Stipendiatenwoche zu den Bayreuther Festspielen
Samstag, 22. August - Donnerstag, 27. August 2026
Bayreuth
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Unsere diesjährigen Stipendiaten erleben ein vielfältiges Programm während der Stipendiatenwoche in Bayreuth. Besucht werden in diesem Jahr die folgenden Aufführungen:
23. August - «Der fliegende Holländer»
24. August - «Rienzi»
25. August - «Parsifal»
Mit dabei sind in diesem Sommer:
Madeleine Merz (Sopran)
Franziska Weber (Mezzosopran) und
Leonhard Kreutzmann (Dirigent)
Nähere Informationen zu unseren Stipendiaten finden Sie HIER
Unsere Stipendiaten werden in diesem Jahr von John H. Müller und Matthias Lorenz-Binondo betreut.
10. Sommerabend auf Tribschen
Stipendiatenkonzert & Sommerfest
Samstag, 29. August 2026
16:00 Uhr - Luzern
Tribschener Landzunge am Vierwaldstättersee
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Sommerfest der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft
Stipendiatenkonzert & Apéro riche (Grillade)
Madeleine Merz (Sopran)
Franziska Weber (Mezzosopran)
Leonhard Kreutzmann (Klavier)
als Gast: Coen Hakeboom (Klavier)
16:00 Uhr - Stipendiatenkonzert im Minnie-Hauk-Saal im Schlössli Wartegg
im Anschluss daran kurzer Spaziergang, Apéro und Grillade im Garten der Wagner-Villa (Richard Wagner Museum)
Anmeldung erforderlich
Eintritt für Mitglieder der SRWG frei
Gäste 20 CHF | Schüler/Studenten 10 CHF
Unkostenbeitrag für den Apéro riche: 35 CHF
zahlbar vor Ort in bar oder mit Karte
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10. Sommerabend auf Tribschen
Stipendiatenkonzert & Sommerfest
Anmeldeformular
GENERALVERSAMMLUNG
der Schweizerischen
Richard Wagner-Gesellschaft
Sonntag, 27. September 2026
14:00 Uhr - Zürich
Lyceum Club
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Jährliche Mitgliederversammlung mit musikalischer Umrahmung und Gesellschafts-Apéro
Unser diesjähriges Motto der Saison lautet
«Im Zeichen des RINGs».
Unsere Mitglieder erleben als musikalische Umrahmung hier der ersten von sechs Teilen: John H. Müller inszeniert das Vorspiel und die erste Szene aus dem 2. Aufzug der «Walküre» und gibt damit schon einen Vorgeschmack auf das bevorstehendeW A G N E R . F E S T I V A L . Z Ü R I C H
im Mai 2027.
Mitwirkende: Susannah Haberfeld (Fricka), Larissa Angelini (Brünnhilde), Yves Brühwiler (Wotan)
und Patrizio Mazzola (Klavier).

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Die Mitglieder der Schweizerischen Richard Wagner-Gesellschaft erhalten die Einladung per Briefpost.
Einladungen folgen!
Buchvorstellung «Richard Wagner - Vom politischen Flüchtling zum Festspielgründer»
Sonntag, 8. November 2026
17:00 Uhr - Luzern
Richard Wagner Museum
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Die Autorin Verena Naegele im Gespräch mit John H. Müller
mit Buchverkauf und Signierstunde

Die renommierte Wagner-Expertin hat sich in ihrem neuesten Buch auf Entdeckungsreise gemacht und blickt auf die Zeit der Luzerner Jahre von Richard Wagner. Der Komponist bezeichnete seine im Landhaus auf der Halbinsel Tribschen bei Luzern verbrachten sechs Jahre von 1866 bis 1872 als «die glücklichste Zeit seines Lebens». Hier war er inmitten malerischer Natur mit seiner Familie und allerlei Tieren mit sich im Frieden. Hier vollendete er seine Opern «Siegfried» und «Die Meistersinger von Nürnberg», hier schrieb er auch viele kultur-philosophische Schriften, darunter auch die Hetzschrift «Das Judentum in der Musik» in einer zweiten verschärften Fassung. In diesen Widersprüchen entwickelte sich Wagner vom Dresdner Revolutionär und politischen Flüchtling zum Gründer und Leiter der Bayreuther Festspiele.
Diesem Lebensabschnitt, in dem «der ganze Wagner entstand», spürt Verena Naegele in ihrem Buch nach.
John H. Müller wird sie zu ihren Forschungs-Ergebnissen befragen.
Anmeldung erforderlich
Eintritt für Mitglieder frei
Gäste 20 CHF ǀ Schüler/Studenten 10 CHF
Ausschreibung folgt!
«Im Zeichen des RINGs»
aus der Reihe «Wagnergesang - gestern und heute»
Sonntag, 13. Dezember 2026
16:00 Uhr - Zürich
Kulturhaus Helferei
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Unser Ehrenmitglied John H. Müller führt seine Vortragsreihe «Wie aus der Ferne längst vergang'ner Zeiten - Wagnergesang gestern und heute» weiter und widmet sich - ganz unserem Saison-Motto
«Im Zeichen des RINGs».
entsprechend - dem legendären «Jahrhundert-Ring» der Bayreuther Jahre 1976-1980. Die absolut neue, realistische Herangehensweise an das Wagnersche Weltendrama brachten im Jahr 1976 einen gewaltigen Skandal hervor: Der junge Regisseur Patrice Chéreau und sein Ausstattungsteam - in Jeanshosen am Regiepult «flezend» - sorgten für bis dahin nie gekannte Unmutsbekundungen von Seiten des fundamentalistischen Wagner-Auditoriums. Innerhalb von 4 Jahren «entwickelte» Chéreau seinen Ring allerdings weiter und von Jahr zu Jahr änderte sich die Meinung des Publikums. Schliesslich erlebte die letzte Aufführung der «Götterdämmerung» am 25. August 1980 den bis heute ungebrochenen Beifallsrekord: Das Publikum feierte das gesamte Regieteam, den Dirigenten Pierre Boulez und die erlesene Sängerriege ganze 90 Minuten lang mit insgesamt 101 Vorhangrufen.Als besonderen Gast haben wir Susannah Haberfeld eingeladen, die aus ureigenem Erleben von diesen Jahren in Bayreuth berichten kann, und zwar aus der Sicht der Tochter der Hauptdarstellerin, der Brünnhilde Dame Gwyneth Jones. Auch John H. Müller hat den Chéreau-Ring in jedem Jahr gesehen und die Entwicklung genauestens mitverfolgen können. Freuen Sie sich auf ein spannendes Gespräch.

Anmeldung erforderlich
Eintritt für Mitglieder frei
Gäste 20 CHF ǀ Schüler/Studenten 10 CHF
Ausschreibung folgt!
Internationaler Richard Wagner Kongress
Donnerstag, 28. Januar - Montag, 1. Februar 2027
Nizza
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Reise zum Internationalen Richard Wagner Kongress nach Nizza mit Besuch einer Vorstellung der Neuinszenierung von Richard Wagners «Trsitan und Isolde» mit umfangreichem Begleitprogramm.



Weitere Informationen folgen demnächst.
Ausschreibung folgt!
Richard Wagner GÖTTERDÄMMERUNG
Kino-Event
Dienstag, 2. März 2027
18:00 Uhr - Zürich
Arthouse Piccadilly Kino
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Kinofassung vom Royal Opera House Covent Garden / London

Barrie Kosky (Inszenierung), Antonio Pappano (Musikalische Leitung)
mit Andreas Schager (Siegfried), Elisabeth Strid (Brünnhilde), Mika Kares (Hagen), Thomas Lehman (Gunter) u.a.
Veranstaltung für unsere Jungmitglieder

Weitere Informationen folgen demnächst.
Ausschreibung folgt!
Wenn das Hörbare sichtbar wird:
Der «Parsifal» mit Eurythmie
Samstag, 20. März - Montag, 22. März 2027 - Dornach & Arlesheim
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Opernreise zur letztmaligen Parsifal-Aufführung im Goetheanum Dornach
Richard Wagner PARSIFAL
mit Jonathan Stoughton (Parsifal), Ivonne Fuchs (Kundry), Andreas Hörl (Gurnemanz), Tómas Tómasson (Amfortas & Klingsor) u.a.
Inszenierung: Jasmin Solfaghari
Philharmonie Baden-Baden - Roland Fister (Dirigent)
mit Rahmenprogramm und zwei Übernachtungen in Arlesheim
Weitere Informationen folgen demnächst!
Ausschreibung folgt!
WAGNER FESTIVAL ZÜRICH
Samstag, 22. Mai - Sonntag, 23. Mai 2027 - Zürich
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Richard Wagner «WALKÜRE 3»

Szenische Aufführungen des 3. Aufzug der «Walküre» in einer Kammermusik-Fassung für 2 Klaviere von Edward Rushton
Aufführungstermine:
Première 22. Mai 2027 - 17:00 Uhr
Dernière 23. Mai 2027 - 15:00 Uhr
im Grossen Saal der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ)
Flohofgasse 6, 8001 Zürich
Inszenierung: John H. Müller
mit Reetta Haavisto (Brünnhilde), Elias Gyungseok Han (Wotan), Natália Tużnik (Sieglinde), Larissa Angelini (Gerhilde), Daniela Stoll (Helmwige), Katharina Willi (Ortlinde), Anne Heffner (Waltraute), Mirjam Fässler (Schwertleite), Lara Morger (Siegrune), Anna-Chiara Muff (Grimgerde) und Eilís Dexter (Rossweisse)
Edward Rushton & Andrea Wiesli (Klavier), Lars Corijn (Dirigent)

Umfangreiches Begleitprogramm
Weitere Informationen demnächst!
Ausschreibungen folgen!
Aufgehobene Revolution - Annäherungen an Richard Wagners «Ring»
Sonntag, 20. Juni 2027
17:00 Uhr - Luzern
Richard Wagner Museum
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Vortrag mit Prof. Dr. Laurenz Lütteken
Der noch beeindruckbare Richard Wagner reifte in Revolutionsjahren heran. 1813 geboren, erlebte er «1830», dann «Paris 1832» und erlas sich viel «Vormärz» - Gedankengut. Der Weber-Aufstand von 1844 folgte… und dann umgab den erstmals ernsthaft angestellten «Königlich Sächsischen Kapellmeister» in Dresden mit Michail Bakunin und dem ganzen Kreis um August Röckel nahezu alles revolutionäre Gedankengut, das im Dresdner Aufstand von 1849 gipfelte. Wagners Teilhabe führte zu Steckbrief und Flucht ins Schweizer Exil.


Laurenz Lütteken, geboren 1964 in Essen, studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Münster und Heidelberg. Nach Tätigkeit als freier Journalist und längeren Stipendiatenzeiten in Rom und Wolfenbüttel sowie Assistentenzeit an der Universität Münster habilitierte er sich 1995 und lehrte an den Universitäten Heidelberg, Erlangen-Nürnberg und Münster. 1996 wurde er auf den Lehrstuhl für Musikwissenschaft an der Universität Marburg berufen, seit 2001 ist er Ordinarius an der Universität Zürich. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zudem ist er Herausgeber des Wagner-Handbuchs sowie der grossen Musik-Enzyklopädie MGG Online. Er war u.a. langjähriger Präsident der Musikkommission der Stadt Zürich.

Anmeldung erforderlich
Eintritt für Mitglieder frei
Gäste 20 CHF ǀ Schüler/Studenten 10 CHF
Ausschreibung folgt!
SRWG Opernreise 2027
«DER RING IN MÜNCHEN»
Montag, 26. Juli - Sonntag, 1. August 2027 - München
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Grosse SRWG - Opernreise zu den Münchner Opernfestspielen

Mit dem «Rheingold» hatte der Regisseur und Intendant der Hamburgischen Staatsoper, Tobias Kratzer - den meisten noch wohlbekannt als Regisseur des letzten Bayreuther Tannhäuser - im vergangenen Jahr einen fulminanten Einstieg in die von uns so geliebte Tetralogie gegeben. Im Frühsommer 2026 folgt nun «Die Walküre» und in der nächsten Spielzeit bereits die letzten beiden Teile des Rings. Man lässt in München keine Sekunde verstreichen und bringt direkt zu den Münchner Opernfestspielen 2027 gleich zwei Mal den gesamten Zyklus auf die grosse Münchner Bühne - und bildet damit eine direkte Konkurrenz zur zeitgleich stattfindenden ersten Bayreuth-Woche.
Richard Wagner «Der Ring des Nibelungen» (Inszenierung: Tobias Kratzer)
u.a. mit Nicholas Brownlee (Wotan, Der Wanderer),
Miina-Liisa Värelä (Brünnhilde), Benjamin Bruns (Siegfried), Joachim Bäckström (Siegmund), Georg Nigl (Alberich), Matthias Klink (Mime), Ekaterina Gubanova (Fricka),
Sam Carl (Hagen), Ain Anger (Hunding), Irene Roberts (Sieglinde), Wiebke Lehmkuhl (Erda), Matilda Sterby (Freia)
Bayerisches Staatsorchester, Bayerischer Staatsopernchor, Vladimir Jurowski (Dirigent)

Weitere Informationen erfolgen demnächst.