwuchsförderprogramm der Polnischen Nationaloper, wo er sich bei Eytan Pessen, Matthias Rexroth, Izabella Kłosińska und Olga Pasichnyk weiterbildet. In den Spielzeiten 21/22 bis 23/24 war er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und hat dort u. a. Sparafucile in «Rigoletto», Samiel und Eremit in «Der Freischütz» sowie den Zweiten Geharnischten in «Die Zauberflöte» gesungen. In der vergangenen Spielzeit war er dort außerdem als Zuniga in «Carmen», als Lothario in Ambroise Thomas’ «Mignon» und in «L’incoronazione di Poppea» in der Regie von Christoph Marthaler und unter der musikalischen Leitung von Laurence Cummings zu hören. Im Sommer 2024 war er bei der Abschlussgala beim 33. Mozartfestival in Warschau zu Gast.
Seit November 2024 ist Jasin Rammal-Rykała am Theater Bremen engagiert und gab hier sein Debüt als Colline in «La Bohème». In dieser Spielzeit war er als Don Pedro in «Béatrice et Bénédict», als Ludovico in «Otello» und als Onkel Bonze in «Madama Butterfly» zu erleben.
In der Spielzeit 2025/2026 ist er am Theater Bremen als Inquisitor in der vom Publikum und der internationalen Fachpresse gefeierten Inszenierung von Prokofjews «Der feurige Engel» (Regie: Barbora Horáková) zu erleben. Zudem debütiert er in der Rolle des Sarastro in Mozarts «Die Zauberflöte».

Foto: © Karpati & Zarewicz

Agentur: Boris Orlob Management (Berlin)
Alexia Lindner Künstlermanagement (Wien)


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2022

Lara Morger

Mezzosopran / Alt

laramorger.com

 

Große Expressivität, sprühende Energie und ein berührend warmes Stimmtimbre zeichnen die preisgekrönte Mezzosopranistin Lara Morger aus. Ihre große Neugier, Entdeckungslust und Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in

Große Expressivität, sprühende Energie und ein berührend warmes Stimmtimbre zeichnen die preisgekrönte Mezzosopranistin Lara Morger aus. Ihre große Neugier, Entdeckungslust und Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in ihrem vielseitigen Repertoire, das sich vom Frühbarock bis zu zeitgenössischen Kompositionen erstreckt. Ihre Passion für

Große Expressivität, sprühende Energie und ein berührend warmes Stimmtimbre zeichnen die preisgekrönte Mezzosopranistin Lara Morger aus. Ihre große Neugier, Entdeckungslust und Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in ihrem vielseitigen Repertoire, das sich vom Frühbarock bis zu zeitgenössischen Kompositionen erstreckt. Ihre Passion für Sprache äußert sich in den minutiös ausgearbeiteten Nuancen und der brillanten Textverständlichkeit ihrer Interpretationen.
Als erste Schweizerin gewann sie 2024 den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. Engagements als Solistin mit Dirigenten wie Jordi Savall, Christoph Prégardien und Kristian Sallinen führen sie regelmäßig in die großen Konzertsäle Europas, wo sie gleichermaßen mit Spezialisten für Alte Musik wie der lautten compagney Berlin und modernen Klangkörpern wie dem Berner Symphonieorchester zusammenarbeitet. 2025 gab sie ihr von der internationalen Fachpresse gefeiertes Debüt bei der Mozartwoche Salzburg: Morger’s “Laudamus te” sparkled with operatic energy – operawire.com; Lara Morger überzeugte mit prächtigen, klaren Koloraturen und viel Wärme – opernmagazin.de
Gleichsam auf der Opernbühne zuhause sang sie 2022 die Titelrolle in Händels Alessandro am ETA-Hoffmann-Theater in Bamberg unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Ihr Studium schloss sie 2024 in Bern bei Tanja Ariane Baumgartner mit Auszeichnung ab. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von Christiane Iven und Brigitte Fassbaender.


Foto: © Matthias Müller

Große Expressivität, sprühende Energie und ein berührend warmes Stimmtimbre zeichnen die preisgekrönte Mezzosopranistin Lara Morger aus. Ihre große Neugier, Entdeckungslust und Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in ihrem vielseitigen Repertoire, das sich vom Frühbarock bis zu zeitgenössischen Kompositionen erstreckt. Ihre Passion für

Große Expressivität, sprühende Energie und ein berührend warmes Stimmtimbre zeichnen die preisgekrönte Mezzosopranistin Lara Morger aus. Ihre große Neugier, Entdeckungslust und Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in ihrem vielseitigen Repertoire, das sich vom Frühbarock bis zu zeitgenössischen Kompositionen erstreckt. Ihre Passion für Sprache äußert sich in den minutiös ausgearbeiteten Nuancen und der brillanten Textverständlichkeit ihrer Interpretationen.
Als erste Schweizerin gewann sie 2024 den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. Engagements als Solistin mit Dirigenten wie Jordi Savall, Christoph Prégardien und Kristian Sallinen führen sie regelmäßig in die großen Konzertsäle Europas, wo sie gleichermaßen mit Spezialisten für Alte Musik wie der lautten compagney Berlin und modernen Klangkörpern wie dem Berner Symphonieorchester zusammenarbeitet. 2025 gab sie ihr von der internationalen Fachpresse gefeiertes Debüt bei der Mozartwoche Salzburg: Morger’s “Laudamus te” sparkled with operatic energy – operawire.com; Lara Morger überzeugte mit prächtigen, klaren Koloraturen und viel Wärme – opernmagazin.de
Gleichsam auf der Opernbühne zuhause sang sie 2022 die Titelrolle in Händels Alessandro am ETA-Hoffmann-Theater in Bamberg unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Ihr Studium schloss sie 2024 in Bern bei Tanja Ariane Baumgartner mit Auszeichnung ab. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von Christiane Iven und Brigitte Fassbaender.


Foto: © Matthias Müller


Reto Schärli

Dirigieren

retoschaerli.com

 

Seit seinem Stellenantritt als Universitätsmusikdirektor in Konstanz im Oktober 2023 setzt Reto Schärli mit vielbeachteten grossformatigen Aufführungen neue Akzente in der Bodenseeregion. Er ist ein

Seit seinem Stellenantritt als Universitätsmusikdirektor in Konstanz im Oktober 2023 setzt Reto Schärli mit vielbeachteten grossformatigen Aufführungen neue Akzente in der Bodenseeregion. Er ist ein junger Kapellmeister mit breit gefächertem Repertoire, sowohl im symphonischen Bereich als auch auf dem Gebiet

Seit seinem Stellenantritt als Universitätsmusikdirektor in Konstanz im Oktober 2023 setzt Reto Schärli mit vielbeachteten grossformatigen Aufführungen neue Akzente in der Bodenseeregion. Er ist ein junger Kapellmeister mit breit gefächertem Repertoire, sowohl im symphonischen Bereich als auch auf dem Gebiet des Musiktheaters. Besonderes Interesse gilt dabei nebst dem Erschliessen selten gespielter Musik der Musikvermittlung.
Er wurde von 2017 bis 2019 als Stipendiat durch das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats gefördert und war 2016/17 Chefdirigent des Symphonieorchesters der Katholischen Hochschulgemeinde KHG Freiburg i.Br. Seit 2019 besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Philharmonie Baden-Baden, die er in mittlerweile unzähligen Gastkonzerten leitete. Eine besonders lange Kooperation verbindet ihn mit dem symphonischen Orchester Lugansk (Ukraine), zu dem er seit seinem Debüt im Alter von 19 Jahren fast jede Saison zurückkehrte. Hier dirigierte er neben dem grossen symphonischen Repertoire (u.a. Aufführungen von Dvoraks 6. und 7. Symphonie) auch Raritäten wie die 4. Symphonie von Alexander Glasunow. Er leitete ausserdem u.a. die Moskauer Philharmoniker, das Orchester Musikkollegium Winterthur, die Festival Strings Luzern und arbeitete mit den Orchestern der Staatsopern Plovdiv, Rousse (Bulgarien) und Teplice zusammen. Überdies leitete er zwei Konzerte mit der Janáček-Philharmonie Ostrava und wurde in den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 mit dem Dirigat von Kinderkonzerten beim Berner Symphonieorchester beauftragt. Gastdirigate führten ihn ans Pult u.a. der Nürnberger Symphoniker und des Arpeggione Kammerorchesters Hohenems. Im Sommer 2015 debütierte er als Operndirigent mit einer eigenen Produktion von Donizettis «Viva la Mamma» bei der kleinen Oper am See in Überlingen und dirigierte 2017 zwei Aufführungen von Mozarts «Schauspieldirektor» in Zürich und Winterthur. Als Assistent von Emmanuel Siffert leitete er 2018 Nachdirigate von Aubers «Fra Diavolo» bei der FreeOpera Company Zürich und sprang als Repetitor für Donizettis «Don Pasquale» bei der Oper auf Reisen in Schwyz ein. Im Sommer 2019 wurde er als Repetitor und Assistent von Klaus Simon für die Jubiläumsproduktion von Gustav Holsts Kammeroper «Savitri» an die Opera Factory Freiburg i.Br. engagiert, Christoph Campestrini holte ihn 2022 als Studienleiter, Korrepetitor und Assistenten des Dirigenten für die Produktion von Puccinis «La Bohème» an die Oper Klosterneuburg (Österreich).
Reto Schärli erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Klavier, Violoncello, Gesang und Musiktheorie am Konservatorium Winterthur. Dirigieren studierte er zunächst privat bei Liutauras Balciunas, anschliessend an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK in der Klasse von Prof. Johannes Schlaefli, welche er 2016 mit dem Mastertitel beendete. Weiter vervollständigte er seine Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mark Stringer, Prof. Konrad Leitner und Yuji Yuasa. Von 2017 bis 2019 war er Privatschüler von Giuliano Betta an der Dreiländereck-Gesangsakademie Lörrach (Dirigieren und Korrepetition). Von 2020 bis 2023 absolvierte er überdies ein Masterstudium in Musiktheorie an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Reto Schärli hat an vielen Meisterkursen mit führenden Dirigenten unserer Zeit teilgenommen, u.a. mit David Zinman, Bernard Haitink, Esa-Pekka Salonen, Michail Jurowski, und Yuri Simonov. Der junge Musiker dirigierte Konzerte in Tschechien, Bulgarien, Russland, Litauen, Ukraine, Estland, Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich.
Reto Schärli leitet seit 2018 den Chor der kath. Stadtkirche Frauenfeld sowie den Männerchor Sängerbund Wängi und arbeitet als freischaffender Korrepetitor und Organist. Seit Oktober 2023 steht er dem Chor und Orchester der Universität Konstanz vor und engagiert sich als Mitglied der Musikkommission in der Programmgestaltung bei den «Frauenfelder Abendmusiken» sowie als Moderator der sonntäglichen Klassiksendung beim Schaffhauser Sender «Radio Munot».


Foto: © Philipp Uricher

Seit seinem Stellenantritt als Universitätsmusikdirektor in Konstanz im Oktober 2023 setzt Reto Schärli mit vielbeachteten grossformatigen Aufführungen neue Akzente in der Bodenseeregion. Er ist ein junger Kapellmeister mit breit gefächertem Repertoire, sowohl im symphonischen Bereich als auch auf dem Gebiet

Seit seinem Stellenantritt als Universitätsmusikdirektor in Konstanz im Oktober 2023 setzt Reto Schärli mit vielbeachteten grossformatigen Aufführungen neue Akzente in der Bodenseeregion. Er ist ein junger Kapellmeister mit breit gefächertem Repertoire, sowohl im symphonischen Bereich als auch auf dem Gebiet des Musiktheaters. Besonderes Interesse gilt dabei nebst dem Erschliessen selten gespielter Musik der Musikvermittlung.
Er wurde von 2017 bis 2019 als Stipendiat durch das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats gefördert und war 2016/17 Chefdirigent des Symphonieorchesters der Katholischen Hochschulgemeinde KHG Freiburg i.Br. Seit 2019 besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Philharmonie Baden-Baden, die er in mittlerweile unzähligen Gastkonzerten leitete. Eine besonders lange Kooperation verbindet ihn mit dem symphonischen Orchester Lugansk (Ukraine), zu dem er seit seinem Debüt im Alter von 19 Jahren fast jede Saison zurückkehrte. Hier dirigierte er neben dem grossen symphonischen Repertoire (u.a. Aufführungen von Dvoraks 6. und 7. Symphonie) auch Raritäten wie die 4. Symphonie von Alexander Glasunow. Er leitete ausserdem u.a. die Moskauer Philharmoniker, das Orchester Musikkollegium Winterthur, die Festival Strings Luzern und arbeitete mit den Orchestern der Staatsopern Plovdiv, Rousse (Bulgarien) und Teplice zusammen. Überdies leitete er zwei Konzerte mit der Janáček-Philharmonie Ostrava und wurde in den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 mit dem Dirigat von Kinderkonzerten beim Berner Symphonieorchester beauftragt. Gastdirigate führten ihn ans Pult u.a. der Nürnberger Symphoniker und des Arpeggione Kammerorchesters Hohenems. Im Sommer 2015 debütierte er als Operndirigent mit einer eigenen Produktion von Donizettis «Viva la Mamma» bei der kleinen Oper am See in Überlingen und dirigierte 2017 zwei Aufführungen von Mozarts «Schauspieldirektor» in Zürich und Winterthur. Als Assistent von Emmanuel Siffert leitete er 2018 Nachdirigate von Aubers «Fra Diavolo» bei der FreeOpera Company Zürich und sprang als Repetitor für Donizettis «Don Pasquale» bei der Oper auf Reisen in Schwyz ein. Im Sommer 2019 wurde er als Repetitor und Assistent von Klaus Simon für die Jubiläumsproduktion von Gustav Holsts Kammeroper «Savitri» an die Opera Factory Freiburg i.Br. engagiert, Christoph Campestrini holte ihn 2022 als Studienleiter, Korrepetitor und Assistenten des Dirigenten für die Produktion von Puccinis «La Bohème» an die Oper Klosterneuburg (Österreich).
Reto Schärli erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Klavier, Violoncello, Gesang und Musiktheorie am Konservatorium Winterthur. Dirigieren studierte er zunächst privat bei Liutauras Balciunas, anschliessend an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK in der Klasse von Prof. Johannes Schlaefli, welche er 2016 mit dem Mastertitel beendete. Weiter vervollständigte er seine Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mark Stringer, Prof. Konrad Leitner und Yuji Yuasa. Von 2017 bis 2019 war er Privatschüler von Giuliano Betta an der Dreiländereck-Gesangsakademie Lörrach (Dirigieren und Korrepetition). Von 2020 bis 2023 absolvierte er überdies ein Masterstudium in Musiktheorie an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Reto Schärli hat an vielen Meisterkursen mit führenden Dirigenten unserer Zeit teilgenommen, u.a. mit David Zinman, Bernard Haitink, Esa-Pekka Salonen, Michail Jurowski, und Yuri Simonov. Der junge Musiker dirigierte Konzerte in Tschechien, Bulgarien, Russland, Litauen, Ukraine, Estland, Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich.
Reto Schärli leitet seit 2018 den Chor der kath. Stadtkirche Frauenfeld sowie den Männerchor Sängerbund Wängi und arbeitet als freischaffender Korrepetitor und Organist. Seit Oktober 2023 steht er dem Chor und Orchester der Universität Konstanz vor und engagiert sich als Mitglied der Musikkommission in der Programmgestaltung bei den «Frauenfelder Abendmusiken» sowie als Moderator der sonntäglichen Klassiksendung beim Schaffhauser Sender «Radio Munot».


Foto: © Philipp Uricher


Matthew Toogood

Dirigieren

matthewtoogood.com

 

Der Australier Matthew Toogood ist ein erfahrener Operndirigent mit einem Repertoire, das von den frühesten Opern bis hin zu Uraufführungen reicht. Er wird für seine

Der Australier Matthew Toogood ist ein erfahrener Operndirigent mit einem Repertoire, das von den frühesten Opern bis hin zu Uraufführungen reicht. Er wird für seine Präzision, seine klangliche Transparenz und sein Einfühlungsvermögen für musikalische Dramen gelobt. In der Spielzeit 2024/25

Der Australier Matthew Toogood ist ein erfahrener Operndirigent mit einem Repertoire, das von den frühesten Opern bis hin zu Uraufführungen reicht. Er wird für seine Präzision, seine klangliche Transparenz und sein Einfühlungsvermögen für musikalische Dramen gelobt. In der Spielzeit 2024/25 übernahm Toogood die Position des Ersten Kapellmeisters am Tiroler Landestheater Innsbruck und dirigierte bereits die Premieren von Verdis «Falstaff» und Tschaikowskis «Eugen Onegin» sowie Aufführungen von Richard Strauss' «Der Rosenkavalier» und Prokofjews «Romeo und Julia». Im August 2024 gab er sein Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend mit dem Bariton Jordan Shanahan in der Villa Wahnfried, bei dem erstmals hawaiianische Lieder in Bayreuth aufgeführt wurden. Zukünftige Dirigate in Innsbruck sind u.a.Leoš Janáčeks «Die Ausflüge des Herrn Brouček», Puccinis «Madama Butterfly» und Jules Massenets «Don Quichotte».
In der Spielzeit 2023-24 eröffnete er bereits als Gastdirigent am Tiroler Landestheater Innsbruck die Saison mit Prokofjews «Die Liebe zu den drei Orangen» in der Regie von Jasmina Hadžiahmetović und leitete das Saisoneröffnungskonzert. Außerdem dirigierte er die doppelte Tanzpremiere von Pergolesis «Stabat Mater» und Strawinskys «Les Noces», choreographiert von Edward Clug. Zwischen den Engagements in Tirol inszenierte und leitete Toogood eine ausverkaufte Aufführung von Gian Carlo Menottis «The Medium» mit Fortitude Productions und arbeitete mit dem Tenor Theo Rüster bei einem Rezital von Schuberts Winterreise an der Universität der Künste zusammen.
Im Dezember 2023 kehrte Toogood an die Komische Oper Berlin zurück, um die Wiederaufnahme von Offenbachs «Orpheus in der Unterwelt» zu dirigieren, die von Barrie Kosky inszeniert und von den Salzburger Festspielen und der Deutschen Oper am Rhein koproduziert wurde. Zum Abschluss der Saison dirigierte er die Wiederaufnahme von Franz Wittenbrinks «Pippi Langstrumpf» an der Komischen Oper Berlin, nachdem er bereits die Weltpremiere im Jahr 2022 dirigiert hatte. An der Komischen Oper Berlin arbeitete er 2017 mit Elena Kats-Chernin für die Neufassung von Monteverdis «Die Krönung der Poppea» unter der Regie von Barrie Kosky zusammen.
Im Jahr 2021 dirigierte Toogood die australische Erstaufführung von Will Todds «Alice’s Adventures in Wonderland» für die Australian Contemporary Opera Company. Während seiner Amtszeit als Erster Kapellmeister und Musikalischer Leiter der Opera ad interim am Konzerttheater Bern (2019-2021) dirigierte er die Schweizer Erstaufführung von Karol Szymanowskis «Król Roger». Er schrieb ein Arrangement einer Kammerversion von Janáčeks «Jenůfa», über das auch in der Zeitschrift Opernwelt berichtet wurde, und dirigierte auch Verdis «Otello», Smetanas «Die verkaufte Braut», Rossinis «Il Barbiere die Siviglia» und inszenierte und leitete Menottis «Die alte Jungfer und der Dieb». Zu den Repertoire-Aufführungen gehörten Puccinis «Madama Butterfly» und Bizets «Carmen». Während seiner Zeit als Kapellmeister am Nationaltheater Mannheim (2016-2019) dirigierte Toogood die Uraufführung von «Vespertine», inspiriert durch das Album von Björk, und leitete die Premieren von Spolanskis «Wie werde ich reich und glücklich» und der Tanzproduktion «Sanssouci», darunter Werke nach Johann Sebastian Bach und Händels «Dixit Dominus». In Mannheim dirigierte Matthew eine Vielzahl von Repertoireaufführungen wie «Turandot», «Die Liebe zu den drei Orangen», «Hänsel und Gretel», «Aida», «Norma», «Cavalleria Rusticana», «Pagliacci», «Die Zauberflöte», «Don Giovanni», «Carmina Burana», «Die lustige Witwe», «Orpheus in der Unterwelt», «La Cenerentola» und «My fair lady». Als Assistent bereitete er Produktionen von «Elektra», «Salome», «Der Rosenkavalier», «Parsifal», «Tannhäuser» und «Die Meistersinger von Nürnberg» vor.
Als Gastdirigent assistierte er Jonathan Nott bei Strauss’ «Elektra» am Théâtre de Genève, Sir Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern, Simon Halsey beim Rundfunkchor Berlin und Axel Kober an der Deutschen Oper am Rhein. Er hat in alternativen musikalischen Aufführungen mit Friedrich Liechtenstein und Marie Pohl zusammengearbeitet.
Als Stipendiat der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft im Jahr 2022 dirigierte und arrangierte Toogood eine Kammerversion des Siegfried-Idylls und die Ouvertüre aus «Die Meistersinger von Nürnberg» in Tribschen, Luzern. Er gewann den Bach-Prize an der University of Melbourne, war Halbfinalist beim Blue Danube International Opera Conducting Competition 2011 und Gewinner des Stonnington Symphony Conductor Prize 2007. Er hat an Meisterkursen mit Jorma Panula, Colin Metters, Johannes Fritzsch, Christopher Seaman, Sebastian Lang-Lessing und Geoffrey Lancaster teilgenommen und dirigierte das Adelaide Symphony Orchestra, das Queensland Orchestra und das Tasmanian Symphony Orchestra.
Matthew Toogood arbeitete für die Musikfakultät der Universität Melbourne und die Opernakademie Berlin, bei der er Strauss’ «Ariadne auf Naxos», Mozarts «Die Zauberflöte», Puccinis «Suor Angelica» und «Gianni Schicchi» dirigierte. Er begleitete den Bundeswettbewerb Gesang und unterrichtete an der Landesakademie für Musik Hessen. Im Jahr 2008 schloss er seinen Master of Music (Dirigieren) bei John Hopkins OBE ab.

Foto: © Ellen Leather

Agentur: BALMER & DIXON MANAGEMENT AG (Zürich)

Der Australier Matthew Toogood ist ein erfahrener Operndirigent mit einem Repertoire, das von den frühesten Opern bis hin zu Uraufführungen reicht. Er wird für seine Präzision, seine klangliche Transparenz und sein Einfühlungsvermögen für musikalische Dramen gelobt. In der Spielzeit 2024/25

Der Australier Matthew Toogood ist ein erfahrener Operndirigent mit einem Repertoire, das von den frühesten Opern bis hin zu Uraufführungen reicht. Er wird für seine Präzision, seine klangliche Transparenz und sein Einfühlungsvermögen für musikalische Dramen gelobt. In der Spielzeit 2024/25 übernahm Toogood die Position des Ersten Kapellmeisters am Tiroler Landestheater Innsbruck und dirigierte bereits die Premieren von Verdis «Falstaff» und Tschaikowskis «Eugen Onegin» sowie Aufführungen von Richard Strauss' «Der Rosenkavalier» und Prokofjews «Romeo und Julia». Im August 2024 gab er sein Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend mit dem Bariton Jordan Shanahan in der Villa Wahnfried, bei dem erstmals hawaiianische Lieder in Bayreuth aufgeführt wurden. Zukünftige Dirigate in Innsbruck sind u.a.Leoš Janáčeks «Die Ausflüge des Herrn Brouček», Puccinis «Madama Butterfly» und Jules Massenets «Don Quichotte».
In der Spielzeit 2023-24 eröffnete er bereits als Gastdirigent am Tiroler Landestheater Innsbruck die Saison mit Prokofjews «Die Liebe zu den drei Orangen» in der Regie von Jasmina Hadžiahmetović und leitete das Saisoneröffnungskonzert. Außerdem dirigierte er die doppelte Tanzpremiere von Pergolesis «Stabat Mater» und Strawinskys «Les Noces», choreographiert von Edward Clug. Zwischen den Engagements in Tirol inszenierte und leitete Toogood eine ausverkaufte Aufführung von Gian Carlo Menottis «The Medium» mit Fortitude Productions und arbeitete mit dem Tenor Theo Rüster bei einem Rezital von Schuberts Winterreise an der Universität der Künste zusammen.
Im Dezember 2023 kehrte Toogood an die Komische Oper Berlin zurück, um die Wiederaufnahme von Offenbachs «Orpheus in der Unterwelt» zu dirigieren, die von Barrie Kosky inszeniert und von den Salzburger Festspielen und der Deutschen Oper am Rhein koproduziert wurde. Zum Abschluss der Saison dirigierte er die Wiederaufnahme von Franz Wittenbrinks «Pippi Langstrumpf» an der Komischen Oper Berlin, nachdem er bereits die Weltpremiere im Jahr 2022 dirigiert hatte. An der Komischen Oper Berlin arbeitete er 2017 mit Elena Kats-Chernin für die Neufassung von Monteverdis «Die Krönung der Poppea» unter der Regie von Barrie Kosky zusammen.
Im Jahr 2021 dirigierte Toogood die australische Erstaufführung von Will Todds «Alice’s Adventures in Wonderland» für die Australian Contemporary Opera Company. Während seiner Amtszeit als Erster Kapellmeister und Musikalischer Leiter der Opera ad interim am Konzerttheater Bern (2019-2021) dirigierte er die Schweizer Erstaufführung von Karol Szymanowskis «Król Roger». Er schrieb ein Arrangement einer Kammerversion von Janáčeks «Jenůfa», über das auch in der Zeitschrift Opernwelt berichtet wurde, und dirigierte auch Verdis «Otello», Smetanas «Die verkaufte Braut», Rossinis «Il Barbiere die Siviglia» und inszenierte und leitete Menottis «Die alte Jungfer und der Dieb». Zu den Repertoire-Aufführungen gehörten Puccinis «Madama Butterfly» und Bizets «Carmen». Während seiner Zeit als Kapellmeister am Nationaltheater Mannheim (2016-2019) dirigierte Toogood die Uraufführung von «Vespertine», inspiriert durch das Album von Björk, und leitete die Premieren von Spolanskis «Wie werde ich reich und glücklich» und der Tanzproduktion «Sanssouci», darunter Werke nach Johann Sebastian Bach und Händels «Dixit Dominus». In Mannheim dirigierte Matthew eine Vielzahl von Repertoireaufführungen wie «Turandot», «Die Liebe zu den drei Orangen», «Hänsel und Gretel», «Aida», «Norma», «Cavalleria Rusticana», «Pagliacci», «Die Zauberflöte», «Don Giovanni», «Carmina Burana», «Die lustige Witwe», «Orpheus in der Unterwelt», «La Cenerentola» und «My fair lady». Als Assistent bereitete er Produktionen von «Elektra», «Salome», «Der Rosenkavalier», «Parsifal», «Tannhäuser» und «Die Meistersinger von Nürnberg» vor.
Als Gastdirigent assistierte er Jonathan Nott bei Strauss’ «Elektra» am Théâtre de Genève, Sir Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern, Simon Halsey beim Rundfunkchor Berlin und Axel Kober an der Deutschen Oper am Rhein. Er hat in alternativen musikalischen Aufführungen mit Friedrich Liechtenstein und Marie Pohl zusammengearbeitet.
Als Stipendiat der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft im Jahr 2022 dirigierte und arrangierte Toogood eine Kammerversion des Siegfried-Idylls und die Ouvertüre aus «Die Meistersinger von Nürnberg» in Tribschen, Luzern. Er gewann den Bach-Prize an der University of Melbourne, war Halbfinalist beim Blue Danube International Opera Conducting Competition 2011 und Gewinner des Stonnington Symphony Conductor Prize 2007. Er hat an Meisterkursen mit Jorma Panula, Colin Metters, Johannes Fritzsch, Christopher Seaman, Sebastian Lang-Lessing und Geoffrey Lancaster teilgenommen und dirigierte das Adelaide Symphony Orchestra, das Queensland Orchestra und das Tasmanian Symphony Orchestra.
Matthew Toogood arbeitete für die Musikfakultät der Universität Melbourne und die Opernakademie Berlin, bei der er Strauss’ «Ariadne auf Naxos», Mozarts «Die Zauberflöte», Puccinis «Suor Angelica» und «Gianni Schicchi» dirigierte. Er begleitete den Bundeswettbewerb Gesang und unterrichtete an der Landesakademie für Musik Hessen. Im Jahr 2008 schloss er seinen Master of Music (Dirigieren) bei John Hopkins OBE ab.

Foto: © Ellen Leather

Agentur: BALMER & DIXON MANAGEMENT AG (Zürich)


Schweizer Stipendiatin im Sommer 2021

Anne Hinrichsen

Klavier & Dirigieren

annehinrichsen.com

 

Seit August 2020 wirkt Anne Hinrichsen als Studienleiterin und Kapellmeisterin am Theater Bielefeld. Seit der Saison 24/25 hat sie die Position der koordinierten 1. Kapellmeisterin

Seit August 2020 wirkt Anne Hinrichsen als Studienleiterin und Kapellmeisterin am Theater Bielefeld. Seit der Saison 24/25 hat sie die Position der koordinierten 1. Kapellmeisterin inne. Sie eröffnete ihre erste Spielzeit 2020/21 mit der Produktion Dunkel ist die Nacht, Rigoletto

Seit August 2020 wirkt Anne Hinrichsen als Studienleiterin und Kapellmeisterin am Theater Bielefeld. Seit der Saison 24/25 hat sie die Position der koordinierten 1. Kapellmeisterin inne. Sie eröffnete ihre erste Spielzeit 2020/21 mit der Produktion Dunkel ist die Nacht, Rigoletto (Regie Nadja Loschky). In der folgenden Spielzeit 2021/22 hatte sie u.a. die musikalische Leitung von Dvorak`s Rusalka (Regie Nick Westbrock). Zudem dirigierte sie Vorstellungen der Oper Odysseus` Heimkehr (UA, Sebastian Schwab, Regie Wolfgang Nägele) sowie der Musicals The Goodbye Girl, Dear World, Cabaret und des Tanztheaterstückes Winterreise.
In der Spielzeit 2022/23 leitete sie die von Publikum und Presse gefeierte Musiktheaterproduktion "Berlin Alexanderplatz" (Vivan & Ketan Bhatti, UA, Regie: Wolfgang Nägele), gefolgt von der deutschen Erstaufführung der Oper "The Convert" von Wim Henderickx im April 2024. Ihre Produktion A streetcar named desire (Regie: Wolfgang Nägele) feierte im Dezember 2024 am Theater Bielefeld Premiere. Im Oktober 2024 leitete sie die Uraufführung Die Kleine Hexe von Franz Wittenbrink an der Komischen Oper Berlin.
Die gebürtige Norddeutsche ging 2007 nach Zürich, um sich im Rahmen der Orchesterakademie des Zürcher Opernhauses in den Bereichen Orchesterklavier und Korrepetition fortzubilden. Bereits während ihres Klavierstudiums in Lübeck (Prof. Jacques Ammon und Prof. Konstanze Eickhorst) und Freiburg (Prof. Gilead Mishory) war sie über mehrere Jahre Teilnehmerin der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals und widmete sich immer mehr der Orchesterliteratur. Sie spielte u.a. mit der Jungen Deutschen Philharmonie, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, den Hamburger Philharmonikern, dem Luzern Festival Orchester und als regelmässige Zuzügerin der Philharmonia Zürich und dem Berner Sinfonieorchester. Schon lange vor ihrem Klavierstudium entwickelte Anne Hinrichsen eine grosse Leidenschaft für Kammermusik und so ist sie regelmässig Teil verschiedener Ensembles, u.a. im Rahmen der Philharmonischen Kammerkonzerte Hamburg, der Foyer-Reihe des Opernhauses Zürich oder des Tonhalle-Orchesters.
Ihre umfassende Tätigkeit als Klavierbegleiterin führte Anne Hinrichsen an die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo sie von 2007 bis 2020 als Korrepetitiorin und Dozentin des Precollege im Fach Blattspiel/Korrepetition angestellt war. Auch darüber hinaus ist sie eine gefragte Begleiterin für Instrumentalisten, Gesangssolisten und Chöre. Während ihrer langjährigen Tätigkeit als Chorleiterin absolvierte Anne Hinrichsen imJahr 2013 eine einjährige Weiterbildung an der ZHdK (CAS) im Bereich Chorleitung bei Prof. Markus Utz und Prof. Beat Schäfer. Als das Dirigieren mehr und mehr Raum im beruflichen Profil der Pianistin einnahm, absolvierte sie zudem einen CAS im Jahr 2016/17 bei Prof. Marc Kissoczy im Fach Orchesterleitung und verfolgt diesen Weg seitdem mit grösster Begeisterung und Hingabe. Wichtige Impulse erhielt sie von Dirigenten wie Dan Ettinger, Kevin John Edusei, Jaap van Zweden, David Zinman und Douglas Bostock.
In den Spielzeiten 2015/16 und 2017/18 wirkte Anne Hinrichsen am Konzerttheater Bern als Korrepetitorin und musikalische Leiterin der Produktion „The Medium“ von G. C. Menotti und der Kinderproduktion "Ritter Odilo und der strenge Herr Winter". Zudem spielte sie das Hammerklavier in der „Don Giovanni“ Produktion. Anfang 2019 war sie als musikalische Assistentin der Produktion "Humanoid" (Leonard Evers, UA) tätig und dirigierte mehrere Vorstellungen in Winterthur (Musikkollegium Winterthur). In der Spielzeit 2019/20 war Anne Hinrichsen für einen Teilspielzeitvertrag als Korrepetitorin mit Dirigierverpflichtung am Konzerttheater Bern engagiert und übernahm als musikalische Assistentin von Matthew Toogood und Thomas Rösner Nachdirigate von Rossinis Barbiere di Siviglia und der Tanzproduktion "Swan".

Foto: © Gernot Kaspersetz

Agentur: Torsten Kerl International Artists Management (Essen/Deutschland)

Seit August 2020 wirkt Anne Hinrichsen als Studienleiterin und Kapellmeisterin am Theater Bielefeld. Seit der Saison 24/25 hat sie die Position der koordinierten 1. Kapellmeisterin inne. Sie eröffnete ihre erste Spielzeit 2020/21 mit der Produktion Dunkel ist die Nacht, Rigoletto

Seit August 2020 wirkt Anne Hinrichsen als Studienleiterin und Kapellmeisterin am Theater Bielefeld. Seit der Saison 24/25 hat sie die Position der koordinierten 1. Kapellmeisterin inne. Sie eröffnete ihre erste Spielzeit 2020/21 mit der Produktion Dunkel ist die Nacht, Rigoletto (Regie Nadja Loschky). In der folgenden Spielzeit 2021/22 hatte sie u.a. die musikalische Leitung von Dvorak`s Rusalka (Regie Nick Westbrock). Zudem dirigierte sie Vorstellungen der Oper Odysseus` Heimkehr (UA, Sebastian Schwab, Regie Wolfgang Nägele) sowie der Musicals The Goodbye Girl, Dear World, Cabaret und des Tanztheaterstückes Winterreise.
In der Spielzeit 2022/23 leitete sie die von Publikum und Presse gefeierte Musiktheaterproduktion "Berlin Alexanderplatz" (Vivan & Ketan Bhatti, UA, Regie: Wolfgang Nägele), gefolgt von der deutschen Erstaufführung der Oper "The Convert" von Wim Henderickx im April 2024. Ihre Produktion A streetcar named desire (Regie: Wolfgang Nägele) feierte im Dezember 2024 am Theater Bielefeld Premiere. Im Oktober 2024 leitete sie die Uraufführung Die Kleine Hexe von Franz Wittenbrink an der Komischen Oper Berlin.
Die gebürtige Norddeutsche ging 2007 nach Zürich, um sich im Rahmen der Orchesterakademie des Zürcher Opernhauses in den Bereichen Orchesterklavier und Korrepetition fortzubilden. Bereits während ihres Klavierstudiums in Lübeck (Prof. Jacques Ammon und Prof. Konstanze Eickhorst) und Freiburg (Prof. Gilead Mishory) war sie über mehrere Jahre Teilnehmerin der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals und widmete sich immer mehr der Orchesterliteratur. Sie spielte u.a. mit der Jungen Deutschen Philharmonie, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, den Hamburger Philharmonikern, dem Luzern Festival Orchester und als regelmässige Zuzügerin der Philharmonia Zürich und dem Berner Sinfonieorchester. Schon lange vor ihrem Klavierstudium entwickelte Anne Hinrichsen eine grosse Leidenschaft für Kammermusik und so ist sie regelmässig Teil verschiedener Ensembles, u.a. im Rahmen der Philharmonischen Kammerkonzerte Hamburg, der Foyer-Reihe des Opernhauses Zürich oder des Tonhalle-Orchesters.
Ihre umfassende Tätigkeit als Klavierbegleiterin führte Anne Hinrichsen an die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo sie von 2007 bis 2020 als Korrepetitiorin und Dozentin des Precollege im Fach Blattspiel/Korrepetition angestellt war. Auch darüber hinaus ist sie eine gefragte Begleiterin für Instrumentalisten, Gesangssolisten und Chöre. Während ihrer langjährigen Tätigkeit als Chorleiterin absolvierte Anne Hinrichsen imJahr 2013 eine einjährige Weiterbildung an der ZHdK (CAS) im Bereich Chorleitung bei Prof. Markus Utz und Prof. Beat Schäfer. Als das Dirigieren mehr und mehr Raum im beruflichen Profil der Pianistin einnahm, absolvierte sie zudem einen CAS im Jahr 2016/17 bei Prof. Marc Kissoczy im Fach Orchesterleitung und verfolgt diesen Weg seitdem mit grösster Begeisterung und Hingabe. Wichtige Impulse erhielt sie von Dirigenten wie Dan Ettinger, Kevin John Edusei, Jaap van Zweden, David Zinman und Douglas Bostock.
In den Spielzeiten 2015/16 und 2017/18 wirkte Anne Hinrichsen am Konzerttheater Bern als Korrepetitorin und musikalische Leiterin der Produktion „The Medium“ von G. C. Menotti und der Kinderproduktion "Ritter Odilo und der strenge Herr Winter". Zudem spielte sie das Hammerklavier in der „Don Giovanni“ Produktion. Anfang 2019 war sie als musikalische Assistentin der Produktion "Humanoid" (Leonard Evers, UA) tätig und dirigierte mehrere Vorstellungen in Winterthur (Musikkollegium Winterthur). In der Spielzeit 2019/20 war Anne Hinrichsen für einen Teilspielzeitvertrag als Korrepetitorin mit Dirigierverpflichtung am Konzerttheater Bern engagiert und übernahm als musikalische Assistentin von Matthew Toogood und Thomas Rösner Nachdirigate von Rossinis Barbiere di Siviglia und der Tanzproduktion "Swan".

Foto: © Gernot Kaspersetz

Agentur: Torsten Kerl International Artists Management (Essen/Deutschland)


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2019

Anna Nero

Mezzosopran

annanero.ch

 

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer musikalischen Familie und bewegt sich seit ihrer Kindheit in der Welt der Musik. Sie studierte klassischen Gesang

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer musikalischen Familie und bewegt sich seit ihrer Kindheit in der Welt der Musik. Sie studierte klassischen Gesang bei Professor Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern - Musik und schloss ihr Studium mit

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer musikalischen Familie und bewegt sich seit ihrer Kindheit in der Welt der Musik. Sie studierte klassischen Gesang bei Professor Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern - Musik und schloss ihr Studium mit einem Master in Performance ab. In den letzten Jahren hat sich die Sängerin in der Schweizer Musikszene etabliert und hat Rollen in mehreren Produktionen interpretiert. Im Jahr 2018 verkörperte sie die Eloisa in Donizettis «Bianca e Fernando» an der Oper St. Moritz unter der Leitung von Thomas Herzog. Besondere Beachtung fand ihr Auftritt als Tisbe in Rossinis «La Cenerentola» bei den Sommerfestspielen der Schlossoper Hallwyl unter der Leitung von Douglas Bostock. 2019 war sie als Annina in Verdis «La Traviata» am Luzerner Theater und 2020 als Orlofsky in «Die Fledermaus» von J. Strauss bei den Murten Classics unter der Leitung von Christoph-Mathias Müller zu hören. Neben der Opernbühne hat sich die Sängerin einen Namen im Konzertfach gemacht. Im Jahr 2019 präsentierte sie ein Programm mit Liedern von R. Strauss und A. Berg im Kunsthaus Zürich in Zusammenarbeit mit «guerillaclassics». 2021 gab sie ihr Debüt in der Tonhalle Zürich und sang einen Auszug aus Manuel de Fallas «El amor brujo» in der Reihe «young solists on stage» der Orpheum Foundation unter der Leitung von Howard Griffiths. Sie sang die Altpartie in C. Saint-Saëns' Weihnachtsoratorium im Casino Bern bei den Weihnachtskonzerten mit dem Pianisten Teo Gheorghiu unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer sowie das Donizetti Requiem unter der Leitung von Philipp Klahm im KKL Luzern. Der Dirigent André Fischer engagierte die Solistin 2023 für die traditionellen Weihnachtskonzerte des Zürcher Kammerorchesters, um Arien von J.D. Zelenka und J.S.Bach (Weihnachtsoratorium) mit dem Zürcher Kammerorchester im Fraumünster in Zürich zu interpretieren. Sie tritt mehrfach bei Sportveranstaltungen (Nationalhymnen) auf und hat mit dem Rapper «Luuk» auf seinem Album «Tohuwabohu» (Sony Music, 2022) zusammengearbeitet. Mit dem russischen Pianisten Aleksandr Shaikin hat sie 2025 das Duo «Shaikinero» gegründet. 2026 entsteht «Bonae voluntatis». Unter diesem Namen fasst die Mezzosopranistin ihre eigenen künstlerischen Projekte zusammen.
Anna Nero ist Gewinnerin mehrerer Preise, darunter der Förderpreis der Elvira Lüthi-Wegmann-Stiftung und des Migros-Wettbewerbs, sowie Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft (2019).

Foto: © Chris Petrus

Agentur: Artists Management Verena Keller (Ermatingen/Schweiz)

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer musikalischen Familie und bewegt sich seit ihrer Kindheit in der Welt der Musik. Sie studierte klassischen Gesang bei Professor Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern - Musik und schloss ihr Studium mit

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer musikalischen Familie und bewegt sich seit ihrer Kindheit in der Welt der Musik. Sie studierte klassischen Gesang bei Professor Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern - Musik und schloss ihr Studium mit einem Master in Performance ab. In den letzten Jahren hat sich die Sängerin in der Schweizer Musikszene etabliert und hat Rollen in mehreren Produktionen interpretiert. Im Jahr 2018 verkörperte sie die Eloisa in Donizettis «Bianca e Fernando» an der Oper St. Moritz unter der Leitung von Thomas Herzog. Besondere Beachtung fand ihr Auftritt als Tisbe in Rossinis «La Cenerentola» bei den Sommerfestspielen der Schlossoper Hallwyl unter der Leitung von Douglas Bostock. 2019 war sie als Annina in Verdis «La Traviata» am Luzerner Theater und 2020 als Orlofsky in «Die Fledermaus» von J. Strauss bei den Murten Classics unter der Leitung von Christoph-Mathias Müller zu hören. Neben der Opernbühne hat sich die Sängerin einen Namen im Konzertfach gemacht. Im Jahr 2019 präsentierte sie ein Programm mit Liedern von R. Strauss und A. Berg im Kunsthaus Zürich in Zusammenarbeit mit «guerillaclassics». 2021 gab sie ihr Debüt in der Tonhalle Zürich und sang einen Auszug aus Manuel de Fallas «El amor brujo» in der Reihe «young solists on stage» der Orpheum Foundation unter der Leitung von Howard Griffiths. Sie sang die Altpartie in C. Saint-Saëns' Weihnachtsoratorium im Casino Bern bei den Weihnachtskonzerten mit dem Pianisten Teo Gheorghiu unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer sowie das Donizetti Requiem unter der Leitung von Philipp Klahm im KKL Luzern. Der Dirigent André Fischer engagierte die Solistin 2023 für die traditionellen Weihnachtskonzerte des Zürcher Kammerorchesters, um Arien von J.D. Zelenka und J.S.Bach (Weihnachtsoratorium) mit dem Zürcher Kammerorchester im Fraumünster in Zürich zu interpretieren. Sie tritt mehrfach bei Sportveranstaltungen (Nationalhymnen) auf und hat mit dem Rapper «Luuk» auf seinem Album «Tohuwabohu» (Sony Music, 2022) zusammengearbeitet. Mit dem russischen Pianisten Aleksandr Shaikin hat sie 2025 das Duo «Shaikinero» gegründet. 2026 entsteht «Bonae voluntatis». Unter diesem Namen fasst die Mezzosopranistin ihre eigenen künstlerischen Projekte zusammen.
Anna Nero ist Gewinnerin mehrerer Preise, darunter der Förderpreis der Elvira Lüthi-Wegmann-Stiftung und des Migros-Wettbewerbs, sowie Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft (2019).

Foto: © Chris Petrus

Agentur: Artists Management Verena Keller (Ermatingen/Schweiz)


Clémence Hirt

Klavier

clemencehirt.com

 

Die Freiburger Pianistin Clémence Hirt ist als Liedpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin in der ganzen Schweiz tätig. Sie trat bei mehreren renommierten Lied-Festivals in der Schweiz

Die Freiburger Pianistin Clémence Hirt ist als Liedpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin in der ganzen Schweiz tätig. Sie trat bei mehreren renommierten Lied-Festivals in der Schweiz auf: zum Beispiel beim Liedfest Zürich, das Lied Bern, am Rhonefestival für Liedkunst, dem Festival

Die Freiburger Pianistin Clémence Hirt ist als Liedpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin in der ganzen Schweiz tätig. Sie trat bei mehreren renommierten Lied-Festivals in der Schweiz auf: zum Beispiel beim Liedfest Zürich, das Lied Bern, am Rhonefestival für Liedkunst, dem Festival du Lied in Fribourg und der Schubertiade von Espace 2. 2024 spielte sie die Carmina Burana im Casino Bern.
Clémence Hirt arbeitet regelmässig mit verschiedenen Sängerinnen und Sängern. So hat sie 2024 den Preis vom Theater Orchester Biel-Solothurn mit dem Countertenor Charles Sudan beim internationalen Liedwettbewerb «Les Saisons de la Voix» in Gordes gewonnen. 2018 gründet sie das Duo Dalùna mit dem Tenor Remy Burnens. Zusammen haben sie 2022 den 3. Preis im internationalen Liedwettbewerb «Bolko von Hochberg» in Görlitz gewonnen. Es folgten Liederabende in Dresden und Zittau. Nach einem ersten Album «A Song in the Wood», 2021 vom Label Prospero veröffentlicht, ist eine nächste Einspielung mit deutschen Liedern in Planung.
Die Pianistin arbeitet mit dem Opernkollektiv Zürich, der Opéra des Champs in Bulle sowie dem Operntheater für Kinder in Solothurn. Sie ist auch im TOBS aufgetreten und wird 2026 ein Projekt im Grand Théâtre de Genève begleiten. Clémence ist Gründungsmitglied der Operntruppe «Fri’Bouffes», die junge Talente fördert sowie das oft unbekannte Bühnenrepertoire der Zwischenkriegszeit wiederentdeckt.
Als Korrepetitorin wird Clémence Hirt regelmässig von Chören und Solisten engagiert. So ist sie die Korrepetitorin vom Schweizer Jugendchor unter der Leitung von Nicolas Fink und vom Konzertchor Solothurn. 2024 hat sie unter anderem mit Daniel Reuss und dem Ensemble vocal de Lausanne sowie Simon Rattle beim Verbier Festival gespielt. 2025 arbeitete sie als vokale Korrepetitorin an der Musikhochschule in Genf und während zwei Jahre an der École de Musique de Lausanne.
Die junge Pianistin hat an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Prof. Marc Pantillon und an der Zürcher Hochschule der Künste in der Kammermusikklasse von Prof. Eckart Heiligers und in der Liedklasse von Prof. Christoph Berner studiert. Sie besuchte diverse Meisterkurse, unter anderem bei Anne Hinrichsen und Stephanie Braun (Oper), bei Susan Manoff, Mark Padmore, Mitsuko Shirai, Markus Hadulla, Anne Le Bozec und Helmut Deutsch (Lied) und bei Christian Favre, Finghin Collins und Philippe Tamborini (Soloklavier). Nach ihrem Studium bildete sie sich bei Erna Ronca weiter aus.
Clémence Hirt ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft 2019 und Mitglied vom «Lied the way», einem deutschen Verein, der Liedpianistinnen vernetzt. Es ist ihr wichtig, Musik zu vermitteln. So ist Clémence Hirt seit 2022 Klavierlehrerin an der Musikschule Biel.
Die Musikerin co-leitet das Vokalensemble Hathor in Fribourg und bildet sich im Fach Orchesterdirigieren an der HKB bei Florian Ziemen weiter.

Foto: © Gerardo Garciacano

Die Freiburger Pianistin Clémence Hirt ist als Liedpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin in der ganzen Schweiz tätig. Sie trat bei mehreren renommierten Lied-Festivals in der Schweiz auf: zum Beispiel beim Liedfest Zürich, das Lied Bern, am Rhonefestival für Liedkunst, dem Festival

Die Freiburger Pianistin Clémence Hirt ist als Liedpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin in der ganzen Schweiz tätig. Sie trat bei mehreren renommierten Lied-Festivals in der Schweiz auf: zum Beispiel beim Liedfest Zürich, das Lied Bern, am Rhonefestival für Liedkunst, dem Festival du Lied in Fribourg und der Schubertiade von Espace 2. 2024 spielte sie die Carmina Burana im Casino Bern.
Clémence Hirt arbeitet regelmässig mit verschiedenen Sängerinnen und Sängern. So hat sie 2024 den Preis vom Theater Orchester Biel-Solothurn mit dem Countertenor Charles Sudan beim internationalen Liedwettbewerb «Les Saisons de la Voix» in Gordes gewonnen. 2018 gründet sie das Duo Dalùna mit dem Tenor Remy Burnens. Zusammen haben sie 2022 den 3. Preis im internationalen Liedwettbewerb «Bolko von Hochberg» in Görlitz gewonnen. Es folgten Liederabende in Dresden und Zittau. Nach einem ersten Album «A Song in the Wood», 2021 vom Label Prospero veröffentlicht, ist eine nächste Einspielung mit deutschen Liedern in Planung.
Die Pianistin arbeitet mit dem Opernkollektiv Zürich, der Opéra des Champs in Bulle sowie dem Operntheater für Kinder in Solothurn. Sie ist auch im TOBS aufgetreten und wird 2026 ein Projekt im Grand Théâtre de Genève begleiten. Clémence ist Gründungsmitglied der Operntruppe «Fri’Bouffes», die junge Talente fördert sowie das oft unbekannte Bühnenrepertoire der Zwischenkriegszeit wiederentdeckt.
Als Korrepetitorin wird Clémence Hirt regelmässig von Chören und Solisten engagiert. So ist sie die Korrepetitorin vom Schweizer Jugendchor unter der Leitung von Nicolas Fink und vom Konzertchor Solothurn. 2024 hat sie unter anderem mit Daniel Reuss und dem Ensemble vocal de Lausanne sowie Simon Rattle beim Verbier Festival gespielt. 2025 arbeitete sie als vokale Korrepetitorin an der Musikhochschule in Genf und während zwei Jahre an der École de Musique de Lausanne.
Die junge Pianistin hat an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Prof. Marc Pantillon und an der Zürcher Hochschule der Künste in der Kammermusikklasse von Prof. Eckart Heiligers und in der Liedklasse von Prof. Christoph Berner studiert. Sie besuchte diverse Meisterkurse, unter anderem bei Anne Hinrichsen und Stephanie Braun (Oper), bei Susan Manoff, Mark Padmore, Mitsuko Shirai, Markus Hadulla, Anne Le Bozec und Helmut Deutsch (Lied) und bei Christian Favre, Finghin Collins und Philippe Tamborini (Soloklavier). Nach ihrem Studium bildete sie sich bei Erna Ronca weiter aus.
Clémence Hirt ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft 2019 und Mitglied vom «Lied the way», einem deutschen Verein, der Liedpianistinnen vernetzt. Es ist ihr wichtig, Musik zu vermitteln. So ist Clémence Hirt seit 2022 Klavierlehrerin an der Musikschule Biel.
Die Musikerin co-leitet das Vokalensemble Hathor in Fribourg und bildet sich im Fach Orchesterdirigieren an der HKB bei Florian Ziemen weiter.

Foto: © Gerardo Garciacano


Caroline Damaschke

Dramaturgie

 

Caroline Damaschke erwarb ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, Lyon und Cambridge. Im Anschluss studierte sie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.,

Caroline Damaschke erwarb ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, Lyon und Cambridge. Im Anschluss studierte sie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., wo sie auch nach ihrem Abschluss als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war. 2011–2017 arbeitete sie als

Caroline Damaschke erwarb ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, Lyon und Cambridge. Im Anschluss studierte sie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., wo sie auch nach ihrem Abschluss als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war. 2011–2017 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin der Oper Frankfurt in den Bereichen Dramaturgie und Regie für Produktionen u.a. von Johannes Erath, Jan Philipp Gloger und Ute M. Engelhardt. 2014 war sie als Dramaturgie-Volontärin bei der Ruhrtriennale unter Heiner Goebbels engagiert. In der Spielzeit 2016/2017 war sie als Dramaturgin am Staatstheater Wiesbaden zu Gast. Seit der Spielzeit 2017/2018 arbeitet sie als Dramaturgin für Musiktheater und Tanz am Theater St. Gallen.

Foto: © Theater St. Gallen

Caroline Damaschke erwarb ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, Lyon und Cambridge. Im Anschluss studierte sie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., wo sie auch nach ihrem Abschluss als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war. 2011–2017 arbeitete sie als

Caroline Damaschke erwarb ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, Lyon und Cambridge. Im Anschluss studierte sie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., wo sie auch nach ihrem Abschluss als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig war. 2011–2017 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin der Oper Frankfurt in den Bereichen Dramaturgie und Regie für Produktionen u.a. von Johannes Erath, Jan Philipp Gloger und Ute M. Engelhardt. 2014 war sie als Dramaturgie-Volontärin bei der Ruhrtriennale unter Heiner Goebbels engagiert. In der Spielzeit 2016/2017 war sie als Dramaturgin am Staatstheater Wiesbaden zu Gast. Seit der Spielzeit 2017/2018 arbeitet sie als Dramaturgin für Musiktheater und Tanz am Theater St. Gallen.

Foto: © Theater St. Gallen


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2018

Omer Kobiljak

Tenor

Omer Kobiljak - IMG Artists

 

Der Tenor Omer Kobiljak stammt aus Bosnien. Er studierte Gesang bei David Thorner, zuerst am Konservatorium Winterthur, dann an der Kalaidos Fachhochschule Aarau. Er besuchte

Der Tenor Omer Kobiljak stammt aus Bosnien. Er studierte Gesang bei David Thorner, zuerst am Konservatorium Winterthur, dann an der Kalaidos Fachhochschule Aarau. Er besuchte Meisterkurse bei Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. Im Jahr 2013 sang er bei

Der Tenor Omer Kobiljak stammt aus Bosnien. Er studierte Gesang bei David Thorner, zuerst am Konservatorium Winterthur, dann an der Kalaidos Fachhochschule Aarau. Er besuchte Meisterkurse bei Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. Im Jahr 2013 sang er bei den Salzburger Festspielen einen Lehrbuben («Die Meistersinger von Nürnberg») unter Daniele Gatti und debütierte mit derselben Rolle 2017 an der Mailänder Scala. Ab der Spielzeit 2017/18 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und hier u. a. in «La fanciulla del West», «Parsifal», «Der fliegende Holländer» und «La traviata» zu erleben. Er sang ausserdem Lord Arturo Buklaw («Lucia di Lammermoor») sowie den Notaren in der konzertanten Aufführung von «La sonnambula». Von 2019/20 bis 2025 gehörte Omer Kobiljak dem Ensemble des Opernhaus Zürich an und sang hier seither u. a. Ismaele («Nabucco»), Macduff («Macbeth»), Froh («Das Rheingold»), Alfredo («La traviata»), Tybalt («Roméo et Juliette»), den Verrückten Hutmacher («Alice im Wunderland») und Ein Sänger («Der Rosenkavalier»). Weitere Engagements umfassen den Fürsten Alexis (Umberto Giordanos «Siberia»), Yamadori («Madama Butterfly») und Don Riccardo («Ernani») bei den Bregenzer Festspielen und die Titelrolle in «Der Graf von Luxemburg» bei den Tiroler Festspielen Erl. 2023 war Omer Kobiljak Finalist der Operalia Competition in Kapstadt. Jüngst gab er seine Hausdebüts als Lord Arturo Buklaw an der Semperoper Dresden, als Froh an der Opéra de Monte-Carlo und als Narraboth («Salome») beim Baltic Opera Festival in Polen.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: IMG Artists (New York & London)

Der Tenor Omer Kobiljak stammt aus Bosnien. Er studierte Gesang bei David Thorner, zuerst am Konservatorium Winterthur, dann an der Kalaidos Fachhochschule Aarau. Er besuchte Meisterkurse bei Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. Im Jahr 2013 sang er bei

Der Tenor Omer Kobiljak stammt aus Bosnien. Er studierte Gesang bei David Thorner, zuerst am Konservatorium Winterthur, dann an der Kalaidos Fachhochschule Aarau. Er besuchte Meisterkurse bei Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. Im Jahr 2013 sang er bei den Salzburger Festspielen einen Lehrbuben («Die Meistersinger von Nürnberg») unter Daniele Gatti und debütierte mit derselben Rolle 2017 an der Mailänder Scala. Ab der Spielzeit 2017/18 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und hier u. a. in «La fanciulla del West», «Parsifal», «Der fliegende Holländer» und «La traviata» zu erleben. Er sang ausserdem Lord Arturo Buklaw («Lucia di Lammermoor») sowie den Notaren in der konzertanten Aufführung von «La sonnambula». Von 2019/20 bis 2025 gehörte Omer Kobiljak dem Ensemble des Opernhaus Zürich an und sang hier seither u. a. Ismaele («Nabucco»), Macduff («Macbeth»), Froh («Das Rheingold»), Alfredo («La traviata»), Tybalt («Roméo et Juliette»), den Verrückten Hutmacher («Alice im Wunderland») und Ein Sänger («Der Rosenkavalier»). Weitere Engagements umfassen den Fürsten Alexis (Umberto Giordanos «Siberia»), Yamadori («Madama Butterfly») und Don Riccardo («Ernani») bei den Bregenzer Festspielen und die Titelrolle in «Der Graf von Luxemburg» bei den Tiroler Festspielen Erl. 2023 war Omer Kobiljak Finalist der Operalia Competition in Kapstadt. Jüngst gab er seine Hausdebüts als Lord Arturo Buklaw an der Semperoper Dresden, als Froh an der Opéra de Monte-Carlo und als Narraboth («Salome») beim Baltic Opera Festival in Polen.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: IMG Artists (New York & London)


Lisa Rieder

Violine

Lisa Rieder auf YouTube

 

Die russisch-schweizerische Geigerin Lisa Rieder wird von berühmten Musikerpersönlichkeiten, darunter Viktoria Mullova und Gidon Kremer, für die Weite, Finesse und Reinheit ihres Spiels, für ihr

Die russisch-schweizerische Geigerin Lisa Rieder wird von berühmten Musikerpersönlichkeiten, darunter Viktoria Mullova und Gidon Kremer, für die Weite, Finesse und Reinheit ihres Spiels, für ihr technisches Können und ihre intellektuelle Neugier gelobt. Sie hat sich einen hervorragenden Ruf als Konzertsolistin,

Die russisch-schweizerische Geigerin Lisa Rieder wird von berühmten Musikerpersönlichkeiten, darunter Viktoria Mullova und Gidon Kremer, für die Weite, Finesse und Reinheit ihres Spiels, für ihr technisches Können und ihre intellektuelle Neugier gelobt. Sie hat sich einen hervorragenden Ruf als Konzertsolistin, Rezitalistin und Kammermusikerin aufgebaut.
Lisa Rieder wuchs in einer Musikerfamilie auf. Nach dem Studium an der renommierten Gnessin Music School setzte sie ihre Ausbildung an der Basler Musikakademie fort. Sie war Gewinnerin eines wichtigen Preises der Notenstein La Roche Akademie sowie Stipendiatin in mehreren Förderprogrammen.
Es folgten wichtige Auftritte auf Bühnen wie u.a. Stadtcasino Basel, Kulturcasino Bern, Victoria Hall Genf, The Barbican London, Teatro Rossini Pesaro, Weinbrennersaal Baden-Baden. Als Solistin trat Lisa mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester Basel, der Baden-Baden Philharmonie, dem United Nations Orchestra, dem Orchestre Symphonique Royal auf. Als Rezitalistin und Kammermusikerin spielte sie an Festivals wie das Radiofestival Schubertiade de l’Espace 2, Concerts du Dimanche de la ville de Genève, Colmar Festival, Murten Classics, Cully Classique, Ente Concerti di Pesaro, Osimo Piano Festival u.a. Als Mitglied des Viktoria Mullova Ensemble war sie mit unterschiedlichen Programmen von Duo bis Sextett in England, Norwegen, Italien, Deutschland und Holland zu hören.
Lisa Rieders Interesse gilt der sämtlichen Musik aller Epochen und Stilrichtungen und ihr Repertoire zeigt ein dementsprechendes Reichtum an überraschenden Kombinationen.

Foto: © Privatarchiv

Die russisch-schweizerische Geigerin Lisa Rieder wird von berühmten Musikerpersönlichkeiten, darunter Viktoria Mullova und Gidon Kremer, für die Weite, Finesse und Reinheit ihres Spiels, für ihr technisches Können und ihre intellektuelle Neugier gelobt. Sie hat sich einen hervorragenden Ruf als Konzertsolistin,

Die russisch-schweizerische Geigerin Lisa Rieder wird von berühmten Musikerpersönlichkeiten, darunter Viktoria Mullova und Gidon Kremer, für die Weite, Finesse und Reinheit ihres Spiels, für ihr technisches Können und ihre intellektuelle Neugier gelobt. Sie hat sich einen hervorragenden Ruf als Konzertsolistin, Rezitalistin und Kammermusikerin aufgebaut.
Lisa Rieder wuchs in einer Musikerfamilie auf. Nach dem Studium an der renommierten Gnessin Music School setzte sie ihre Ausbildung an der Basler Musikakademie fort. Sie war Gewinnerin eines wichtigen Preises der Notenstein La Roche Akademie sowie Stipendiatin in mehreren Förderprogrammen.
Es folgten wichtige Auftritte auf Bühnen wie u.a. Stadtcasino Basel, Kulturcasino Bern, Victoria Hall Genf, The Barbican London, Teatro Rossini Pesaro, Weinbrennersaal Baden-Baden. Als Solistin trat Lisa mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester Basel, der Baden-Baden Philharmonie, dem United Nations Orchestra, dem Orchestre Symphonique Royal auf. Als Rezitalistin und Kammermusikerin spielte sie an Festivals wie das Radiofestival Schubertiade de l’Espace 2, Concerts du Dimanche de la ville de Genève, Colmar Festival, Murten Classics, Cully Classique, Ente Concerti di Pesaro, Osimo Piano Festival u.a. Als Mitglied des Viktoria Mullova Ensemble war sie mit unterschiedlichen Programmen von Duo bis Sextett in England, Norwegen, Italien, Deutschland und Holland zu hören.
Lisa Rieders Interesse gilt der sämtlichen Musik aller Epochen und Stilrichtungen und ihr Repertoire zeigt ein dementsprechendes Reichtum an überraschenden Kombinationen.

Foto: © Privatarchiv


Luka Hauser

Dirigieren

lukahauser.com

 

Der deutsch-spanische Dirigent und Pianist Luka Hauser ist seit der Spielzeit 2023/24 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Cornelius Meister an der Staatsoper Stuttgart. In dieser

Der deutsch-spanische Dirigent und Pianist Luka Hauser ist seit der Spielzeit 2023/24 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Cornelius Meister an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Funktion übernahm er die musikalische Leitung der Aufführungen von «Falstaff», «Der Aufstieg und Fall der

Der deutsch-spanische Dirigent und Pianist Luka Hauser ist seit der Spielzeit 2023/24 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Cornelius Meister an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Funktion übernahm er die musikalische Leitung der Aufführungen von «Falstaff», «Der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny», «Der Freischütz», «Rusalka», «Casanova» und der Familienkonzerte 2025. In der Spielzeit 2025/26 dirigiert er «Don Giovanni», «Madama Butterfly», «Dialogues des Carmélites», «Carmen», «Die Zauberflöte» und das Neujahrskonzert 2026. Internationale Gasdirigate führten ihn unter anderem an das Teatro Petruzzelli Bari sowie 2026 an die Volksoper Wien. Luka Hauser studierte Klavier an der Universität der Künste Berlin bei Gottlieb Wallisch sowie Dirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Markus Stenz und Alexander Vitlin. Er dirigierte u.a. das Konzerthausorchester Berlin, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Symphonieorchester Liechtenstein, das Danish National Symphony Orchestra, die Staatskapelle Weimar und war als Assistent an der Dutch National Opera mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra sowie am Palau de les Arts in Valencia tätig. Darüber hinaus sammelte er wertvolle Erfahrungen als Assistent von Dirigenten wie Zubin Mehta an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Vladimir Jurowski beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Markus Stenz am Teatro La Fenice in Venedig, Markus Poschner am Landestheater Linz. 2025/26 debütiert er u.a. bei den Stuttgarter Philharmonikern, am Nationaltheater Mannheim, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie bei der Philharmonie Südwestfalen.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: Konzertdirektion Schmid (Berlin, London & New York)
Aria's di Novella Partacini & Alexandra Plaickner (Lagundo/Italien)

Der deutsch-spanische Dirigent und Pianist Luka Hauser ist seit der Spielzeit 2023/24 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Cornelius Meister an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Funktion übernahm er die musikalische Leitung der Aufführungen von «Falstaff», «Der Aufstieg und Fall der

Der deutsch-spanische Dirigent und Pianist Luka Hauser ist seit der Spielzeit 2023/24 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Cornelius Meister an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Funktion übernahm er die musikalische Leitung der Aufführungen von «Falstaff», «Der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny», «Der Freischütz», «Rusalka», «Casanova» und der Familienkonzerte 2025. In der Spielzeit 2025/26 dirigiert er «Don Giovanni», «Madama Butterfly», «Dialogues des Carmélites», «Carmen», «Die Zauberflöte» und das Neujahrskonzert 2026. Internationale Gasdirigate führten ihn unter anderem an das Teatro Petruzzelli Bari sowie 2026 an die Volksoper Wien. Luka Hauser studierte Klavier an der Universität der Künste Berlin bei Gottlieb Wallisch sowie Dirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Markus Stenz und Alexander Vitlin. Er dirigierte u.a. das Konzerthausorchester Berlin, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Symphonieorchester Liechtenstein, das Danish National Symphony Orchestra, die Staatskapelle Weimar und war als Assistent an der Dutch National Opera mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra sowie am Palau de les Arts in Valencia tätig. Darüber hinaus sammelte er wertvolle Erfahrungen als Assistent von Dirigenten wie Zubin Mehta an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Vladimir Jurowski beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Markus Stenz am Teatro La Fenice in Venedig, Markus Poschner am Landestheater Linz. 2025/26 debütiert er u.a. bei den Stuttgarter Philharmonikern, am Nationaltheater Mannheim, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie bei der Philharmonie Südwestfalen.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: Konzertdirektion Schmid (Berlin, London & New York)
Aria's di Novella Partacini & Alexandra Plaickner (Lagundo/Italien)


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2017

Serafin Heusser

Bariton

serafinheusser.com

 

Der Zürcher Bariton Serafin Heusser studierte bei Prof. Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern im Master Performance mit Minor Alte Musik und an der Zürcher

Der Zürcher Bariton Serafin Heusser studierte bei Prof. Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern im Master Performance mit Minor Alte Musik und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Scot Weir im Master Gesangspädagogik und schloss beide Studien mit

Der Zürcher Bariton Serafin Heusser studierte bei Prof. Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern im Master Performance mit Minor Alte Musik und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Scot Weir im Master Gesangspädagogik und schloss beide Studien mit Auszeichnung ab. Weil ihm das Kammermusik-Repertoire sehr am Herzen liegt, pflegt er eine rege Zusammenarbeit mit verschiedenen Vokalensembles u.a. dem Schweizer Vokalconsort, dem Larynx Vokalensemble und seinem Liedduo-Partner Edward Rushton.
Seit Beginn seiner Ausbildung setzt er sich intensiv mit dem Kunstliedrepertoire auseinander und brachte u.a. bereits Schuberts Winterreise und Die schöne Müllerin, Schumanns Dichterliebe und Liederkreis sowie Vaughan Williams Songs of Travel zur Aufführung. Sein neustes Projekt heisst «halt das mal aus so» und ist eine Eigenproduktion des Künstlerkollektivs sonolog. Ein weiterer Repertoire-Schwerpunkt seines Schaffens gilt der Barockmusik. So ist er u.a. im Ensemble der J.S. Bachstiftung St. Gallen tätig und pflegt ebenfalls eine rege Konzerttätigkeit als Solist in Messen, Kantaten und Oratorien in der ganzen Schweiz.
Gesangsmeisterkurse bei Karlheinz Hanser, Margreet Honig und Robert Dean Smith sowie stilistische Meisterkurse bei Barthold Kuijken, Anton Steck und Ton Koopman ergänzten nebst diversen Liedduo-Kursen seine bisherige Ausbildung.
Serafin Heusser ist Träger des Edwin Fischer-Gedenkpreises, Migros-Kulturprozent Stipendiat und Wagner Stipendiat der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet er mit grosser Hingabe Gesang. In 2024 trat er die Dozentur für Fachdaktik Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste an, wirkt seit 2022 an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen als Gesangslehrer und war zuvor an der Musikschule Würenlos beschäftigt (2014-2022). Er erteilt solistische und chorische Stimmbildung in Einzel- und Gruppenlektionen.

Foto: © Soeren Funk

Der Zürcher Bariton Serafin Heusser studierte bei Prof. Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern im Master Performance mit Minor Alte Musik und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Scot Weir im Master Gesangspädagogik und schloss beide Studien mit

Der Zürcher Bariton Serafin Heusser studierte bei Prof. Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern im Master Performance mit Minor Alte Musik und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Scot Weir im Master Gesangspädagogik und schloss beide Studien mit Auszeichnung ab. Weil ihm das Kammermusik-Repertoire sehr am Herzen liegt, pflegt er eine rege Zusammenarbeit mit verschiedenen Vokalensembles u.a. dem Schweizer Vokalconsort, dem Larynx Vokalensemble und seinem Liedduo-Partner Edward Rushton.
Seit Beginn seiner Ausbildung setzt er sich intensiv mit dem Kunstliedrepertoire auseinander und brachte u.a. bereits Schuberts Winterreise und Die schöne Müllerin, Schumanns Dichterliebe und Liederkreis sowie Vaughan Williams Songs of Travel zur Aufführung. Sein neustes Projekt heisst «halt das mal aus so» und ist eine Eigenproduktion des Künstlerkollektivs sonolog. Ein weiterer Repertoire-Schwerpunkt seines Schaffens gilt der Barockmusik. So ist er u.a. im Ensemble der J.S. Bachstiftung St. Gallen tätig und pflegt ebenfalls eine rege Konzerttätigkeit als Solist in Messen, Kantaten und Oratorien in der ganzen Schweiz.
Gesangsmeisterkurse bei Karlheinz Hanser, Margreet Honig und Robert Dean Smith sowie stilistische Meisterkurse bei Barthold Kuijken, Anton Steck und Ton Koopman ergänzten nebst diversen Liedduo-Kursen seine bisherige Ausbildung.
Serafin Heusser ist Träger des Edwin Fischer-Gedenkpreises, Migros-Kulturprozent Stipendiat und Wagner Stipendiat der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet er mit grosser Hingabe Gesang. In 2024 trat er die Dozentur für Fachdaktik Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste an, wirkt seit 2022 an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen als Gesangslehrer und war zuvor an der Musikschule Würenlos beschäftigt (2014-2022). Er erteilt solistische und chorische Stimmbildung in Einzel- und Gruppenlektionen.

Foto: © Soeren Funk


Stella Timenova

Klavier

stellatimenova.com

 

Geboren in der südbulgarischen Stadt Plovdiv wuchs Stella Timenova in einer Musikerfamilie auf. In Ihrer Heimatstadt besuchte das höhere Musikgymnasium Dobrin Petkov. Mit acht Jahren

Geboren in der südbulgarischen Stadt Plovdiv wuchs Stella Timenova in einer Musikerfamilie auf. In Ihrer Heimatstadt besuchte das höhere Musikgymnasium Dobrin Petkov. Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Rezital und mit vierzehn Jahren debütierte sie als Solistin eines Sinfonieorchesters.

Geboren in der südbulgarischen Stadt Plovdiv wuchs Stella Timenova in einer Musikerfamilie auf. In Ihrer Heimatstadt besuchte das höhere Musikgymnasium Dobrin Petkov. Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Rezital und mit vierzehn Jahren debütierte sie als Solistin eines Sinfonieorchesters. Ihre musikalisch-pädagogische Ausbildung schloss sie mit dem Preis für ausgezeichnete Leistung und bedeutsame Künstlererrungenschaften ab. Danach studierte sie an der nationalen Musikakademie in Sofia, wo ihr der Studienabschluss zum Master of Performing Arts mit Auszeichnung gelang. Unterstützt durch ein Bundesstipendium der Schweizerischen Eidgenossenschaft, haben sie ihre weiteren Studien an die Hochschule der Künste nach Bern geführt, wo sie ihren zweiten Master of Arts summa cum laude erwarb. Dazu absolvierte sie ein CAS für Contemporary Music an der Hochschule für Musik Luzern. Stellas künstlerische Entwicklung wurde stark beeinflusst durch Meisterkurse und individuellen Unterricht u.a. bei Stella Dimitrova, Alexei Nasedkin (Moskauer Konservatorium), Sergej Markarov (Ecole Normale de Musique de Paris), Piotr Anderszewski, Christoph Berner (Zürcher Hochschule der Künste), György Nádor (Liszt Academy Budapest), Germaine Mounier (Ecole normale de Musique de Paris), Éric Heidsieck (Conservatoire National Superieur de Musique de Lyon), Marcella Crudeli (Conservatorio Santa Cecilia di Roma), Gérard Wyss (Musik-Akademie der Stadt Basel) etc.
Die Pianistin spielte an renommierten Bühnen in Bulgarien, Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Ungarn, in der Schweiz, der Türkei, Nordmazedonien und der Slowakei. Als Solistin spielte sie zusammen mit dem Sinfonieorchester Basel, der Philharmonie Plovdiv, der Philharmonie Russe und weiteren namhaften Orchestern. Es verband sie eine Kollaboration mit den Dirigenten Daniel Klajner, Manuel Nawri, Andreas Spörri, Hervé Grélat, Andrew Dunscombe.
Stella Timenova hat zahlreiche Preise an nationalen und internationalen Musikwettbewerben gewonnen: Internationaler Wettbewerb «Phos», Associazione Opera Discovery Mailand, «Odd Fellows» Bern, Akademischer Wettbewerb für Duos «Nikola Stefanov» Sofia, Nationaler Wettbewerb «Pancho Vladigero» etc. Sehr förderlich für Stellas Laufbahn waren die Stipendien u.a. von der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft, der GuthDreyfuss Stiftung, der Stiftung St. Albanstift, der Heidy und Heinrich Bebié-von Gunten-Stiftung, der B'nai B'rith-Stiftung, sowie auch ein Stipendium des Future for Bulgaria Foundation.
Sie hat Aufnahmen für das nationale bulgarische Fernsehen und Radio sowie eine CD für das Classic FM Radio eingespielt. Ausserdem konnte sie eine CD bei Da Vinci Classics veröffentlichen. Ein besonderes Anliegen ist ihr zudem die musikalische Förderung von Kindern und so unterrichtete sie auch u.a. am Klavier-Institut Frédéric Chopin Basel. Sie ist Mitgründerin und Jurymitglied des Klavierwettbewerbes für junge Pianisten 'Stella Oslekova' Memoriam ihrer ersten Lehrerin. Derzeit unterrichtet Stella Timenova an der Musikschule Klangwelt Wiggertal und ist zudem als Klavierbegleiterin an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein tätig.

Foto: © Privatarchiv

Geboren in der südbulgarischen Stadt Plovdiv wuchs Stella Timenova in einer Musikerfamilie auf. In Ihrer Heimatstadt besuchte das höhere Musikgymnasium Dobrin Petkov. Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Rezital und mit vierzehn Jahren debütierte sie als Solistin eines Sinfonieorchesters.

Geboren in der südbulgarischen Stadt Plovdiv wuchs Stella Timenova in einer Musikerfamilie auf. In Ihrer Heimatstadt besuchte das höhere Musikgymnasium Dobrin Petkov. Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Rezital und mit vierzehn Jahren debütierte sie als Solistin eines Sinfonieorchesters. Ihre musikalisch-pädagogische Ausbildung schloss sie mit dem Preis für ausgezeichnete Leistung und bedeutsame Künstlererrungenschaften ab. Danach studierte sie an der nationalen Musikakademie in Sofia, wo ihr der Studienabschluss zum Master of Performing Arts mit Auszeichnung gelang. Unterstützt durch ein Bundesstipendium der Schweizerischen Eidgenossenschaft, haben sie ihre weiteren Studien an die Hochschule der Künste nach Bern geführt, wo sie ihren zweiten Master of Arts summa cum laude erwarb. Dazu absolvierte sie ein CAS für Contemporary Music an der Hochschule für Musik Luzern. Stellas künstlerische Entwicklung wurde stark beeinflusst durch Meisterkurse und individuellen Unterricht u.a. bei Stella Dimitrova, Alexei Nasedkin (Moskauer Konservatorium), Sergej Markarov (Ecole Normale de Musique de Paris), Piotr Anderszewski, Christoph Berner (Zürcher Hochschule der Künste), György Nádor (Liszt Academy Budapest), Germaine Mounier (Ecole normale de Musique de Paris), Éric Heidsieck (Conservatoire National Superieur de Musique de Lyon), Marcella Crudeli (Conservatorio Santa Cecilia di Roma), Gérard Wyss (Musik-Akademie der Stadt Basel) etc.
Die Pianistin spielte an renommierten Bühnen in Bulgarien, Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Ungarn, in der Schweiz, der Türkei, Nordmazedonien und der Slowakei. Als Solistin spielte sie zusammen mit dem Sinfonieorchester Basel, der Philharmonie Plovdiv, der Philharmonie Russe und weiteren namhaften Orchestern. Es verband sie eine Kollaboration mit den Dirigenten Daniel Klajner, Manuel Nawri, Andreas Spörri, Hervé Grélat, Andrew Dunscombe.
Stella Timenova hat zahlreiche Preise an nationalen und internationalen Musikwettbewerben gewonnen: Internationaler Wettbewerb «Phos», Associazione Opera Discovery Mailand, «Odd Fellows» Bern, Akademischer Wettbewerb für Duos «Nikola Stefanov» Sofia, Nationaler Wettbewerb «Pancho Vladigero» etc. Sehr förderlich für Stellas Laufbahn waren die Stipendien u.a. von der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft, der GuthDreyfuss Stiftung, der Stiftung St. Albanstift, der Heidy und Heinrich Bebié-von Gunten-Stiftung, der B'nai B'rith-Stiftung, sowie auch ein Stipendium des Future for Bulgaria Foundation.
Sie hat Aufnahmen für das nationale bulgarische Fernsehen und Radio sowie eine CD für das Classic FM Radio eingespielt. Ausserdem konnte sie eine CD bei Da Vinci Classics veröffentlichen. Ein besonderes Anliegen ist ihr zudem die musikalische Förderung von Kindern und so unterrichtete sie auch u.a. am Klavier-Institut Frédéric Chopin Basel. Sie ist Mitgründerin und Jurymitglied des Klavierwettbewerbes für junge Pianisten 'Stella Oslekova' Memoriam ihrer ersten Lehrerin. Derzeit unterrichtet Stella Timenova an der Musikschule Klangwelt Wiggertal und ist zudem als Klavierbegleiterin an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein tätig.

Foto: © Privatarchiv


Michael Raeber-Köck

Dirigieren

michaelkoeck.com

 

Geboren in Tirol/Österreich studierte Michael Raeber-Köck an der Hochschule Luzern, an der Universität Mozarteum Salzburg und am Tiroler Landeskonservatorium Violine, Viola und Dirigieren bei Prof.

Geboren in Tirol/Österreich studierte Michael Raeber-Köck an der Hochschule Luzern, an der Universität Mozarteum Salzburg und am Tiroler Landeskonservatorium Violine, Viola und Dirigieren bei Prof. Sebastian Hamann, Prof.in Isabel Charisius, Tito Ceccherini und Prof. Christos J. Kanettis. Im Jahr 2012

Geboren in Tirol/Österreich studierte Michael Raeber-Köck an der Hochschule Luzern, an der Universität Mozarteum Salzburg und am Tiroler Landeskonservatorium Violine, Viola und Dirigieren bei Prof. Sebastian Hamann, Prof.in Isabel Charisius, Tito Ceccherini und Prof. Christos J. Kanettis. Im Jahr 2012 beendete er sein Masterstudium Dirigieren in der Meisterklasse von Prof. Ralf Weikert mit dem Dirigat von Strawinskys «Feuervogel» mit dem Philharmonischen Orchester Russe (Bulgarien).
Während seines Studiums an der Hochschule Luzern dirigierte er u.a. das Luzerner Symphonieorchester, das Collegium Musicum Luzern und Ensembles der Hochschule Luzern mit Strawinskys «Histoire du Soldat», Bergs Kammerkonzert und Schönbergs «Pierrot lunaire». Ausserdem dirigierte er beim Musiktheaterprojekt «Ariadnes Faden» mit dem Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule im Theater Casino Zug. Musikalische Assistenzen am Nationaltheater Mannheim und beim Richard Wagner-Festival in Wels (Salvatore Sciarrino «La porta della legge» und «Superflumina» UA, «Tristan und Isolde», «Parsifal», «Der fliegender Holländer»). Im Dezember 2017 hat Michael Raeber-Köck den Universitätslehrgang «Kuratieren in den szenischen Künsten» an der Paris-Lodron-Universität abgeschlossen.
Michael Raeber-Köck dirigiert als Gast regelmässig das Orchester der Akademie St. Blasius in Innsbruck, Produktionen beim Musiktheater Vorarlberg (Zauberflöte, Giuditta) und leitete 2022 erstmals das TENM Tiroler Ensemble für Neue Musik. Bis 2022 war er 10 Jahre Leiter des Campus Orchesters Luzern und ist derzeit Dirigent des Orchesters Liechtenstein-Werdenberg und des Kammerorchesters Argeton in Zürich. Seit August 2024 ist er auch Dirigent des Schweizer Jugendorchesters il mosaico in Wattwil/Kanton St. Gallen.
Seit dem Jahr 2016 ist Michael Raeber-Köck Künstlerischer Leiter des Konzertvereins Imst und kuratiert dessen regelmäßig stattfindende Konzerte im Frühjahr und im Herbst sowie das Klassik-Programm der Stadt Imst.

Foto: © Mario Rabensteiner

Geboren in Tirol/Österreich studierte Michael Raeber-Köck an der Hochschule Luzern, an der Universität Mozarteum Salzburg und am Tiroler Landeskonservatorium Violine, Viola und Dirigieren bei Prof. Sebastian Hamann, Prof.in Isabel Charisius, Tito Ceccherini und Prof. Christos J. Kanettis. Im Jahr 2012

Geboren in Tirol/Österreich studierte Michael Raeber-Köck an der Hochschule Luzern, an der Universität Mozarteum Salzburg und am Tiroler Landeskonservatorium Violine, Viola und Dirigieren bei Prof. Sebastian Hamann, Prof.in Isabel Charisius, Tito Ceccherini und Prof. Christos J. Kanettis. Im Jahr 2012 beendete er sein Masterstudium Dirigieren in der Meisterklasse von Prof. Ralf Weikert mit dem Dirigat von Strawinskys «Feuervogel» mit dem Philharmonischen Orchester Russe (Bulgarien).
Während seines Studiums an der Hochschule Luzern dirigierte er u.a. das Luzerner Symphonieorchester, das Collegium Musicum Luzern und Ensembles der Hochschule Luzern mit Strawinskys «Histoire du Soldat», Bergs Kammerkonzert und Schönbergs «Pierrot lunaire». Ausserdem dirigierte er beim Musiktheaterprojekt «Ariadnes Faden» mit dem Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule im Theater Casino Zug. Musikalische Assistenzen am Nationaltheater Mannheim und beim Richard Wagner-Festival in Wels (Salvatore Sciarrino «La porta della legge» und «Superflumina» UA, «Tristan und Isolde», «Parsifal», «Der fliegender Holländer»). Im Dezember 2017 hat Michael Raeber-Köck den Universitätslehrgang «Kuratieren in den szenischen Künsten» an der Paris-Lodron-Universität abgeschlossen.
Michael Raeber-Köck dirigiert als Gast regelmässig das Orchester der Akademie St. Blasius in Innsbruck, Produktionen beim Musiktheater Vorarlberg (Zauberflöte, Giuditta) und leitete 2022 erstmals das TENM Tiroler Ensemble für Neue Musik. Bis 2022 war er 10 Jahre Leiter des Campus Orchesters Luzern und ist derzeit Dirigent des Orchesters Liechtenstein-Werdenberg und des Kammerorchesters Argeton in Zürich. Seit August 2024 ist er auch Dirigent des Schweizer Jugendorchesters il mosaico in Wattwil/Kanton St. Gallen.
Seit dem Jahr 2016 ist Michael Raeber-Köck Künstlerischer Leiter des Konzertvereins Imst und kuratiert dessen regelmäßig stattfindende Konzerte im Frühjahr und im Herbst sowie das Klassik-Programm der Stadt Imst.

Foto: © Mario Rabensteiner


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2016

Anne Heffner

Mezzosopran / Alt

anneheffner.ch

 

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Diesen Sommer debütierte sie als 1. Norn in «Götterdämmerung» in der Operatic Night in Zürich

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Diesen Sommer debütierte sie als 1. Norn in «Götterdämmerung» in der Operatic Night in Zürich und gab ihr Konzertdebüt im Bösendorfer Salon in Wien.
Im Herbst 2025 sang

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Diesen Sommer debütierte sie als 1. Norn in «Götterdämmerung» in der Operatic Night in Zürich und gab ihr Konzertdebüt im Bösendorfer Salon in Wien.
Im Herbst 2025 sang Anne Heffner die Alt-Partie in Felix Mendelssohn Bartholdys Paulus unter der Leitung von Daniela Brantschen in Thun.
Anne Heffner zeichnet sich durch Flexibilität und stilistische Bandbreite aus. So ist sie auf der Opernbühne genauso zu Hause wie im Konzertbereich, als auch in professionellen Vokalensembles. Sie begeisterte auf der Opernbühne unter anderem als Orlovsky (Die Fledermaus), Annina (La Traviata) und als Maman/Libelulle (L’enfant et les sortileges).
Anne Heffners Konzertrepertoire erstreckt sich von den Passionen, Kantaten und Oratorien J.S. Bachs und anderer barocker Komponisten, zahlreichen klassischen und romantischen Oratorien, hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Sie bewegt sich dabei stilsicher zwischen historischer Aufführungspraxis und romantischer Stimmgebung.
Ein besonderes Highlight 2024 war die Aufführung des «Abschieds» aus «Das Lied von der Erde» von Gustav Mahler. Hier konnte Anne Heffner ihre beeindruckende Klangvielfalt und erzählerische Gestaltungsfähigkeit zum Ausdruck bringen.
Auch das Lied spielt eine wichtige Rolle in Anne Heffners künstlerischen Tätigkeit. Kürzlich gab sie einen Liederabend mit Liedern zum Thema Wasser «Ja du gleichest meiner Seele» zusammen mit dem Pianisten Hans Adolfsen, mit dem es weitere Programme geben wird.
Die regelmässige Zusammenarbeit mit dem Origen Vokalensemble unter der Leitung von Clau Scherrer ist ein wichtiger künstlerischer Angelpunkt. Sowohl a capella Programme, wie die Rachmaninoff Vespern, als auch grosse Oratorien, wie Händel Solomon führt sie mit diesem Ensemble auf. Besonders geschätzt wird hier Anne Heffners sonore Tiefe, ihre Teamfähigkeit und ihr dynamisches Spektrum.
Anne Heffner schloss ihr Masterstudium in der Klasse L.M. Akerlund an der Zürcher Hochschule der Künste ab 2018 mit Auszeichnung ab. Sie ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Ihre Ausbildung begann sie mit einem Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, worauf der Bachelor Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln folgte. Wichtige Impulse erhielt Anne Heffner in Meisterkursen bei Magreet Honig, Michael Chance, Hedwig Fassbender und Andreas Homoki. Zurzeit wird sie von Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) künstlerisch betreut.

Foto: © Andrej Grilc

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Diesen Sommer debütierte sie als 1. Norn in «Götterdämmerung» in der Operatic Night in Zürich und gab ihr Konzertdebüt im Bösendorfer Salon in Wien.
Im Herbst 2025 sang

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Diesen Sommer debütierte sie als 1. Norn in «Götterdämmerung» in der Operatic Night in Zürich und gab ihr Konzertdebüt im Bösendorfer Salon in Wien.
Im Herbst 2025 sang Anne Heffner die Alt-Partie in Felix Mendelssohn Bartholdys Paulus unter der Leitung von Daniela Brantschen in Thun.
Anne Heffner zeichnet sich durch Flexibilität und stilistische Bandbreite aus. So ist sie auf der Opernbühne genauso zu Hause wie im Konzertbereich, als auch in professionellen Vokalensembles. Sie begeisterte auf der Opernbühne unter anderem als Orlovsky (Die Fledermaus), Annina (La Traviata) und als Maman/Libelulle (L’enfant et les sortileges).
Anne Heffners Konzertrepertoire erstreckt sich von den Passionen, Kantaten und Oratorien J.S. Bachs und anderer barocker Komponisten, zahlreichen klassischen und romantischen Oratorien, hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Sie bewegt sich dabei stilsicher zwischen historischer Aufführungspraxis und romantischer Stimmgebung.
Ein besonderes Highlight 2024 war die Aufführung des «Abschieds» aus «Das Lied von der Erde» von Gustav Mahler. Hier konnte Anne Heffner ihre beeindruckende Klangvielfalt und erzählerische Gestaltungsfähigkeit zum Ausdruck bringen.
Auch das Lied spielt eine wichtige Rolle in Anne Heffners künstlerischen Tätigkeit. Kürzlich gab sie einen Liederabend mit Liedern zum Thema Wasser «Ja du gleichest meiner Seele» zusammen mit dem Pianisten Hans Adolfsen, mit dem es weitere Programme geben wird.
Die regelmässige Zusammenarbeit mit dem Origen Vokalensemble unter der Leitung von Clau Scherrer ist ein wichtiger künstlerischer Angelpunkt. Sowohl a capella Programme, wie die Rachmaninoff Vespern, als auch grosse Oratorien, wie Händel Solomon führt sie mit diesem Ensemble auf. Besonders geschätzt wird hier Anne Heffners sonore Tiefe, ihre Teamfähigkeit und ihr dynamisches Spektrum.
Anne Heffner schloss ihr Masterstudium in der Klasse L.M. Akerlund an der Zürcher Hochschule der Künste ab 2018 mit Auszeichnung ab. Sie ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Ihre Ausbildung begann sie mit einem Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, worauf der Bachelor Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln folgte. Wichtige Impulse erhielt Anne Heffner in Meisterkursen bei Magreet Honig, Michael Chance, Hedwig Fassbender und Andreas Homoki. Zurzeit wird sie von Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA) künstlerisch betreut.

Foto: © Andrej Grilc


Bastian Thomas Kohl

Bass

bastiankohl.com

 

Der deutsche Opernsänger Bastian Thomas Kohl studierte an der Leipziger Musikhochschule und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während des Studiums

Der deutsche Opernsänger Bastian Thomas Kohl studierte an der Leipziger Musikhochschule und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während des Studiums war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft Stipendiat der

Der deutsche Opernsänger Bastian Thomas Kohl studierte an der Leipziger Musikhochschule und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während des Studiums war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft Stipendiat der Bayreuther Festspiele.
Der Bassist ist Dozent für Gesang bei den Männerstimmen Basel und Mitglied im Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen, Juror bei Jugend musiziert, Brand-Ambassador bei der Matchspace Music AG in Zürich und der Neubi mbH in seiner Heimatstadt Bitterfeld-Wolfen. An der Hochschule Merseburg ist er als Dozent für Kultur und Medienmanagement tätig. Als Künstlerischer Leiter hat er sein Portfolio im Bereich Kulturmanagement international geschärft. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Classic Music Festival in Anhalt-Bitterfeld, die Klassik am Meer auf Sylt und die Klassik am See in Lachen in der Schweiz. Kohl ist Gründer des Sinfonieorchesters Anhalt-Bitterfeld, mit dem er durch ganz Deutschland tourt. Für seine kulturellen Verdienste wurde er 2022 mit dem Orden Albrecht der Bär in Gold geehrt.
Der gefragte Bassist wird künstlerisch durch TACT Interntional Artist Management vertreten und von der SIAA Foundation im Fürstentum Lichtenstein & der Schweizer Uhrenmarke Reconvilier gesponsert. Kohl ist Träger der Medaille der Internationalen Gottlob Frick Gesellschaft und Preisträger beim Concours International de Chante 2018 in Clermont Ferrand und der Goldmedaille beim 2. International Music Competition Berlin 2019.
Bereits im Alter von 19 Jahren konzertierte er erstmals unter Riccardo Chailly während einer Europatournee in Leipzig, Luzern, München, Amsterdam und Luxembourg. 2013 engagierte ihn das Opernhaus Zürich, in dem er u.a. in «Lohengrin», «Der Freischütz», «Elektra», «La Bohème», «Die Zauberflöte» und «Pique Dame» zu erleben war. In dieser Zeit gab er auch sein Konzertdebüt im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt in Georf Friedrich Händels Saul. Er war mehrfach auf ARTE in «Stars von morgen» mit Rolando Villazòn und beim Strawinsky-Festival in der Berliner Philharmonie zu sehen. Zuvor debütierte er beim Origenfestival Cultural Schweiz 2014 in Riom und Müstair.
Als Solist sang er am Opernhaus Genf, am Theater St. Gallen («Die Gezeichneten») und 2018 bei der Schweizer Kammeroper in Zürich.
Bei der CD & DVD-Produktion von Giacomo Meyerbeers «Margherita d’Anjou» unter Fabio Luisi und der Unesco Weltpremiere von Anton Rubinsteins «Moses» in der Warschauer Philharmonie unter Michail Jurowski war Kohl ebenfalls beteiligt und in der Kategorie Beste Operneinspielung bei den ICMA - International Classical Music Awards nominiert.
Bei der Internationalen Mozartwoche in der Salzburger Felsenreitschule debütierte er 2019 in «T.H.A.M.O.S.» unter Alondra de la Parra an der Seite von René Pape und in der Inszenierung von La Fura dels Baus. Internationale Konzerte führten ihn nach Russland, Portugal, Frankreich, Litauen und China.
Der gefragte Bassist sang mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski beim George Enescu Festival in Bukarest. Ein Highlight für den Bassisten war 2023 sein Debüt an der Mailänder Scala unter Zubin Mehta, im darauffolgenden Jahr wirkte er im «Rosenkavalier» unter Kiril Petrenko mit. Als Sarastro gab er sein Debüt in der « Zauberflöte» in Bregenz. Seine nächsten Engagements umfassen die Partien im Mozart Requiem, der Johannespassion und Jeanne d`Arc mit der Staatskapelle Halle in 2026. Bereits 2027 wird er wieder an der Mailänder Scala zu erleben sein.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: TACT Artists Management

Der deutsche Opernsänger Bastian Thomas Kohl studierte an der Leipziger Musikhochschule und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während des Studiums war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft Stipendiat der

Der deutsche Opernsänger Bastian Thomas Kohl studierte an der Leipziger Musikhochschule und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während des Studiums war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft Stipendiat der Bayreuther Festspiele.
Der Bassist ist Dozent für Gesang bei den Männerstimmen Basel und Mitglied im Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen, Juror bei Jugend musiziert, Brand-Ambassador bei der Matchspace Music AG in Zürich und der Neubi mbH in seiner Heimatstadt Bitterfeld-Wolfen. An der Hochschule Merseburg ist er als Dozent für Kultur und Medienmanagement tätig. Als Künstlerischer Leiter hat er sein Portfolio im Bereich Kulturmanagement international geschärft. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Classic Music Festival in Anhalt-Bitterfeld, die Klassik am Meer auf Sylt und die Klassik am See in Lachen in der Schweiz. Kohl ist Gründer des Sinfonieorchesters Anhalt-Bitterfeld, mit dem er durch ganz Deutschland tourt. Für seine kulturellen Verdienste wurde er 2022 mit dem Orden Albrecht der Bär in Gold geehrt.
Der gefragte Bassist wird künstlerisch durch TACT Interntional Artist Management vertreten und von der SIAA Foundation im Fürstentum Lichtenstein & der Schweizer Uhrenmarke Reconvilier gesponsert. Kohl ist Träger der Medaille der Internationalen Gottlob Frick Gesellschaft und Preisträger beim Concours International de Chante 2018 in Clermont Ferrand und der Goldmedaille beim 2. International Music Competition Berlin 2019.
Bereits im Alter von 19 Jahren konzertierte er erstmals unter Riccardo Chailly während einer Europatournee in Leipzig, Luzern, München, Amsterdam und Luxembourg. 2013 engagierte ihn das Opernhaus Zürich, in dem er u.a. in «Lohengrin», «Der Freischütz», «Elektra», «La Bohème», «Die Zauberflöte» und «Pique Dame» zu erleben war. In dieser Zeit gab er auch sein Konzertdebüt im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt in Georf Friedrich Händels Saul. Er war mehrfach auf ARTE in «Stars von morgen» mit Rolando Villazòn und beim Strawinsky-Festival in der Berliner Philharmonie zu sehen. Zuvor debütierte er beim Origenfestival Cultural Schweiz 2014 in Riom und Müstair.
Als Solist sang er am Opernhaus Genf, am Theater St. Gallen («Die Gezeichneten») und 2018 bei der Schweizer Kammeroper in Zürich.
Bei der CD & DVD-Produktion von Giacomo Meyerbeers «Margherita d’Anjou» unter Fabio Luisi und der Unesco Weltpremiere von Anton Rubinsteins «Moses» in der Warschauer Philharmonie unter Michail Jurowski war Kohl ebenfalls beteiligt und in der Kategorie Beste Operneinspielung bei den ICMA - International Classical Music Awards nominiert.
Bei der Internationalen Mozartwoche in der Salzburger Felsenreitschule debütierte er 2019 in «T.H.A.M.O.S.» unter Alondra de la Parra an der Seite von René Pape und in der Inszenierung von La Fura dels Baus. Internationale Konzerte führten ihn nach Russland, Portugal, Frankreich, Litauen und China.
Der gefragte Bassist sang mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski beim George Enescu Festival in Bukarest. Ein Highlight für den Bassisten war 2023 sein Debüt an der Mailänder Scala unter Zubin Mehta, im darauffolgenden Jahr wirkte er im «Rosenkavalier» unter Kiril Petrenko mit. Als Sarastro gab er sein Debüt in der « Zauberflöte» in Bregenz. Seine nächsten Engagements umfassen die Partien im Mozart Requiem, der Johannespassion und Jeanne d`Arc mit der Staatskapelle Halle in 2026. Bereits 2027 wird er wieder an der Mailänder Scala zu erleben sein.

Foto: © Privatarchiv

Agentur: TACT Artists Management


Fiona Hengartner

Klavier

fionahengartner.ch

 

Fiona Hengartner ist eine Schweizer Pianistin, die als Konzertpianistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterpianistin tätig ist. Daneben unterrichtet sie eine Klavierklasse und ist Korrepetitorin am Konservatorium

Fiona Hengartner ist eine Schweizer Pianistin, die als Konzertpianistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterpianistin tätig ist. Daneben unterrichtet sie eine Klavierklasse und ist Korrepetitorin am Konservatorium Fribourg.
Ihre Leidenschaft für Kammermusik zeigt sich in ihren Auftritten mit verschiedenen Ensembles während

Fiona Hengartner ist eine Schweizer Pianistin, die als Konzertpianistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterpianistin tätig ist. Daneben unterrichtet sie eine Klavierklasse und ist Korrepetitorin am Konservatorium Fribourg.
Ihre Leidenschaft für Kammermusik zeigt sich in ihren Auftritten mit verschiedenen Ensembles während der Konzertsaison und bei Festivals. Als Mitglied des Quatuor Essor hat sie Spass daran, mit ihrem überraschenden Ensemble aus zwei Klavieren und zwei Schlaginstrumenten stilistische Grenzen zu überwinden. Im Jahr 2021 veröffentlicht das Quartett seine erste CD «Music for 4 Musicians», deren Programm sich in Jazzclubs einreiht, lateinamerikanische Rhythmen streift und repetitive, minimalistische Musik enthält.
Im Duo mit der Cellistin Isabel Gehweiler bieten die Musikerinnen vielseitige Konzerte, die verschiedene Kunstformen verbinden oder unbekannte Komponisten ins Rampenlicht rücken. Ihr aktuelles Album «Notre amour», das beim deutschen Label Solo Musica erschienen ist, bietet ein musikalisches Erlebnis, bei dem man die Liebe in all ihren Formen durch Schweizer und französische Kompositionen der Belle Époque spüren kann. Eine zweite CD, «Lieber Freund…», ist beim Schweizer Label Claves erschienen.
Fiona Hengartner wurde bei François Beffa am Konservatorium Freiburg und Christian Favre an der Haute École de Musique de Lausanne (HEMU) im Fach Klavier ausgebildet und erhielt für ihre Bachelorarbeit und ihr Bachelor-Recital den Prix Pisler sowie für ihr Master-Recital in Pädagogik den Prix Paderewski. Sie hat einen zweiten Master in Kammermusik und Liedinterpretation an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erworben, ergänzt durch ein Certificate of Advanced Studies (Klavierperformance) in der Klasse von Christoph Berner.
Fiona Hengartner ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Sie ist ausserdem Stipendiatin mehrerer Stiftungen, darunter des Fonds Pierre et Renée Glasson, der Fondation Casino Barrière de Montreux pour le Talent et la Créativité, der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft, der Fondation Vincent Merkle und des Rotary Clubs (Prix Elsner).

Foto: © STEMUTZ

Fiona Hengartner ist eine Schweizer Pianistin, die als Konzertpianistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterpianistin tätig ist. Daneben unterrichtet sie eine Klavierklasse und ist Korrepetitorin am Konservatorium Fribourg.
Ihre Leidenschaft für Kammermusik zeigt sich in ihren Auftritten mit verschiedenen Ensembles während

Fiona Hengartner ist eine Schweizer Pianistin, die als Konzertpianistin, versierte Kammermusikerin und Orchesterpianistin tätig ist. Daneben unterrichtet sie eine Klavierklasse und ist Korrepetitorin am Konservatorium Fribourg.
Ihre Leidenschaft für Kammermusik zeigt sich in ihren Auftritten mit verschiedenen Ensembles während der Konzertsaison und bei Festivals. Als Mitglied des Quatuor Essor hat sie Spass daran, mit ihrem überraschenden Ensemble aus zwei Klavieren und zwei Schlaginstrumenten stilistische Grenzen zu überwinden. Im Jahr 2021 veröffentlicht das Quartett seine erste CD «Music for 4 Musicians», deren Programm sich in Jazzclubs einreiht, lateinamerikanische Rhythmen streift und repetitive, minimalistische Musik enthält.
Im Duo mit der Cellistin Isabel Gehweiler bieten die Musikerinnen vielseitige Konzerte, die verschiedene Kunstformen verbinden oder unbekannte Komponisten ins Rampenlicht rücken. Ihr aktuelles Album «Notre amour», das beim deutschen Label Solo Musica erschienen ist, bietet ein musikalisches Erlebnis, bei dem man die Liebe in all ihren Formen durch Schweizer und französische Kompositionen der Belle Époque spüren kann. Eine zweite CD, «Lieber Freund…», ist beim Schweizer Label Claves erschienen.
Fiona Hengartner wurde bei François Beffa am Konservatorium Freiburg und Christian Favre an der Haute École de Musique de Lausanne (HEMU) im Fach Klavier ausgebildet und erhielt für ihre Bachelorarbeit und ihr Bachelor-Recital den Prix Pisler sowie für ihr Master-Recital in Pädagogik den Prix Paderewski. Sie hat einen zweiten Master in Kammermusik und Liedinterpretation an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erworben, ergänzt durch ein Certificate of Advanced Studies (Klavierperformance) in der Klasse von Christoph Berner.
Fiona Hengartner ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Sie ist ausserdem Stipendiatin mehrerer Stiftungen, darunter des Fonds Pierre et Renée Glasson, der Fondation Casino Barrière de Montreux pour le Talent et la Créativité, der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft, der Fondation Vincent Merkle und des Rotary Clubs (Prix Elsner).

Foto: © STEMUTZ


Nina Russi

Regie

ninarussi.ch

 

Die international aufstrebende schweizerisch-österreichische Regisseurin Nina Russi ist Trägerin des Götz-Friedrich-Preises 2019 und Semifinalistin beim Ring Award Graz 2020.
Seit 2015 inszeniert Nina Russi

Die international aufstrebende schweizerisch-österreichische Regisseurin Nina Russi ist Trägerin des Götz-Friedrich-Preises 2019 und Semifinalistin beim Ring Award Graz 2020.
Seit 2015 inszeniert Nina Russi Musiktheaterwerke unter anderem am Opernhaus Zürich, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Darmstadt, Mainfranken Theater Würzburg, Theater Aachen,

Die international aufstrebende schweizerisch-österreichische Regisseurin Nina Russi ist Trägerin des Götz-Friedrich-Preises 2019 und Semifinalistin beim Ring Award Graz 2020.
Seit 2015 inszeniert Nina Russi Musiktheaterwerke unter anderem am Opernhaus Zürich, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Darmstadt, Mainfranken Theater Würzburg, Theater Aachen, Landestheater Innsbruck, Theater St. Gallen und Konzert Theater Bern. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch psychologisch subtile Figuren sowie durch energiegeladene und starke visuelle Umsetzungen aus. Dabei sucht die Regisseurin stets nach existenziellen und aktuellen Themen in den Werken und beleuchtet die traditionsbeladenen Erzählstrukturen konsequent aus der weiblichen Perspektive.
Zum Jubiläumsjahr 2018/2019 von Leonard Bernstein inszenierte Nina Russi am Theater Aachen einen Doppelabend mit den Werken «A Quiet Place» und «Trouble in Tahiti». Dieser wurde von der Deutschen Opernkonferenz mit dem Götz-Friedrich-Preis 2019 ausgezeichnet. In den darauffolgenden Spielzeiten inszenierte sie am Staatstheater Nürnberg Vivaldis «Bajazet» (Il Tamerlano), am Mainfranken Theater Würzburg Janáčeks «Die Sache Makropulos» und Strauss’ «Elektra» sowie am Theater St. Gallen Verdis «La traviata». In der Spielzeit 2024/25 brachte sie Händels «Serse» am Opernhaus Zürich sowie Händels «Alcina» am Staatstheater Darmstadt auf die Bühne. In der aktuellen Spielzeit 2025/26 inszenierte sie die Eröffnungspremiere am Landestheater Innsbruck mit Strauss’ «Ariadne auf Naxos».
Weitere Inszenierungen am Opernhaus Zürich waren Mark-Anthony Turnages Fantasy-Oper «Coraline», die Uraufführung der Kammeroper «Der Traum von Dir» von Xavier Dayer, «Die Gänsemagd» von Iris ter Schiphorst und «Gold!» von Leonard Evers. Am Theater Winterthur und am Konzert Theater Bern inszenierte sie die Uraufführung «Reise nach Tripiti».
Als Stipendiatin nahm Nina Russi an verschiedenen internationalen Regieprogrammen teil: Watermill Center (Künstlerische Leitung Robert Wilson), Lincoln Theater Center New York City, Berliner Theatertreffen, Bayreuther Festspiele, ENOA Teatr Wielki Warschau. Zuletzt beim Woman Opera Makers Workshop mit Katie Mitchell beim Festival d’Aix-en-Provence.

Foto: © AK Berlin Photo

Agentur: Boris Orlob Management (Berlin)

Die international aufstrebende schweizerisch-österreichische Regisseurin Nina Russi ist Trägerin des Götz-Friedrich-Preises 2019 und Semifinalistin beim Ring Award Graz 2020.
Seit 2015 inszeniert Nina Russi Musiktheaterwerke unter anderem am Opernhaus Zürich, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Darmstadt, Mainfranken Theater Würzburg, Theater Aachen,

Die international aufstrebende schweizerisch-österreichische Regisseurin Nina Russi ist Trägerin des Götz-Friedrich-Preises 2019 und Semifinalistin beim Ring Award Graz 2020.
Seit 2015 inszeniert Nina Russi Musiktheaterwerke unter anderem am Opernhaus Zürich, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Darmstadt, Mainfranken Theater Würzburg, Theater Aachen, Landestheater Innsbruck, Theater St. Gallen und Konzert Theater Bern. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch psychologisch subtile Figuren sowie durch energiegeladene und starke visuelle Umsetzungen aus. Dabei sucht die Regisseurin stets nach existenziellen und aktuellen Themen in den Werken und beleuchtet die traditionsbeladenen Erzählstrukturen konsequent aus der weiblichen Perspektive.
Zum Jubiläumsjahr 2018/2019 von Leonard Bernstein inszenierte Nina Russi am Theater Aachen einen Doppelabend mit den Werken «A Quiet Place» und «Trouble in Tahiti». Dieser wurde von der Deutschen Opernkonferenz mit dem Götz-Friedrich-Preis 2019 ausgezeichnet. In den darauffolgenden Spielzeiten inszenierte sie am Staatstheater Nürnberg Vivaldis «Bajazet» (Il Tamerlano), am Mainfranken Theater Würzburg Janáčeks «Die Sache Makropulos» und Strauss’ «Elektra» sowie am Theater St. Gallen Verdis «La traviata». In der Spielzeit 2024/25 brachte sie Händels «Serse» am Opernhaus Zürich sowie Händels «Alcina» am Staatstheater Darmstadt auf die Bühne. In der aktuellen Spielzeit 2025/26 inszenierte sie die Eröffnungspremiere am Landestheater Innsbruck mit Strauss’ «Ariadne auf Naxos».
Weitere Inszenierungen am Opernhaus Zürich waren Mark-Anthony Turnages Fantasy-Oper «Coraline», die Uraufführung der Kammeroper «Der Traum von Dir» von Xavier Dayer, «Die Gänsemagd» von Iris ter Schiphorst und «Gold!» von Leonard Evers. Am Theater Winterthur und am Konzert Theater Bern inszenierte sie die Uraufführung «Reise nach Tripiti».
Als Stipendiatin nahm Nina Russi an verschiedenen internationalen Regieprogrammen teil: Watermill Center (Künstlerische Leitung Robert Wilson), Lincoln Theater Center New York City, Berliner Theatertreffen, Bayreuther Festspiele, ENOA Teatr Wielki Warschau. Zuletzt beim Woman Opera Makers Workshop mit Katie Mitchell beim Festival d’Aix-en-Provence.

Foto: © AK Berlin Photo

Agentur: Boris Orlob Management (Berlin)


Schweizer Stipendiaten im Sommer 2015

Maria Korovatskaya

Sopran

Maria Korovatskaya beim Lucerne Festival

Reto Knöpfel

Bassbariton

retoknoepfel.com

 

Direkt nach dem Studienabschluss mit Auszeichnung erhielt der Bassbariton Reto Knöpfel im Sommer 2015 das Stipendium der Bayreuther Festspiele über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft. Eine

Direkt nach dem Studienabschluss mit Auszeichnung erhielt der Bassbariton Reto Knöpfel im Sommer 2015 das Stipendium der Bayreuther Festspiele über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft. Eine rege Konzerttätigkeit als Solist (Schöpfung, Matthäus- und Johannespassion) sowie Lieder- und Arienabende führten ihn u.a.

Direkt nach dem Studienabschluss mit Auszeichnung erhielt der Bassbariton Reto Knöpfel im Sommer 2015 das Stipendium der Bayreuther Festspiele über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft. Eine rege Konzerttätigkeit als Solist (Schöpfung, Matthäus- und Johannespassion) sowie Lieder- und Arienabende führten ihn u.a. nach Baden-Baden, Budweis/Tschechien und Bangalore/Indien.
Reto Knöpfel debütierte mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz im Oratorium «The Armed Man» von Karl Jenkins. Weitere Highlights, wie z.B. Auftritte in der Tonhalle Zürich und im Bundeshaus Bern, folgten. Eine langjährige Zusammenarbeit pflegt der Sänger mit dem Konzertchor Zürichsee unter dem Dirigent Martin Messmer. Reto Knöpfel sang hier u.a. die Basspartien in den Werken «Dixit Dominus» von Vivaldi, «Kemptener Te Deum» von Franz Xaver Richter sowie in Joseph Haydns «Schöpfung».
Zusammen mit der Sopranistin Leticia Kahraman und der Pianistin Andrea Wiesli gestaltet Reto Knöpfel regelmässig inszenierte Duettabende. Nebst dem ernsteren Repertoire begeistert sich Reto Knöpfel für die Lieder und Chansons der 20er und 30er Jahre, wobei die Affinität zur deutschen Sprache und die Musikalität des Sängers besonders zur Geltung kommen.
Als engagierter Gesangspädagoge begleitet Reto Knöpfel Jugendliche und Erwachsene in ihrer stimmlichen Entwicklung und unterstützt sie beim Aufbau einer souveränen Auftrittskompetenz. Sein Unterricht verbindet technische Präzision mit einem feinen Sinn für Ausdruck und Persönlichkeit.
Reto Knöpfel ist Initiant der Konzerte «Salon Musical» auf Schloss Arenenberg. Der Sänger ist u.a. Stipendiat der Elsy Meyer Stiftung und der Stiftung Lyra in Zürich. Reto Knöpfel leitet die Abteilung Musik und Kultur an der Kantonsschule Trogen/AR und ist als Kurator des Vinoramas in Ermatingen/TG tätig.

Foto: © Simon Hanimann

Direkt nach dem Studienabschluss mit Auszeichnung erhielt der Bassbariton Reto Knöpfel im Sommer 2015 das Stipendium der Bayreuther Festspiele über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft. Eine rege Konzerttätigkeit als Solist (Schöpfung, Matthäus- und Johannespassion) sowie Lieder- und Arienabende führten ihn u.a.

Direkt nach dem Studienabschluss mit Auszeichnung erhielt der Bassbariton Reto Knöpfel im Sommer 2015 das Stipendium der Bayreuther Festspiele über die Schweizerische Richard Wagner-Gesellschaft. Eine rege Konzerttätigkeit als Solist (Schöpfung, Matthäus- und Johannespassion) sowie Lieder- und Arienabende führten ihn u.a. nach Baden-Baden, Budweis/Tschechien und Bangalore/Indien.
Reto Knöpfel debütierte mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz im Oratorium «The Armed Man» von Karl Jenkins. Weitere Highlights, wie z.B. Auftritte in der Tonhalle Zürich und im Bundeshaus Bern, folgten. Eine langjährige Zusammenarbeit pflegt der Sänger mit dem Konzertchor Zürichsee unter dem Dirigent Martin Messmer. Reto Knöpfel sang hier u.a. die Basspartien in den Werken «Dixit Dominus» von Vivaldi, «Kemptener Te Deum» von Franz Xaver Richter sowie in Joseph Haydns «Schöpfung».
Zusammen mit der Sopranistin Leticia Kahraman und der Pianistin Andrea Wiesli gestaltet Reto Knöpfel regelmässig inszenierte Duettabende. Nebst dem ernsteren Repertoire begeistert sich Reto Knöpfel für die Lieder und Chansons der 20er und 30er Jahre, wobei die Affinität zur deutschen Sprache und die Musikalität des Sängers besonders zur Geltung kommen.
Als engagierter Gesangspädagoge begleitet Reto Knöpfel Jugendliche und Erwachsene in ihrer stimmlichen Entwicklung und unterstützt sie beim Aufbau einer souveränen Auftrittskompetenz. Sein Unterricht verbindet technische Präzision mit einem feinen Sinn für Ausdruck und Persönlichkeit.
Reto Knöpfel ist Initiant der Konzerte «Salon Musical» auf Schloss Arenenberg. Der Sänger ist u.a. Stipendiat der Elsy Meyer Stiftung und der Stiftung Lyra in Zürich. Reto Knöpfel leitet die Abteilung Musik und Kultur an der Kantonsschule Trogen/AR und ist als Kurator des Vinoramas in Ermatingen/TG tätig.

Foto: © Simon Hanimann


Julia Hantschel

Oboe

Iceland Symphony Orchestra

Schweizer Stipendiaten im Sommer 2014

Aurea Marston

Sopran

aureamarston.com

 

Aurea Marston, geboren in Dornach, kommt nach dem Studium bei Heidi Wölnerhanssen ans Opernstudio OperAvenir am Theater Basel wo sie unter Armin Jordan als Sméraldine

Aurea Marston, geboren in Dornach, kommt nach dem Studium bei Heidi Wölnerhanssen ans Opernstudio OperAvenir am Theater Basel wo sie unter Armin Jordan als Sméraldine in Prokoviefs «L’amour des trois oranges» debütiert. Weitere Gast-Partien am Theater Basel sind Siébel in

Aurea Marston, geboren in Dornach, kommt nach dem Studium bei Heidi Wölnerhanssen ans Opernstudio OperAvenir am Theater Basel wo sie unter Armin Jordan als Sméraldine in Prokoviefs «L’amour des trois oranges» debütiert. Weitere Gast-Partien am Theater Basel sind Siébel in Gounods «Faust» und Gymnasiast in Alban Bergs «Lulu».
Ein Festengagement bringt sie ans Theater Koblenz in Deutschland. Dort singt sie Partien wie Charlotte, Nicklausse, Donna Elvira, Dulcinée («Don Quichotte»), Anita («La Navarraise») und Masha in Peter Eötvös’ «Die drei Schwestern».
Weitere Gast-Partien in Koblenz sind Ellen Orford in Brittens «Peter Grimes», Erste Dame in «Die Zauberflöte» und eine sowohl vom Publikum als auch von der Presse sehr gefeierte Micaëla in Georges Bizets «Carmen».
Gastspiele singt sie in Neustrelitz, Zwickau und Konstanz, wo sie u.a. als Leonore in «Fidelio» und als Die Kluge in Orffs gleichnamiger Oper zu hören ist.
Neben den 30 Opern-Partien und der zahlreichen Konzerliteratur, welche Aurea Marston über die Jahre singt, lebt sie immer stark mit dem Lied, und erarbeitet sich ein umfangreiches Repertoire.
Mit der Pianistin Cornelia Lenzin singt sie seit 2006 zusammen. Sie haben sich einen Namen als Lied-Duo gemacht, seit einigen Jahren auch in Spanien, und führen u.a. zeitgenössische Werke auf, die oft speziell für sie geschrieben wurde so beispielsweise in der Reihe «Basel komponiert» im Museum Kleines Klingental, Basel.
Dem Duo liegt besonders das spätromantische Repertoire wie die Lieder Viktor Ullmanns oder Alban Bergs sieben frühe Lieder. Als besonderer Höhepunkt und einer der wohl grössten Erfolge ist die Interpretation der Alban Berg-Lieder hervorzuheben, welche das Duo 2020 in der Konzertreihe der Sociedad Filarmónica de Málaga zur Aufführung gebracht hat.
Andere wichtige Kammermusik-Partner sind die Cellistin Gunta Abele und die Pianisten Andrea Wiesli und Miguel Pisonero.

Foto: © Jose Andres Galvez

Aurea Marston, geboren in Dornach, kommt nach dem Studium bei Heidi Wölnerhanssen ans Opernstudio OperAvenir am Theater Basel wo sie unter Armin Jordan als Sméraldine in Prokoviefs «L’amour des trois oranges» debütiert. Weitere Gast-Partien am Theater Basel sind Siébel in

Aurea Marston, geboren in Dornach, kommt nach dem Studium bei Heidi Wölnerhanssen ans Opernstudio OperAvenir am Theater Basel wo sie unter Armin Jordan als Sméraldine in Prokoviefs «L’amour des trois oranges» debütiert. Weitere Gast-Partien am Theater Basel sind Siébel in Gounods «Faust» und Gymnasiast in Alban Bergs «Lulu».
Ein Festengagement bringt sie ans Theater Koblenz in Deutschland. Dort singt sie Partien wie Charlotte, Nicklausse, Donna Elvira, Dulcinée («Don Quichotte»), Anita («La Navarraise») und Masha in Peter Eötvös’ «Die drei Schwestern».
Weitere Gast-Partien in Koblenz sind Ellen Orford in Brittens «Peter Grimes», Erste Dame in «Die Zauberflöte» und eine sowohl vom Publikum als auch von der Presse sehr gefeierte Micaëla in Georges Bizets «Carmen».
Gastspiele singt sie in Neustrelitz, Zwickau und Konstanz, wo sie u.a. als Leonore in «Fidelio» und als Die Kluge in Orffs gleichnamiger Oper zu hören ist.
Neben den 30 Opern-Partien und der zahlreichen Konzerliteratur, welche Aurea Marston über die Jahre singt, lebt sie immer stark mit dem Lied, und erarbeitet sich ein umfangreiches Repertoire.
Mit der Pianistin Cornelia Lenzin singt sie seit 2006 zusammen. Sie haben sich einen Namen als Lied-Duo gemacht, seit einigen Jahren auch in Spanien, und führen u.a. zeitgenössische Werke auf, die oft speziell für sie geschrieben wurde so beispielsweise in der Reihe «Basel komponiert» im Museum Kleines Klingental, Basel.
Dem Duo liegt besonders das spätromantische Repertoire wie die Lieder Viktor Ullmanns oder Alban Bergs sieben frühe Lieder. Als besonderer Höhepunkt und einer der wohl grössten Erfolge ist die Interpretation der Alban Berg-Lieder hervorzuheben, welche das Duo 2020 in der Konzertreihe der Sociedad Filarmónica de Málaga zur Aufführung gebracht hat.
Andere wichtige Kammermusik-Partner sind die Cellistin Gunta Abele und die Pianisten Andrea Wiesli und Miguel Pisonero.

Foto: © Jose Andres Galvez


Karolina Ewa Tytula-Dobiaszewska

Sopran

Sonja Leutwyler

Mezzosopran

sonjaleutwyler.com

 

Sonja Leutwyler wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater

Sonja Leutwyler wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Noch während des Studiums sang

Sonja Leutwyler wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Noch während des Studiums sang sie u.a. am Prinzregententheater München Partien wie Sesto, Larina und Dorabella.
Sie verfügt über ein absolutes Gehör und den beachtlichen Stimmumfang von über drei Oktaven.
Vier Jahre war sie als Solistin am Staatstheater am Gärtnerplatz München engagiert und sang die grossen Partien ihres Fachs. Weitere Engagements führten sie ans Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, ans Cuvilliés-Theater München, ans Teatro Comunale di Bologna und ans Opernhaus Zürich. Kürzlich sang sie in einer Produktion der Opéra Comique Paris eine Hauptpartie in der Oper «Kein Licht» von Philippe Manoury und gab Gastspiele am Nationaltheater Zagreb und am Grand Théâtre de Luxembourg. Als Konzertsolistin tritt Sonja Leutwyler mit namhaften Orchestern wie z.B. den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Arctic Philharmonic Orchestra, dem Zürcher- und dem Stuttgarter Kammerorchester und dem SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Helmut Rilling auf. Sie ist gern gesehener Gast an bedeutenden Festivals wie dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Beethovenfest Bonn, dem Musikfest Stuttgart sowie an den St.Martin-in-the-Fields concert series London und tritt regelmässig in der Tonhalle Zürich und im Wiener Konzerthaus auf.
Sonja Leutwyler ist als vielseitige Sängerin ebenfalls sehr gefragt für ihre Interpretationen zeitgenössischer Werke. Am Prinzregententheater München war sie in einer Hauptpartie in Elliot Carters Oper «What Next» mit dem Münchner Rundfunkorchester zu erleben. Mit dem RSO Wien sang sie als Solistin am Eröffnungskonzert der Reihe «Wien Modern» und mit Werken von Luigi Nono war sie auf einer Italien-Konzertreise unter der Leitung von Roberto Abbado. Kürzlich gestaltete sie mit grossem Erfolg Berios «Folksongs» in zahlreichen Konzertsälen der Schweiz.
Höhepunkte der letzten Jahre waren Mendelssohns Walpurgisnacht am Rheingau Musik Festival unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada mit dem hr-Sinfonieorchester, Konzerte und CD-Aufnahme mit dem RSO Wien im Wiener Konzerthaus, einen Soloabend mit Arien von Haydn und Vivaldi mit der Camerata Zürich in der Tonhalle Zürich, Carl Philipp Emmanuel Bachs Magnificat mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Diego Fasolis, einen Liederabend in der Tonhalle Maag Zürich sowie einen Kammermusikabend in der Elbphilharmonie Hamburg.
Kürzlich sang Sonja Leutwyler als Solistin mit dem Tonhalle Orchester Zürich, gab einen Konzertabend mit Maurice Steger und gab ihr Spanien Debüt mit drei Konzerten mit dem Orquesta Nacional de España unter der Leitung von Andres Orozco-Estrada im Auditorio Nacional de Música.
Ihre bei Solo Musica erschienene CD «Hymne à la beauté» wurde für den ICMA-Award nominiert und mit dem Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet. Im März 2023 erschien ihr neues Album «Secret Nights», welches in der Tonhalle Zürich sowie an weiteren Konzertabenden in Berlin, Hamburg und Luxembourg vorgestellt wurde.

Foto: © Marco Borggreve

Agentur: Felsner Artists (Freiburg/Deutschland)

Sonja Leutwyler wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Noch während des Studiums sang

Sonja Leutwyler wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Noch während des Studiums sang sie u.a. am Prinzregententheater München Partien wie Sesto, Larina und Dorabella.
Sie verfügt über ein absolutes Gehör und den beachtlichen Stimmumfang von über drei Oktaven.
Vier Jahre war sie als Solistin am Staatstheater am Gärtnerplatz München engagiert und sang die grossen Partien ihres Fachs. Weitere Engagements führten sie ans Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, ans Cuvilliés-Theater München, ans Teatro Comunale di Bologna und ans Opernhaus Zürich. Kürzlich sang sie in einer Produktion der Opéra Comique Paris eine Hauptpartie in der Oper «Kein Licht» von Philippe Manoury und gab Gastspiele am Nationaltheater Zagreb und am Grand Théâtre de Luxembourg. Als Konzertsolistin tritt Sonja Leutwyler mit namhaften Orchestern wie z.B. den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Arctic Philharmonic Orchestra, dem Zürcher- und dem Stuttgarter Kammerorchester und dem SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Helmut Rilling auf. Sie ist gern gesehener Gast an bedeutenden Festivals wie dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Beethovenfest Bonn, dem Musikfest Stuttgart sowie an den St.Martin-in-the-Fields concert series London und tritt regelmässig in der Tonhalle Zürich und im Wiener Konzerthaus auf.
Sonja Leutwyler ist als vielseitige Sängerin ebenfalls sehr gefragt für ihre Interpretationen zeitgenössischer Werke. Am Prinzregententheater München war sie in einer Hauptpartie in Elliot Carters Oper «What Next» mit dem Münchner Rundfunkorchester zu erleben. Mit dem RSO Wien sang sie als Solistin am Eröffnungskonzert der Reihe «Wien Modern» und mit Werken von Luigi Nono war sie auf einer Italien-Konzertreise unter der Leitung von Roberto Abbado. Kürzlich gestaltete sie mit grossem Erfolg Berios «Folksongs» in zahlreichen Konzertsälen der Schweiz.
Höhepunkte der letzten Jahre waren Mendelssohns Walpurgisnacht am Rheingau Musik Festival unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada mit dem hr-Sinfonieorchester, Konzerte und CD-Aufnahme mit dem RSO Wien im Wiener Konzerthaus, einen Soloabend mit Arien von Haydn und Vivaldi mit der Camerata Zürich in der Tonhalle Zürich, Carl Philipp Emmanuel Bachs Magnificat mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Diego Fasolis, einen Liederabend in der Tonhalle Maag Zürich sowie einen Kammermusikabend in der Elbphilharmonie Hamburg.
Kürzlich sang Sonja Leutwyler als Solistin mit dem Tonhalle Orchester Zürich, gab einen Konzertabend mit Maurice Steger und gab ihr Spanien Debüt mit drei Konzerten mit dem Orquesta Nacional de España unter der Leitung von Andres Orozco-Estrada im Auditorio Nacional de Música.
Ihre bei Solo Musica erschienene CD «Hymne à la beauté» wurde für den ICMA-Award nominiert und mit dem Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet. Im März 2023 erschien ihr neues Album «Secret Nights», welches in der Tonhalle Zürich sowie an weiteren Konzertabenden in Berlin, Hamburg und Luxembourg vorgestellt wurde.

Foto: © Marco Borggreve

Agentur: Felsner Artists (Freiburg/Deutschland)


Maria Gerter

Klavier & Sopran

mariagerter.com

 

Maria Gerter begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Wladiwostok. Nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 1994 setzte sie

Maria Gerter begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Wladiwostok. Nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 1994 setzte sie den Unterricht bei Olga Zwicker fort und erhielt zusätzlich Improvisationsunterricht bei Laurenz Antalffy. Schon früh

Maria Gerter begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Wladiwostok. Nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 1994 setzte sie den Unterricht bei Olga Zwicker fort und erhielt zusätzlich Improvisationsunterricht bei Laurenz Antalffy. Schon früh zeigte sich Marias Neigung und Begabung zur Kammermusik. Sie wurde mehrfache Preisträgerin bei den Landes- und Bundeswettbewerben «Jugend musiziert», insbesondere in der Kategorie Klavierbegleitung und Kammermusik. Mit 16 spielte Maria das Klavierkonzert a-moll von Edward Grieg mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern im Rahmen der Konzertreihe «Junge Talente». 2001 wurde das Gerter Trio in der Besetzung Anja Gerter (Violine), Maria Gerter (Klavier) und Peter Gerter (Bajan) gegründet, mit dem sie über 10 Jahre lang im In- und Ausland eine rege Konzerttätigkeit führte. Den Kern des Repertoires bildeten Werke des 20. Jahrhunderts, vor allem aus dem russischen und spanisch/argentinischen Raum, u.a. von Schostakowitsch, Strawinsky, Schnittke und nicht zuletzt Piazzolla. Zwei Originalkompositionen von V. Dorochin und I. Golubev wurden dem Trio gewidmet. 2005 gewann das Trio beim internationalen Wettbewerb in Castelfidardo Italien den 1. Preis in der Kategorie Kammermusik, sowie den 3. Preis in der Kategorie Werke von Astor Piazzolla. 2006 folgte der Grand Prix in Sarre- Union/Frankreich sowie die Aufnahme der CD «Soledad2. 2012 schloss Maria ihr Doppelstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe in Klavier bei Roman Zaslavsky und in Gesang bei Prof. Christiane Hampe/Ingrid Haubold ab. Während ihrer Studienzeit war sie als Tutorin mehrerer Gesangsklassen tätig und absolvierte ein Praktikum in Korrepetition am Theater Ulm. Während dieser Zeit konzertierte sie insbesondere als Liedbegleiterin und Kammermusikerin. Maria arbeitet als Klavierbegleiterin an der Rudolf Steiner Schule und der Atelierschule Zürich und ist als Korrepetitorin von Chören und Einzelmusikern tätig. Ausserdem ist sie seit mehreren Jahren Pianistin im Bindella Restaurant National Winterthur und ist dort mit Klassik und Jazz zu hören.

Foto: © Farina Grieb

Maria Gerter begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Wladiwostok. Nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 1994 setzte sie den Unterricht bei Olga Zwicker fort und erhielt zusätzlich Improvisationsunterricht bei Laurenz Antalffy. Schon früh

Maria Gerter begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Wladiwostok. Nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 1994 setzte sie den Unterricht bei Olga Zwicker fort und erhielt zusätzlich Improvisationsunterricht bei Laurenz Antalffy. Schon früh zeigte sich Marias Neigung und Begabung zur Kammermusik. Sie wurde mehrfache Preisträgerin bei den Landes- und Bundeswettbewerben «Jugend musiziert», insbesondere in der Kategorie Klavierbegleitung und Kammermusik. Mit 16 spielte Maria das Klavierkonzert a-moll von Edward Grieg mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern im Rahmen der Konzertreihe «Junge Talente». 2001 wurde das Gerter Trio in der Besetzung Anja Gerter (Violine), Maria Gerter (Klavier) und Peter Gerter (Bajan) gegründet, mit dem sie über 10 Jahre lang im In- und Ausland eine rege Konzerttätigkeit führte. Den Kern des Repertoires bildeten Werke des 20. Jahrhunderts, vor allem aus dem russischen und spanisch/argentinischen Raum, u.a. von Schostakowitsch, Strawinsky, Schnittke und nicht zuletzt Piazzolla. Zwei Originalkompositionen von V. Dorochin und I. Golubev wurden dem Trio gewidmet. 2005 gewann das Trio beim internationalen Wettbewerb in Castelfidardo Italien den 1. Preis in der Kategorie Kammermusik, sowie den 3. Preis in der Kategorie Werke von Astor Piazzolla. 2006 folgte der Grand Prix in Sarre- Union/Frankreich sowie die Aufnahme der CD «Soledad2. 2012 schloss Maria ihr Doppelstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe in Klavier bei Roman Zaslavsky und in Gesang bei Prof. Christiane Hampe/Ingrid Haubold ab. Während ihrer Studienzeit war sie als Tutorin mehrerer Gesangsklassen tätig und absolvierte ein Praktikum in Korrepetition am Theater Ulm. Während dieser Zeit konzertierte sie insbesondere als Liedbegleiterin und Kammermusikerin. Maria arbeitet als Klavierbegleiterin an der Rudolf Steiner Schule und der Atelierschule Zürich und ist als Korrepetitorin von Chören und Einzelmusikern tätig. Ausserdem ist sie seit mehreren Jahren Pianistin im Bindella Restaurant National Winterthur und ist dort mit Klassik und Jazz zu hören.

Foto: © Farina Grieb


Die ersten Schweizer Stipendiaten im Sommer 2013

Lilla Galyas-Orosz

Sopran

 

Die dramatische Sopranistin Lilla Galyas-Orosz, gebürtig aus Ungarn, absolvierte ihr Studium zunächst in Ungarn unter der Anleitung von Judit Németh in Győr. Anschließend setzte sie

Die dramatische Sopranistin Lilla Galyas-Orosz, gebürtig aus Ungarn, absolvierte ihr Studium zunächst in Ungarn unter der Anleitung von Judit Németh in Győr. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung bei László Polgár an der Zürcher Hochschule der Künste fort und schloss ihr

Die dramatische Sopranistin Lilla Galyas-Orosz, gebürtig aus Ungarn, absolvierte ihr Studium zunächst in Ungarn unter der Anleitung von Judit Németh in Győr. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung bei László Polgár an der Zürcher Hochschule der Künste fort und schloss ihr Konzertdiplom-Studium mit Auszeichnung ab. Später vertiefte sie ihr Können an der Hochschule Luzern unter der Anleitung von Barbara Locher und erwarb das Solistendiplom. Ihre beeindruckende Gesangskarriere führte sie bereits auf Bühnen in Italien, der Schweiz, Ungarn und Deutschland. Ihr Repertoire umfasst eine Vielzahl von Werken, wobei ihr Schwerpunkt auf der Musik der späten Romantik und der zeitgenössischen Komposition liegt.

Foto: © Privatarchiv

Die dramatische Sopranistin Lilla Galyas-Orosz, gebürtig aus Ungarn, absolvierte ihr Studium zunächst in Ungarn unter der Anleitung von Judit Németh in Győr. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung bei László Polgár an der Zürcher Hochschule der Künste fort und schloss ihr

Die dramatische Sopranistin Lilla Galyas-Orosz, gebürtig aus Ungarn, absolvierte ihr Studium zunächst in Ungarn unter der Anleitung von Judit Németh in Győr. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung bei László Polgár an der Zürcher Hochschule der Künste fort und schloss ihr Konzertdiplom-Studium mit Auszeichnung ab. Später vertiefte sie ihr Können an der Hochschule Luzern unter der Anleitung von Barbara Locher und erwarb das Solistendiplom. Ihre beeindruckende Gesangskarriere führte sie bereits auf Bühnen in Italien, der Schweiz, Ungarn und Deutschland. Ihr Repertoire umfasst eine Vielzahl von Werken, wobei ihr Schwerpunkt auf der Musik der späten Romantik und der zeitgenössischen Komposition liegt.

Foto: © Privatarchiv


Stephanie Szanto

Mezzosopran

stephanieszanto.ch

 

Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debütierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper

Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debütierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie ans Stadttheater Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater

Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debütierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie ans Stadttheater Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater Biel-Solothurn, KKL Luzern, Kultur Casino Bern, Stadttheater Bern, Murten Classic Festival, Castle Slovakia, Festival Weimar, Theater St. Gallen, Philharmonie Hradec Kralove/Tschechien und an die Victoria Hall Genf. Sie studierte bei Elisabeth Glauser und vertiefte ihre Studien mit dem Master of Solo Performance bei Barbara Locher in Luzern.
Parallel studierte sie Jazzgesang und Komposition und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendien wie beispielsweise der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Sie sang am Luzerner Theater in der Zeitgenössischen Oper «Ansichten einer Reise» und an der Oper Biel/Solothurn als Oreste in «La Belle Hélène» von Jacques Offenbach. In der Saison 2016/2017 debütierte Stephanie Szanto als Hänsel in Engelbert Humperdincks «Hänsel und Gretel» am Luzerner Theater. Weiter in diesem Jahr gastierte sie am Kunsthaus Zürich in der eigens konzipierten Solo-Oper «Proofing evidence» der Künstlerin Cally Spooner. Im Sommer 2018 debütierte Stephanie Szanto am Murten Classics Festival und wirkte bei den beiden Opernproduktionen «Vaudeville für Leontine» in der Rolle der Leontine und in Mozarts «Zauberflöte» als Dritte Dame mit.
2020 folgte ihr Debut am Theater St. Gallen mit dem Stück «About Love and Violence». In der vergangenen Saison debütierte sie am Stadttheater Bern/ Bühnen Bern als Solistin (Mezzosopran) im Ballettstück «The Loss of Nature».
Auch im Lied- und Konzertbereich ist Stephanie Szanto eine gefragte Interpretin im In- und Ausland. Kürzlich erschien ihr erstes Lied-Album mit dem Pianisten Simon Bucher, das von der internationalen Presse gefeiert wurde. Einige ihrer Konzerte und Projekte wurden bereits im Rundfunk ausgestrahlt (z.B. SWR, WDR, SRF, France Bleu).

Foto: © Privatarchiv

Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debütierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie ans Stadttheater Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater

Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debütierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie ans Stadttheater Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater Biel-Solothurn, KKL Luzern, Kultur Casino Bern, Stadttheater Bern, Murten Classic Festival, Castle Slovakia, Festival Weimar, Theater St. Gallen, Philharmonie Hradec Kralove/Tschechien und an die Victoria Hall Genf. Sie studierte bei Elisabeth Glauser und vertiefte ihre Studien mit dem Master of Solo Performance bei Barbara Locher in Luzern.
Parallel studierte sie Jazzgesang und Komposition und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendien wie beispielsweise der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft. Sie sang am Luzerner Theater in der Zeitgenössischen Oper «Ansichten einer Reise» und an der Oper Biel/Solothurn als Oreste in «La Belle Hélène» von Jacques Offenbach. In der Saison 2016/2017 debütierte Stephanie Szanto als Hänsel in Engelbert Humperdincks «Hänsel und Gretel» am Luzerner Theater. Weiter in diesem Jahr gastierte sie am Kunsthaus Zürich in der eigens konzipierten Solo-Oper «Proofing evidence» der Künstlerin Cally Spooner. Im Sommer 2018 debütierte Stephanie Szanto am Murten Classics Festival und wirkte bei den beiden Opernproduktionen «Vaudeville für Leontine» in der Rolle der Leontine und in Mozarts «Zauberflöte» als Dritte Dame mit.
2020 folgte ihr Debut am Theater St. Gallen mit dem Stück «About Love and Violence». In der vergangenen Saison debütierte sie am Stadttheater Bern/ Bühnen Bern als Solistin (Mezzosopran) im Ballettstück «The Loss of Nature».
Auch im Lied- und Konzertbereich ist Stephanie Szanto eine gefragte Interpretin im In- und Ausland. Kürzlich erschien ihr erstes Lied-Album mit dem Pianisten Simon Bucher, das von der internationalen Presse gefeiert wurde. Einige ihrer Konzerte und Projekte wurden bereits im Rundfunk ausgestrahlt (z.B. SWR, WDR, SRF, France Bleu).

Foto: © Privatarchiv


Simon Mantel

Oboe

suona.ch

 

Simon Mantel (Oboe und Englischhorn) wurde 1986 geboren und wuchs in Herrliberg und Uetikon am See auf. Mit 13 Jahre begann er bei Margrit Forrer

Simon Mantel (Oboe und Englischhorn) wurde 1986 geboren und wuchs in Herrliberg und Uetikon am See auf. Mit 13 Jahre begann er bei Margrit Forrer mit dem Oboenunterricht und wechselte 2005 zu Peter Fuchs. 2007 wurde ihm der Kulturpreis des

Simon Mantel (Oboe und Englischhorn) wurde 1986 geboren und wuchs in Herrliberg und Uetikon am See auf. Mit 13 Jahre begann er bei Margrit Forrer mit dem Oboenunterricht und wechselte 2005 zu Peter Fuchs. 2007 wurde ihm der Kulturpreis des Rotary Club Meilen verliehen, mit dessen Hilfe er sich auf das Musikstudium bei Simon Fuchs an der Zürcher Hochschule der Künste vorbereitete und dieses 2008 begann und 2011 abschloss.
Vor dem Studium absolvierte er eine vierjährige Lehre als Hochbauzeichner in Stäfa. Mit dem Bachelor-Projekt «esbozo argentino» kombinierte er gezeichnete Skizzen aus Argentinien mit selbstkomponierter Musik. Das Projekt wurde mit dem Förderpreis der ZHdK ausgezeichnet. Mit dem Jugendsinfonieorchester Crescendo (2003-2005), dem Jugendsinfonieorchester Zürich (2005-2011) und dem Neuen Zürcher Orchester (2010/2011) konnte er auf Tourneen in Russland, Frankreich, Italien, Südkorea, Japan, Argentinien, China, Südafrika, Finnland und Estland mitwirken. 2011-2018 unterrichtete er an der Jugendmusik Wädenswil und 2013-2020 an der Musikschule Region Obermarch. Zur Zeit unterrichtet er Privatschülerinnen und -schüler in der Umgebung von Basel und Zürich. Im September 2011 hat er an der ZHdK mit dem Master of Performance begonnen, welchen er im Sommer 2013 abschloss. Im Wagner Jahr 2013 durfte er ein Bayreuth - Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft entgegennehmen, dank seiner intensiven Auseinandersetzung mit Richard Wagner in seinem Diplomrezital «Stille wird’s, ein säuselnd Weben».
Zur Zeit arbeitet er als Hochbauzeichner, selbständige Fachkraft im Bereich Musik (Oboe) und ist Vater eines Sohnes.

Foto: © Privatarchiv

Simon Mantel (Oboe und Englischhorn) wurde 1986 geboren und wuchs in Herrliberg und Uetikon am See auf. Mit 13 Jahre begann er bei Margrit Forrer mit dem Oboenunterricht und wechselte 2005 zu Peter Fuchs. 2007 wurde ihm der Kulturpreis des

Simon Mantel (Oboe und Englischhorn) wurde 1986 geboren und wuchs in Herrliberg und Uetikon am See auf. Mit 13 Jahre begann er bei Margrit Forrer mit dem Oboenunterricht und wechselte 2005 zu Peter Fuchs. 2007 wurde ihm der Kulturpreis des Rotary Club Meilen verliehen, mit dessen Hilfe er sich auf das Musikstudium bei Simon Fuchs an der Zürcher Hochschule der Künste vorbereitete und dieses 2008 begann und 2011 abschloss.
Vor dem Studium absolvierte er eine vierjährige Lehre als Hochbauzeichner in Stäfa. Mit dem Bachelor-Projekt «esbozo argentino» kombinierte er gezeichnete Skizzen aus Argentinien mit selbstkomponierter Musik. Das Projekt wurde mit dem Förderpreis der ZHdK ausgezeichnet. Mit dem Jugendsinfonieorchester Crescendo (2003-2005), dem Jugendsinfonieorchester Zürich (2005-2011) und dem Neuen Zürcher Orchester (2010/2011) konnte er auf Tourneen in Russland, Frankreich, Italien, Südkorea, Japan, Argentinien, China, Südafrika, Finnland und Estland mitwirken. 2011-2018 unterrichtete er an der Jugendmusik Wädenswil und 2013-2020 an der Musikschule Region Obermarch. Zur Zeit unterrichtet er Privatschülerinnen und -schüler in der Umgebung von Basel und Zürich. Im September 2011 hat er an der ZHdK mit dem Master of Performance begonnen, welchen er im Sommer 2013 abschloss. Im Wagner Jahr 2013 durfte er ein Bayreuth - Stipendium der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft entgegennehmen, dank seiner intensiven Auseinandersetzung mit Richard Wagner in seinem Diplomrezital «Stille wird’s, ein säuselnd Weben».
Zur Zeit arbeitet er als Hochbauzeichner, selbständige Fachkraft im Bereich Musik (Oboe) und ist Vater eines Sohnes.

Foto: © Privatarchiv


Andrea Wiesli

Klavier

andreawiesli.ch

 

«Andrea Wiesli – die Musikdetektivin am Klavier» (SRF2)

Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli ist äusserst vielseitig unterwegs und stets auf der Suche

«Andrea Wiesli – die Musikdetektivin am Klavier» (SRF2)

Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli ist äusserst vielseitig unterwegs und stets auf der Suche nach vergessener Musik. Ihre vielbeachteten und von der Presse hochgelobten Wiederentdeckungen sind in zahlreichen CD-Einspielungen

«Andrea Wiesli – die Musikdetektivin am Klavier» (SRF2)

Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli ist äusserst vielseitig unterwegs und stets auf der Suche nach vergessener Musik. Ihre vielbeachteten und von der Presse hochgelobten Wiederentdeckungen sind in zahlreichen CD-Einspielungen greifbar, darunter ihr 2025 erschienenes Album mit Klaviermusik des Schweizer Komponisten Hans Huber auf einem historischen Blüthner-Flügel (Solo Musica). Mit ihren Klangchroniken über literarische Themen wie Gottfried Kellers «Hadlaub», Eduard Mörikes «Peregrina» und Margrit Schribers «Stickerin» ist sie erfolgreich auf den Schweizer Bühnen unterwegs. Als Solistin tritt die gefragte Pianistin mit verschiedenen Orchestern europaweit auf, darunter mit dem Lviv Philharmonic Orchestra, dem Lebanese Philharmonic Orchestra, dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester und der Südwestdeutschen Philharmonie. Andrea Wiesli ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin und Gründungsmitglied des Trio Fontane sowie Stradivari-Musikerin. Als gefragte Liedbegleiterin tritt sie im Liedduo mit u.a. Marie-Claude Chappuis, Muriel Schwarz und Stephanie Szanto auf. Zudem ist sie in Crossover-Formationen mit Hackbrettler Nicolas Senn, Akkordeonistin Viviane Chassot und Jazzpianist Maurice Imhof zu erleben. Für ihr musikalisches Wirken wurde sie mit zahlreichen Preisen und Förderbeiträgen ausgezeichnet. Andrea Wieslis wissenschaftliche Arbeiten wurden in renommierten Verlagen publiziert, darunter ihre bei Prof. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen geschriebene Dissertation über die Schubert-Transkriptionen Franz Liszts, wofür sie mit einem der begehrten Forschungskredite der Universität Zürich ausgezeichnet wurde. Sie ist ausserdem die künstlerische Leiterin des Appenzeller Forums und Stiftungsrätin der Hans Schaeuble Stiftung.

Foto: © Marco Borggreve

«Andrea Wiesli – die Musikdetektivin am Klavier» (SRF2)

Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli ist äusserst vielseitig unterwegs und stets auf der Suche nach vergessener Musik. Ihre vielbeachteten und von der Presse hochgelobten Wiederentdeckungen sind in zahlreichen CD-Einspielungen

«Andrea Wiesli – die Musikdetektivin am Klavier» (SRF2)

Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli ist äusserst vielseitig unterwegs und stets auf der Suche nach vergessener Musik. Ihre vielbeachteten und von der Presse hochgelobten Wiederentdeckungen sind in zahlreichen CD-Einspielungen greifbar, darunter ihr 2025 erschienenes Album mit Klaviermusik des Schweizer Komponisten Hans Huber auf einem historischen Blüthner-Flügel (Solo Musica). Mit ihren Klangchroniken über literarische Themen wie Gottfried Kellers «Hadlaub», Eduard Mörikes «Peregrina» und Margrit Schribers «Stickerin» ist sie erfolgreich auf den Schweizer Bühnen unterwegs. Als Solistin tritt die gefragte Pianistin mit verschiedenen Orchestern europaweit auf, darunter mit dem Lviv Philharmonic Orchestra, dem Lebanese Philharmonic Orchestra, dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester und der Südwestdeutschen Philharmonie. Andrea Wiesli ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin und Gründungsmitglied des Trio Fontane sowie Stradivari-Musikerin. Als gefragte Liedbegleiterin tritt sie im Liedduo mit u.a. Marie-Claude Chappuis, Muriel Schwarz und Stephanie Szanto auf. Zudem ist sie in Crossover-Formationen mit Hackbrettler Nicolas Senn, Akkordeonistin Viviane Chassot und Jazzpianist Maurice Imhof zu erleben. Für ihr musikalisches Wirken wurde sie mit zahlreichen Preisen und Förderbeiträgen ausgezeichnet. Andrea Wieslis wissenschaftliche Arbeiten wurden in renommierten Verlagen publiziert, darunter ihre bei Prof. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen geschriebene Dissertation über die Schubert-Transkriptionen Franz Liszts, wofür sie mit einem der begehrten Forschungskredite der Universität Zürich ausgezeichnet wurde. Sie ist ausserdem die künstlerische Leiterin des Appenzeller Forums und Stiftungsrätin der Hans Schaeuble Stiftung.

Foto: © Marco Borggreve